Apropos SPD
24.05.26
Seite 1869 | Während H. Schmidt noch mit dem Grundsatz
„Wer das Volk verachtet, hat kein Recht es zu regieren.“
begeistern konnte und die SPD-Politik würdig vertreten hat, muss jetzt mit der geistig-ideologischen Verkörperung von Bärbel Bas und Gefolge erkennen, dass diese alte SPD Doktrin offenbar einen 180 Grad- Wertewandel erfahren hat. | |
Meldung
24.05.26
Seite 1869 | Die postnationalen Sozialkommunisten, früher SPD, bekennen Farbe: Wir sind einheitsbunt! | |
@Herr Professor Knollenwichser...
24.05.26
Seite 1869 | ...es sei eingeräumt: einiges an ihren so verschwenderisch ins ignorante Volk dahingeworfenen Aphorismen ist kommensurabel. Empfehle separierte Sammlung als Pasquill.
Bestelle Erstausgabe zur Lieferung ans Burgtor.
gez. Raban von Helmstatt | |
Bayernwurst
24.05.26
Seite 1869 | Die politischen Äußerungen von U.Hoeneß sind von der gleichen Qualität wie sein Elfmeter im EM-Finale 1976. | |
@Kanzelwort Ergänzung
24.05.26
Seite 1869 | … und weiter gut Ideen-Klau
von der Partei mit Farbe Blau.
So kann man`s auch riskieren,
sich letztlich aber selbst halbieren ... | |
Meldestelle GegenVergendern
24.05.26
Seite 1869 | @das Schlimmste: Gerne bestätigen wir, dass wir gegen sämtliche Medien, die sich bei "Timmy" vergendert haben, bereits Bußgelder in Vorbereitung haben. Der Geheime Staatsschutz wurde bereits informiert und hat die Ermittlungen aufgenommen. Minister Backhaus wurde wegen seiner Immunität ausgenommen.
Nie wieder vergendern!
Ihre Meldestelle GegenVergendern | |
Kanzelwort zu Pfingsten
24.05.26
Seite 1869 | „Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz.“, M. Luther -
Möge deshalb mit der Herabkunft des Heiligen Geistes zu Pfingsten dem Friedrich seinen Christdemokraten und dem Markus seinen Christsozialen wieder eine begeisternde, verbindende und Mut machende Kraft zuteil werden und der massenhaften Fahnenflucht aus ihren Reihen endlich Einhalt gebieten. | |
Das Schlimmste
24.05.26
Seite 1869 | an der Sache mit Timmy war, dass sie durchgehend misgendert wurde... | |
O ja
24.05.26
Seite 1869 | Es ist tatsächlich ein unpräzedierter Metasportismus, den der Deutsche hier hinlegt. | |
Prof. Raban Rübenreiber
24.05.26
Seite 1869 | Die anscheinend unbeirrbare deutsche Präpotenz zur Beschäftigung mit Fußball, die wir in der hiesigen Spalte exemplarisch apperzipieren können, gemahnt aus transphilosophischer Perspektive an eine geradezu graecomorphe Fazilität des Seins, wie sie dem Deutschen ansonsten nur selten zuwächst. Er, der gewissenhafte Arbeiter und mystizistisch-idealistischee Schwerdenker, findet hier zu einer Leggierezza, einer Italianità , die man ihm – seien wir offen! – einfach nicht zugetraut hätte. Jedoch: Diese prinzipielle Statuistik hinsichtlich seiner Natur, seiner phänotypistischen Genereszenz ist noch gar nichts, wie man so schön sagt. Nein, das eigenliche Mirakel ist: Dieser Mensch, ausgerechnet dieser schwergängige Sonder-Europäide vermag sich der Fußball-Passion zu ergeben, während zu gleicher Zeit sein Land – man muss es so deutlich kontraprodizieren – in Trümmer fällt. Was befähigt ihn dazu? Ist es irgendein exotischer amor fati, ist es deutsche Wurschtigkeit, oder ist es noch etwas ganz anderes? Lassen Sie mich an dieser Stelle persönlich werden: Wer noch im Untergang Fußball liebt, hat meine Bewunderung. Ich wäre wahrhaftig der Letzte, der den ersten Ball auf ihn werfen würde. Dieses deutsche Sondervermögen ist in meinen Augen zutiefst hyperkonglomerant. #Respect! | |