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Leserbriefe

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zu Seite 1922

Seite 1         

A.R.Schmidt-Ohren
31.05.2018
Seite 593
@ Cem Dudumir:
Möglicherweise ist der Herr H. Teil des Schweinepestproblems, oder wie seh ich das falsch???




Duschvorhang
31.05.2018
Seite 593
Wieso Karl-Eduard, ich dachte immer hier läge das Ergebnis eines Fronturlaubs von SS-Günni vor? Nicht? Na, mir auch recht. Ich wüßte im Übrigen wirklich nicht, was gegen progressive Verhältnisse einzuwenden wäre.

Antwort:
Nein, das war Sibylle.



Kevin ohne Schultern
31.05.2018
Seite 591
Steinmeier dealt im Görlitzer Park mit Bundesverdienstkreuzen. Aber ZDF-Dunja hat keine Vorurteile und nimmt gleich 2, eins für ihren ZDF-Hund.

Antwort:
Lanz?



Dieter D. D. Müller
30.05.2018
Seite 592
@"Antwort": Sie sind zwar Fake, aber Ihre Aussage könnte stimmen. Ich mache mir Sorgen.

Antwort:
Nur in gewisser Weise.
Alte Software kommt nicht in upgedatete ZZ.



Antwort
30.05.2018
Seite 592
Ich bin der EU-Datenschutzverordnung zum Opfer gefallen.




Nachgefragt
30.05.2018
Seite 592
Was macht eigentlich...die Antwort?

Antwort:
Eine 42.



Cem Dudumir
30.05.2018
Seite 592
FAZ: "ERSCHRECKENDES ERGEBNIS: Mehr als 1,2 Milliarden Kinder sind benachteiligt!" - Wie sich jetzt herausstellt: Rund 1 Milliarde davon leben in Deutschland.




Poeta nocturnus
30.05.2018
Seite 592
Danke, Mutter Brömsenknöll!
Dann ist Theo trotz Gewöll
fit wie'n Hirsch auf Ecstasy?
@Hirnchirurgen lernen's nie!




Mutter Brömsenknöll
30.05.2018
Seite 592
Sehr geehrte Leserbriefdichter!
Mein Sohn Theo Brömsenknöll hat sich dank Ihrer Wortspiele von seiner schlechten Laune erholt. Nach zwei Wochen (!) ist er vom Sofa aufgestanden und ging runter zum Spielen.
Die Kinder rufen zwar: hau ab, alter Sack! aber das macht ihm nichts mehr aus. Danke!
Mutter Brömsenknöll




Cem Dudumir
30.05.2018
Seite 592
Hamburger Abendblatt: "SCHWEINEPEST - EU sieht dänische Pläne für Wild-Grenzzaun kritisch" - daneben ein Bild von Robert Habeck. Was will uns dies sagen? Dänischer Grenzzaun gegen Grüne? Oder wie hängt Habeck mit der Schweinepest zusammen? Oder ist R.H. Wild? Fragen über Fragen...




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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