Georgina
04.11.26
Seite 239 | Hi,
I just visited zellerzeitung.de and wanted to reach out. Could your site use a few more visitors each day?
I'm with Vantovo. We send targeted visitors to websites through an ad network of thousands of partner domains. You choose the keywords and the area you serve, and the system handles the rest.
We offer a 7-day free trial at up to 7,000 visitors a day, and it's cancel anytime.
Details and signup are at: https://shorturl.at/6mbLU | |
Städteexpreß „Fichtelberg“
04.11.26
Seite 1941 | ++++++ Örtlicher Experte mit schrecklichem Verdacht: Trump gar nicht abgewählt? +++++ | |
Zentralkomitee Linkspartei
04.11.26
Seite 1941 | Die Hamas und Hesbollah haben uns sogar schriftlich zugesichert, dass wir im Kalifat toleriert werden. Damit kann man arbeiten. | |
Historiker
04.11.26
Seite 1941 | @ Aber wenn Hitler nur einen Hoden hatte und Neger drei haben, wieviel Hoden hätte Hitler dann gehabt, wenn er ein Neger gewesen wäre?
Wäre Hitler ein Neger gewesen, hätte er 28 Hoden gehabt und wäre, da man so nicht mehr gehen könnte, immer mit einer Sänfte getragen worden. Am Krieg selbst hätte sich aber nichts geändert, wir hätten trotzdem verloren, außerdem hätte man am 30. April 1945 einen halben Kanister Benzin extra benötigt. | |
RT berichtet:
04.11.26
Seite 1941 | "Angela Merkel (…) erhielt zwischen Frühjahr 2026 64.677 Euro für Frisur und Make-up."
64.677 Euro für Frisur und Make-up von 2024 bis 2026? Ja wie sähe das Merkel denn erst ohne Make-Up aus? Wie eine Wasserleiche nach zwei Jahren im Brackwasser? Und wieso Kosten für die Frisur? Das Merkel hatte nie eine. | |
Respekt
04.11.26
Seite 1941 | Eines muß man Frau Merkel lassen: Sie wird sich immer ähnlicher. | |
Prof. Raban Rübenreiber
04.11.26
Seite 1941 | Die sogenannten Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft, von denen in jüngster Zeit zunehmend die Rede ist – siehe unter anderem den vorherigen Beitrag im Forum – müssen wohl als unbestreitbar gelten, seit sie vom jungen Bartholdy-Preisträger Clemens Bartholdy so exuberant inflammiert werden. Der Vorgang als solcher ist selbstverständlich nicht metanorm und somit auch nicht kritikabel; ferner sind an ihm keine habermastischen Horreszenzen oder auch nur Fluktualien zu erkennen, die einen cinematrophischen Einfluss auf das Geschehen nehmen zu können in der Lage wären. Gleichwohl muss, bei aller benevolenten Konfidenz in die intrinsische Bonität dieser Crescentien, die Frage inhaliert werden, wie friktiv diese sogenannten Bartholdysierungstendenzen denn nun eigentlich, denn nun wirklich sein können, wo sie doch – ein bisher nicht dyskartierter Einwand! – immanent apothektisch konfuderieren, und zwar ganz besonders mit dem, was wir die äußere Realität zu nennen uns angewöhnt haben, vielleicht auch: uns dazu verstiegen haben. Aus der Perspektive der Transphilosophie wäre jedenfalls festzuhalten: Die Bartholdysierung ist beweispflichtig. Sie muss zunächst und zuvörderst nachweisen, ob – und wo genau – ihre behaupteten gesellschaftlichen Influeszenzen randalieren, wo sie möglicherweise auch interkopulieren, und vor allem, welche klyptoklinen Reaktanzen sie auszulösen imstande sind. Es dürfte jedenfalls kaum zu hyperkumulativ sein, hier abschließend festzustellen: Von der Antwort auf diese Rogatikel hängt der gesamte gegenwärtige und zukünftige Ruf der Gesellschafts-Bartholdysierung ab. | |
@@Hitler hatte nur einen Hoden
04.11.26
Seite 1941 | Aber wenn Hitler nur einen Hoden hatte und Neger drei haben, wieviel Hoden hätte Hitler dann gehabt, wenn er ein Neger gewesen wäre? | |
Endlich
04.11.26
Seite 1941 | Nach langem Hin und Her wurde jetzt auch einmal der Bartholdy-Preis ohne Mendelssohn vergeben. Er versteht sich als merkelfeindlicher Kampf-Preis für Verdienste um Volk und Kultur im Bartholdysche Sinn. Zum ersten Bartholdy-Preisträger gekürt wurde pikanterweise Clemens Bartholdy, ein später Nachfahre des legendären Bartholdy (ca.
1831-1908). In seiner Danksagung begrüßte der Preisträger die "klaren Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft" und grenzte sich zugleich scharf vom Mendelssohnismus ab. Das Publikum, das in der Bartholdy-Preisverleihung an einen Bartholdy zunächst Vetternwirtschaft sah, erlag bald dem Charme und der Intelligenz von Clemens Bartholdy. Der junge Mann erhielt stehende Ovationen und wurde schließlich unter "Bartholdy!"-Rufen aus dem Bartholdy-Saal der Stadthalle getragen. | |
Lesender
04.11.26
Seite 1941 | Ich freue mich auf die Buchmesse "Seitenwechsel" in Halle. Da treffe ich bestimmt Herrn Zeller! | |