Angebote

Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Frechheit
Frechheit


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Merkelokratie
Merkelokratie


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1859 


Seite 1          

Mehr noch, @Blick in die Zukunft
31.07.26
Seite 1899

 

Deutsche Anschlagende aus der Mitte der Gesellschaft werden schon bald den Löwendenanteil der Täter:innen stellen. Die Musels dürfen ja ihre Gewaltimpulse ausleben, aber sie nicht. Da ist dann der Islamismus ein gutes Ventil, vielleicht das einzige.

 

Also ich
31.07.26
Seite 1899

 

fand den langen Post gut. Die #Spaltenaufsicht soll sich da nicht einmischen. Oder ist die von Soros finanziert?

 

Machete
31.07.26
Seite 1898

 

Kurt war krankhaft tolerant, und das kostete ihn
den Kopf.

 

Blick in die Zukunft
31.07.26
Seite 1899

 

Der nächste Anschläger wird ein umgerubelter weißer, männlicher Christ sein.

 

Red nicht rum
30.07.26
Seite 1898

 

Sag einfach, die Vielschreiber sind eine Bedrohung für uns alle! Darum geht's doch!

 

Und wenn man bedenkt ...
30.07.26
Seite 1898

 

Diese Vielschreiber sind wahrscheinlich schon längst
in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Oder sie gehen davon aus. Oder beides. Igrendwas ist ja immer.

 

ZZ-Spaltenaufsicht
30.07.26
Seite 1898

 

Bitte keine langen und komplizierten Darlegungungen im Community-Bereich! Wir wollen unsere Spalte sauber halten, damit wir auch weiterhin ohne Kondom hineinkönnen. Wir wollen unsere Gedanken #einfach halten, orientiert an unseren gemeinsamen #Werten, und es sollen #alle zu Wort kommen, nicht nur die, die am meisten schreiben. Wenn sich jeder daran hält, dann haben wir auch noch genügend Zeit für den Kampf gegen Rechts!

Herzlichst, eure Spaltenaufsicht

 

Sag' ich doch immer schon
30.07.26
Seite 1899

 

Wir brauchen mehr Schwimmer.

 

Aber dann wiederum
30.07.26
Seite 1898

 

Wenn ein Brite mit seinen Pfunden wuchert, ist er noch lange kein Wucherer.

 

Einfache Nachrichten in einfacher Sprache
30.07.26
Seite 1898

 

"Daily Mail" fordert von Prinz Harry und anderen 34 Milionen Pfund."

Das sind umgerechnet 17 Millionen Kilogramm, oder 17 tausend Tonnen. Das ist, Digga, echt heavy.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
30.07.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

1 bis 19
Reitschuster
Publico Magazin
Seniorenakruetzel
Dushan Wegner
Tichys Einblick
Messe Seitenwechsel
Vera Lengsfeld
Ostdeutsche Allgemeine
Jenaer Stadtzeichner
Skizzenbuch
Stop Gendersprache Jetzt
Gemälde
Solibro Verlag
Great Ape Project
Free Speech Aid
Tagesschauder

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. April 2026

Korrespondenten von ARD und ZDF bedauern, nicht am Pressedinner teilgenommen zu haben, so dass sie nicht helfend eingreifen konnten
Warum die Korrespondenten der öffentlich-rechtlichen Anstalten nicht teilnahmen, ist unklar, an Kosten kann es nicht gelegen haben, eher wollten sie die Veranstaltung nicht durch ihre Anwesenheit aufwerten und legitimieren. «Ob wir etwas geändert hätten, können wir natürlich nicht wissen, klar ist nur, dass wir alles in unserer Macht Stehende versucht hätten», sagte Elmar Theveßen der ZZ. Wer gar nicht kommt, den bestraft die Geschichte.


Insider-Geschäft? Lars Klingbeil wettet auf Fortbestand der Koalition
Manchmal sind es die großen Dinge, die ihre Schatten zur Seite werfen. Während in Berlin alle Involvierten auf ein vorzeitiges Ende, das bedeutet vor Ablauf der regulären Wahlperiode, wetten, geht Lars Klingbeil den anderen Weg und wettet dagegen. Weiß er etwas, was die anderen nicht wissen? «Das wäre ein Paradigmenwechsel, durch den die Karten neu gemischt werden», heißt es aus inneren Kreisen gegenüber der ZZ.

Außenminister Wadephul bietet Ausgewanderten Heimaturlaub in Deutschland
Ein Zeichen des guten Willens oder überhaupt des Willens? Ausgewanderte sollen zum Urlaub nach Deutschland kommen, um sich eine dauerhafte Rückkehr zu überlegen. «Es sind zum großen Teil gut ausgebildete Fachkräfte, die wir zum Wiederaufbau des Landes brauchen», so der Außenminister gegenüber der ZZ. Erste Reaktionen auf das Angebot sind versprechend. «Einige sagen, darüber nachdenken zu wollen», so Wadephul.

Daniel Günther mit Verdacht: Berliner Medienportale plant Grollbeiträge gegen Protestaktivisten zum 1. Mai

Experten mit Sorge: Helfern und Beobachtern droht ein Leeres-Sandbank-Syndrom
Die Leere nach dem Wal könnte alle in ein Loch stürzen, aus dem es kein Herausschleppen gibt. Diese Warnung halten Experten für realistisch. «Für konkrete Prognosen ist es noch zu früh, zumal eine Rückkehr des Wals nicht ausgeschlossen werden kann», so ihr Befund.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern