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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1884 


Seite 1          

Dummer Fehler
05.10.26
Seite 1927

 

Es ist Prien,nicht Reiche. Lehrgang: Nachhaltige Ausrottung deutscher Familien.

 

Die Heulschwuchtel hat schon wieder Mrd, veruntreut.
05.10.26
Seite 1927

 

Wo ist eigentlich dieser Stauffenberg,wenn man ihn mal braucht?

 

Diese Reiche ist jetzt zu einem Fortbildungslehrgang
05.10.26
Seite 1927

 

in Nazistan. Titel:Wie zerstöre ich ein Land nachhaltig,wenn Reichskraftmühlen und Kraftwerkssprengungen nicht ausreichen"

 

Fritz Headquarter
05.10.26
Seite 1927

 

Die Kartoffel haben die Preußen erfunden, weil ihnen der Klimawandel immer die Spätzleernte verhagelt hat.

 

Pommes Headquarter
05.10.26
Seite 1927

 

Die scheiss Andenkartoffeln könnt ihr zurückschicken. Für Pommes haben wir schon eigenes Erbgut gezüchtet, brauchst du nur mRNA und schon ist alles fein.

McDonald's Headquarters
110 N Carpenter St, Chicago, IL 60607, USA

 

Zentralkomitee Grün
05.10.26
Seite 1927

 

Die Kartoffel muss mitsamt Erbgut nach Peru und Bolivien zurückgegeben werden!
Die Kartoffel ist rassistischer Diebstahl und kolonialistische Aneignung.

 

Wodkatrinker
05.10.26
Seite 1927

 

welcher Russe macht auch Kartoffeln Wodka? Bitte Namen nicht veröffentlichen. Lebensgafahr!

 

Koalitions-Ticker
05.10.26
Seite 1927

 

+++ „Unermessliche Folgen“ – Bundeskanzler Merz warnte vor der Presse, dass bei einem Bruch der Koalition die Versorgung der Bevölkerung mit Bratkartoffeln nicht mehr gewährleistet wäre: „Der Bratkartoffelanbau da draußen im Lande kriselt wegen der Klimakrise, die Bauern sind gezwungen, die Bratkartoffeln länger im Feld zu lassen, wodurch sie ganz trocken werden. Kommt nach Bruch der Koalition die AfD an die Macht, werden alle deutschen Bratkartoffeln nach Russland geliefert, um dort daraus Bratkartoffelschnaps zu brennen.“ +++

 

Merz-Versprechen für die Ukraine
05.10.26
Seite 1927

 

Die Schuldenbremse und 'Links ist vorbei' hat er ja auch eingehalten.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
05.10.26
Seite 1927

 

+++++ Ramadanbeleuchtung vergessen: Stadt München läßt Oktoberfest wiederholen! +++++

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Juni 2026

In der Zivilgesellschaft ist das Parteiverbot schon gelebte Praxis
Ein formales Parteiverbot fällt in die formale Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts. Gut so. Abe die gelebte Demokratie erfordert mehr, zumal sie nicht so lange warten kann, bis die Mühlen der Justiz ins Mahlen gekommen sind. Die Prioritäten des Mehrheitswillens haben in einem demokratischen Rechtsstaat Vorrang vor juristischen Formalitäten, auf die wir natürlich nicht verzichten können.

Einigung auf Maßnahme: Ministerpräsidentenkonferenz verbietet Sonnenbrillen, damit der Ernst der katastrophalen Lage bemerkt wird
Die Menschen müssen erkennen, um was für eine ernste Lage es sich handelt, diese Begründung haben die Gesundheitsministerinnen der Bundesländer parat, wenn es um die nächsten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung geht, nämlich jetzt. Virtuelle Schirmherrin ist die KI-generierte Kanzlerin, die das Vertrauen der Medien genießt. «Und deshalb sage ich in aller Klarheit, es wird kein Pillepalle mehr geben», so die virtuelle Angela Merkel im ZZ-Hintergrundgespräch.

EU warnt vor App, die für Abwechslung bei den Vogelstimmen sorgt
Immer wieder das Einheits-Einerlei von Amseln und Tauben, das kann ganz schön auf die strapazierten Nerven gehen. Klar, dass man gern zu der App greift, die in Echtzeit Variationen vornimmt. Doch die EU sieht hier ein klares Verbot verletzt. «Vogelstimmen sind die Walgesänge der Lüfte, darum bedarf jeder Eingriff einer Sondergenehmigung», heißt es vom EU-Parlamentsbeirat auf Anfrage der ZZ.

Kleinstadt in Angst vor Vorverurteilungen
Der Bürgermeister hat klare Worte gegen Vorverurteilungen gefunden, aber reicht das, um die Gefahr von Vorverurteilungen zu bannen? Nein, meint die örtliche Antidiskriminierungsstelle, die potenziellen Rassismus sieht, denn: «Der mutmaßliche Täter hätte auch ein anderer sein können, und dann wäre ein Fall von Rassismus auf der erneuten Tagesordnung zu verzeichnen», so die Leiterin gegenüber der ZZ.

Madonna zieht im durchsichtigen Kleid alle Blicke auf sich
Wo Madonna auftaucht, ist Aufsehen garantiert, die bekannte Diva lässt sich keine Gelegenheit entgehen, sich zum Mittelpunkt des Geschehens zu stilisieren. Für Überschriften oder Bildtexte reicht dann die Aufmerksamkeit nicht mehr.

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