Angebote

Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1855 


Seite 1          

Dümmerer Leser
31.07.26
Seite 1898

 

Dunja schreibt man mit F. Fossa: der Graben, die Grube, das Loch ;-)

 

Ich will doch nur
31.07.26
Seite 1899

 

mein Recht auf Kommunismus ausleben, sagte Heidi Reichinnek und stieg in ihren staatseigenen BMW.

 

Hat er gerade gesagt
31.07.26
Seite 1899

 

Södolf findet Spahn gut. Sex gehabt?

 

Rein sprachlich
31.07.26
Seite 1899

 

Anschlagende Islamisten. Ist das nur konsequent linksgrammatikalisch oder schon durchgeknallt? Man kann den Unterschied so schwer erkennen.

 

Mehr noch, @Blick in die Zukunft
31.07.26
Seite 1899

 

Deutsche Anschlagende aus der Mitte der Gesellschaft werden schon bald den Löwendenanteil der Täter:innen stellen. Die Musels dürfen ja ihre Gewaltimpulse ausleben, aber sie nicht. Da ist dann der Islamismus ein gutes Ventil, vielleicht das einzige.

 

Also ich
31.07.26
Seite 1899

 

fand den langen Post gut. Die #Spaltenaufsicht soll sich da nicht einmischen. Oder ist die von Soros finanziert?

 

Machete
31.07.26
Seite 1898

 

Kurt war krankhaft tolerant, und das kostete ihn
den Kopf.

 

Blick in die Zukunft
31.07.26
Seite 1899

 

Der nächste Anschläger wird ein umgerubelter weißer, männlicher Christ sein.

 

Red nicht rum
30.07.26
Seite 1898

 

Sag einfach, die Vielschreiber sind eine Bedrohung für uns alle! Darum geht's doch!

 

Und wenn man bedenkt ...
30.07.26
Seite 1898

 

Diese Vielschreiber sind wahrscheinlich schon längst
in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Oder sie gehen davon aus. Oder beides. Igrendwas ist ja immer.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
30.07.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Skizzenbuch
Ostdeutsche Allgemeine
Great Ape Project
Reitschuster
Tagesschauder
Jenaer Stadtzeichner
Free Speech Aid
Gemälde
1 bis 19
Dushan Wegner
Stop Gendersprache Jetzt
Tichys Einblick
Messe Seitenwechsel
Seniorenakruetzel
Vera Lengsfeld
Solibro Verlag
Publico Magazin

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern