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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1868 


Seite 1          

Punktum
04.07.26
Seite 1887

 

Ich geh ja in die Kirche -
dort sind die Schöffen bi.

 

Antifa-Oberkommando
04.07.26
Seite 1887

 

Mensch Genossen, wir hatten euch doch gesagt "Aufstehen und Widersetzen". Wo wart ihr denn? Mit "Aufstehen" meinten wir früh aufstehen.

 

Zitat eines Ausgewanderten:
04.07.26
Seite 1887

 

"Ihr habt eine Hass-Haltung und ich eine Hazienda,dort wo ihr nicht hinkommt".

 

Jetzt haben Spätzles
04.07.26
Seite 1887

 

trotz jahrelanger Wahl von Kommunisten und anderen Strolchen doch immer noch ein paar Arbeitsplätze, für die sie nun auf der Straße rumlungern. Nicht mal das können die, außer auch sonst nix.

 

Die Böller
04.07.26
Seite 1887

 

sind freilich von der Heinrich-Boell-Stiftung aus nachwachsenden Bio-Napalmen hergestellt.

 

Bundeskanzelnder
04.07.26
Seite 1887

 

Auch wenn das Scheitern der AfD-Parteitagsblockade in Erfurt schmerzt: Was für ein Event, @Antifa! Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei diesem Blockadeversuch habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch.

 

Katrin Göring-Dings
04.07.26
Seite 1887

 

"Sie haben Hass, wir haben Haltung", deshalb haben unsere Leute sie auch zusammengeschlagen. Klaro? So geht grüne Friedensbewegung.

 

Zentralkomitee Grün
04.07.26
Seite 1887

 

Dass wir Hand in Hand mit Antifa heute früh einfach zu spät aufgestanden sind, liegt an den diskriminierenden und rassistischen Anforderungen Zeitvorstellungen der AfD. Wir fordern, Parteitage dürfen erst um 14.00 Uhr beginnen!

 

Obacht
04.07.26
Seite 1887

 

Frühaufstehen ist jetzt rechts.

 

Landesmotto Sachsen-Anhalt
04.07.26
Seite 1887

 

"Wir stehen früher auf." Das hatten die Demonstranten übersehen, dass der gemeine Ossi normalerweise um 7.30 bereits am Arbeitsplatz ist. Um diese nachtschlafende Zeit drehen die in der Roten Flora sich nochmal im Bett gemütlich um...

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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