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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 196 


Seite 1          

Rattengeilundscharf
08.05.26
Seite 1862

 

Was Bärbel Bas, die EU-Kommission oder Frank-Walter-nicht-mein Präsident sagen, interessiert mich nicht. Ich will helfen, will der örtlichen Künstlerin helfen, die in einer Schaffenskrise steckt und der etwas fehlt, das ich ihr besorgen kann.

 

Zentralverband Hebamm*innen
08.05.26
Seite 1863

 

Dammbruch geht anders.

 

Bekenner
08.05.26
Seite 1863

 

Ich möchte tausendmal lieber von Björn Höcke regiert werden als von irgendeiner roten oder grünen Sau.

 

Märzgefallene
08.05.26
Seite 1863

 

Der Jens wird wahrscheinlich der erste sein, der unter Bundeskanzler Björn nach einem Ministerjob streben wird. Ist letzlich wohl unvermeidlich, man muss diese Jensen nehmen, wie sie nun mal sind, als eine Art Franzosenkrankheit, die einen ja doch irgendwann erwischt.

 

Prof. Raban Rübenreiber
08.05.26
Seite 1862

 

Das Private sei politisch, hört man immer wieder aus den sinistralen Ecken der Diskursgemeinschaft, und tatsächlich hat dieses Diktum, trotz seiner offen zutage liegenden Paraplektik, hier und da Bestätigungen gefunden – Bestätigungen, die uns aufhorchen lassen könnten, wären sie nicht allzu exuberant und damit realitätskontradisfaktorisch. Man mag hier an den Auftritt des Ministerpräsidenten Daniel Günther bei Markus Lanz denken: Günther sprach dort bekanntlich als Privatperson – aber seine inhaltlichen Dekubanzien waren exklusiv politischer Natur, und das heißt eben: Das Private war intrikat politisch. Ein jüngeres Exempel für die besagte Kontraleptik lieferte vor wenigen Tagen der thüringische Dextralpolitiker Björn Höcke, der in einem mehrstündigen, mittlerweile mytholegendösen Interview im Privatstudio einer Privatperson seinerseits überaus privat wirkte und sich auch entsprechend gerierte – doch was er sagte, man ahnt es schon, war hyperpolitistisch bis in die beiläufigsten Pseudoprivatismen hinein. Nun kann mit Fug gefragt werden: Was können wir hieraus lernen? Welche kognitiven, epistemischen, vielleicht sogar transphilosophischen Extranzen, vulgo Schlüsse, können wir aus den gegebenen Beispielen exzerptionieren? Meine private Antwort auf diese Inquisition, die hier nach bestem Wissen und Gewissen versucht sei, muss leider lauten: Keine Ahnung. Und da ebendiese private Antwort, wie wir anhand ermüdender Beispiele gesehen haben, per se politisch ist, darf man ihr "nescio", also ihr fatales Bekenntnis zur Ahnungslosigkeit, gewiss auch für den politischen Bereich als gültig erachten, ohne – wie es so schön populistisch heißt – sich graue Haare wachsen zu lassen.

 

Spatz
08.05.26
Seite 1862

 

Der, der Höcke eine Bühne gegeben hat, muss rückgängig gemacht werden.

 

FWS
08.05.26
Seite 1862

 

Das Höcke-Interview war ein Dammbruch. Jetzt wird sich 1933 ganz sicher wiederholen.

 

@
08.05.26
Seite 1862

 

Nein, aber Ben Berndt.

 

Nach dem Interview
08.05.26
Seite 1862

 

Ist Höcke jetzt immer noch Nazi?

 

Große Worte bedeutender Männer. Heute: Platon.
07.05.26
Seite 1862

 

"Edler Freund, wenn sich das Zeitfenster schließt – denk dir nix, denn dahinter ist noch Zeit genug. Alles gut!"

 

Seite 1          




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