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@ Aber wenn Hitler nur einen Hoden hatte und Neger drei haben, wieviel Hoden hätte Hitler dann gehabt, wenn er ein Neger gewesen wäre?
Wäre Hitler ein Neger gewesen, hätte er 28 Hoden gehabt und wäre, da man so nicht mehr gehen könnte, immer mit einer Sänfte getragen worden. Am Krieg selbst hätte sich aber nichts geändert, wir hätten trotzdem verloren, außerdem hätte man am 30. April 1945 einen halben Kanister Benzin extra benötigt.
"Angela Merkel (…) erhielt zwischen Frühjahr 2026 64.677 Euro für Frisur und Make-up."
64.677 Euro für Frisur und Make-up von 2024 bis 2026? Ja wie sähe das Merkel denn erst ohne Make-Up aus? Wie eine Wasserleiche nach zwei Jahren im Brackwasser? Und wieso Kosten für die Frisur? Das Merkel hatte nie eine.
Die sogenannten Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft, von denen in jüngster Zeit zunehmend die Rede ist – siehe unter anderem den vorherigen Beitrag im Forum – müssen wohl als unbestreitbar gelten, seit sie vom jungen Bartholdy-Preisträger Clemens Bartholdy so exuberant inflammiert werden. Der Vorgang als solcher ist selbstverständlich nicht metanorm und somit auch nicht kritikabel; ferner sind an ihm keine habermastischen Horreszenzen oder auch nur Fluktualien zu erkennen, die einen cinematrophischen Einfluss auf das Geschehen nehmen zu können in der Lage wären. Gleichwohl muss, bei aller benevolenten Konfidenz in die intrinsische Bonität dieser Crescentien, die Frage inhaliert werden, wie friktiv diese sogenannten Bartholdysierungstendenzen denn nun eigentlich, denn nun wirklich sein können, wo sie doch – ein bisher nicht dyskartierter Einwand! – immanent apothektisch konfuderieren, und zwar ganz besonders mit dem, was wir die äußere Realität zu nennen uns angewöhnt haben, vielleicht auch: uns dazu verstiegen haben. Aus der Perspektive der Transphilosophie wäre jedenfalls festzuhalten: Die Bartholdysierung ist beweispflichtig. Sie muss zunächst und zuvörderst nachweisen, ob – und wo genau – ihre behaupteten gesellschaftlichen Influeszenzen randalieren, wo sie möglicherweise auch interkopulieren, und vor allem, welche klyptoklinen Reaktanzen sie auszulösen imstande sind. Es dürfte jedenfalls kaum zu hyperkumulativ sein, hier abschließend festzustellen: Von der Antwort auf diese Rogatikel hängt der gesamte gegenwärtige und zukünftige Ruf der Gesellschafts-Bartholdysierung ab.
@@Hitler hatte nur einen Hoden 04.11.26
Seite 1941
Aber wenn Hitler nur einen Hoden hatte und Neger drei haben, wieviel Hoden hätte Hitler dann gehabt, wenn er ein Neger gewesen wäre?
Nach langem Hin und Her wurde jetzt auch einmal der Bartholdy-Preis ohne Mendelssohn vergeben. Er versteht sich als merkelfeindlicher Kampf-Preis für Verdienste um Volk und Kultur im Bartholdysche Sinn. Zum ersten Bartholdy-Preisträger gekürt wurde pikanterweise Clemens Bartholdy, ein später Nachfahre des legendären Bartholdy (ca.
1831-1908). In seiner Danksagung begrüßte der Preisträger die "klaren Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft" und grenzte sich zugleich scharf vom Mendelssohnismus ab. Das Publikum, das in der Bartholdy-Preisverleihung an einen Bartholdy zunächst Vetternwirtschaft sah, erlag bald dem Charme und der Intelligenz von Clemens Bartholdy. Der junge Mann erhielt stehende Ovationen und wurde schließlich unter "Bartholdy!"-Rufen aus dem Bartholdy-Saal der Stadthalle getragen.
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13. April 2026
ZZ-Expertin mit Erklärung: «Es ist unser innerer Wal, der leidet»
Geht es uns nicht allen so, dass wir im zu flachen Wasser liegen, uns nicht bewegen können und uns vom eigenen Gewicht erdrückt fühlen? «Ja», sagt die ZZ-Expertin zur Erklärung, warum wir mit einem bis dahin unbekannten Wal sympathisieren. «Im Unterschied zu dem versucht niemand, uns zu retten», so ihre bittere Bilanz.
Das ist der Beweis, dass man mit den USA nicht verhandeln kann
Wer gehofft hatte, dass ein Hoffnungsschimmer in diesem Fall nicht trügt, muss umdenken. Wo Verhandlungen keinen Sinn machen, sind sie überflüssig wie ein Blinddarmgeschwür. Wer immer noch erwartet, die Prognosen wären nicht nur aufgeschoben, hat nichts begriffen.
Öffentlichkeit verunsichert: Wenn Herbert Grönemeyer jetzt 70 wird, wie alt war er dann die ganze Zeit?
War Herbert Grönemeyer nicht schon immer siebzig? In den letzten vierzig Jahren auf jeden Fall. Warum dann also jetzt das Jubiläum? «Damit tragen wir dem Umstand Rechnung, dass er einer der bedeutendsten Kulturschaffenden ist, der die Musik entscheidend mitgeprägt hat», heißt es dazu von der Pressestelle des Bundespräsidialamtes auf Anfrage der ZZ.
Studie gibt Warnung: Benzinpreiswut gedeiht in Kreisen der Abgehängten mit Anfälligkeit für grollendes Gedankengut
Woher kommt die diffuse Wut auf die Benzinpreise? Aus der Profitgier der Konzerne? So sollte es sein, doch die nicht mitgenommenen Teile der Bevölkerung, die mit dem Auto zur Arbeit fahren wollen, folgen der Komplottfabel, die Regierung wolle Steuern abschöpfen. «Dieselben haben sich schon von der Demokratie abgewendet und zeigen das bei den Wahlen, wenn es welche gibt», hat eine Studie herausgefunden, bei der viele Sachkundige repräsentativ befragt wurden.
Regierung erhöht Fördermittel für die Koalition
In Zeiten knapper Kassen muss auch das Geld für die Förderung der demokratischen Koalition effizient eingesetzt werden, statt es mit der Gießkanne auf zivilgesellschaftliche Organisationen zu verteilen, damit sie die Regierung unterstützen. Kritik an der direkten Förderung kommt demzufolge von denen, weil an die weniger fließt. «Das ist faschistisch», sagte der Juso-Chef.