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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1875 


Seite 1          

Noch
05.06.26
Seite 1875

 

ist deutschen Parteien die 5%-Klausel egal. In 5 bis 10 Jahren ist diese Klausel dann den afghanischen und syrischen Parteien wichtig, da fallen einfach alle d. Parteien raus. Allahuh akbar, gepriesen seist du.

 

Veraltete Begriffe
05.06.26
Seite 1875

 

Früher hieß es: Recht muss Recht bleiben.
Heute sollte das R-Wort ersetzt werden: Link muss Link bleiben!

 

Mein Gott!
05.06.26
Seite 1874

 

Ich hab mir eben mal die Frau Dr. Rottmann (MdB Grüne) auf Fotos angeschaut. Ach du grüne Scheiße ... jetzt ist mir klar, warum die hier in der Spalte so berühmt ist. Ich genieße es noch heute wie beim ersten Mal: "Ich glaub, ich hab's – imma noch nich – vastandn" :-)) So sieht sie aus!

 

@Heißgeli
04.06.26
Seite 1874

 

Och, die Brantner ist jetzt nicht unbedingt der Feger, wo man zwingend drauf muss, aber grünquallig ist sie auch nicht – also fickbar. Sie hat ja aus früheren Zeiten ein Kind vom Palmer Boris, dem Mann mit der verwegenen Piraten-Hakennase. Ich würde eher über die Brantner drübergehen als über die Chebli, wenn ich mir's so überlege!

 

@u.Sozialschädling
04.06.26
Seite 1874

 

Ich seh das so, Deutschland und Österreich hatten Hitler, Italien Mussolini, Frankreich Petain und Spanien Franco; eine Mehrheit machte mit, ist quasi im Erbgut angelegt und wurde durch die Spritze genmanipuliert, Richtung noch blöder?

 

Chebli
04.06.26
Seite 1874

 

Nee, Rolex heißt meine Uhr.

 

Heißgeil
04.06.26
Seite 1874

 

Relax Chebli! Bock auf‘n Quickie?

 

Chebli
04.06.26
Seite 1874

 

Ich gebs auf, die grüne Tusse ist ja noch dümmer als ich.
Und das will was heißen.

 

Dr. MdB
04.06.26
Seite 1874

 

Gelt, Frau Rottmann, Sie habens imma noch nich vastandn?

 

Dr. Rottmann (MdGrüne)
04.06.26
Seite 1874

 

Naja, wenn wir keinen Sitz im UN-Sicherheitsrat bekommen können, dann stehen wir halt. Wo ist das Problem?

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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