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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1842 


Seite 1          

Lieber Professor
19.03.26
Seite 1842

 

Um es kurz zu machen, oder - mit einem Wort: Fuck.

 

Örtliche Nachbarin
19.03.26
Seite 1842

 

Ich betreibe meinen Dildo auch nur noch im Energiesparmodus.

 

Jedoch
19.03.26
Seite 1842

 

Ein öffentlich-rechtspopulistischer Rundfunk hätte Habermas nach Strich und Faden dekonstruiert.

 

Prof. Raban Rübenreiber
19.03.26
Seite 1841

 

Die postkommunikative Schneise der Verwüstung, die Jürgen Habermas unangekündigt hinterlassen hat, weitet sich für die meisten von uns zu einem regelrechten Marianengraben intellektueller Verlassenheit – und dies umso doloröser, je länger das tragische thanatoviktime Ereignis zurückliegt. Wir sind nun Geworfene im doppelten Heideggerschen Sinn, nämlich auch Weg-Geworfene, geistig Weggeworfene, ins diskursvakuöse Fiasko Gefallene bzw. eben Geworfene. Man kann wohl ohne allzugroße Apoklyptik sagen: Jetzt nach dem Hinscheiden des großen Transphantastikers, sind wir nicht mehr herrschafts-, sondern diskursfrei. Wir dümpeln solipsistisch im seichten Wasser des sich selbst überlassenen Denkens, unfähig zu einer authentisch moralinsauren Wahrhaftigkeits- oder auch nur Wahrheitssuche. Es ist uns, horribile dictu!, die globalnormative Securezza abhanden gekommen, die pan-rabulistische Impertinenz, welche uns der Meister so unerreicht galaktokryptisch vorperformiert hat. Und so bleibt uns als Ausweg, als letztbegründbarer Notausgang wohl nur der imaginative Metadiskurs mit – ja, mit uns selbst. Seien wir es uns wert, diesen Weg zu beschreiten!

 

Another asshole
19.03.26
Seite 1841

 

Und Hayali nach Simbabwe.
Oder zurück in den Iran. Jetzt.

 

Habemus tranquillitatem
19.03.26
Seite 1841

 

One asshole less.

 

Der weiße Massai
19.03.26
Seite 1841

 

Georg Restle könnte da unten eine Massai:in aufreißen, dann sieht er mal, wie scheiße deutsche Feministinnen sind. Der weiße Neger Wumbaba wäre genau seine Rolle.

 

Nostalgiker
19.03.26
Seite 1841

 

welcher Faschismus denn

 

So
19.03.26
Seite 1841

 

Dann kriegt er einen Schutzanzug.

 

Stimmt
19.03.26
Seite 1841

 

Aber dann müsste er Zugang zu <>s Hinternzimmer haben. Und das kann man ihm nicht wünschen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. März 2026

Frank-Walter Steinmeier ist gespannt, in welchen Kriminalromanen er als Detektiv unterhaltsame Fälle lösen wird
Es ist zu einer demokratischen Tradition geworden, dass die Kanzlerin nach ihrer Amtszeit zur Hauptfigur von Detektivgeschichten wird. Dieser Umstand hält sie auch davon ab, nach neuen Ämtern zu streben, etwa dem der Bundespräsidentin. Anders oder gerade genauso erwartet nun Frank-Walter Steinmeier voller Spannung, wer die Geschichten über ihn schreibt und wie er sich als Ruhestands-Ermittler machen wird. «Frank W. Stonemayor, der Mann, der tut, was getan werden muss, steht bereit für die Verteidigung unserer Werte als jemand, der sich immer dafür einsetzt, das richtige Gesicht zur richtigen Zeit zu zeigen», so motiviert er mögliche Autoren, denen die Aufmerksamkeit gewiss sein dürfte.

Studie mit eindeutigem Ergebnis: Für den Bau neuer funktionsfähiger Atomkraftwerke wären wir gar nicht mehr in der Lage
Kommt die Atomkraft zu ihrem Comeback? Nein, sagt eine Studie im Auftrag der Tagesschau. «Kerndivision ist ein Gebiet, auf dem die Expertise nicht aufgeholt werden kann, und die Baustatik wäre nicht mehr zu berechnen», so das klare Fazit. «Das ist das lang erwartete Zeichen an die Menschen, endlich alle Geräte auszuschalten», sagte Anton Hofreiter der ZZ.

Diese Ergänzung zum Lieferkettengesetz war längst überfällig
Es steht in der Kritik dafür es würde nur bürokratischen Aufwand erzeugen, doch das Lieferkettengesetz schützt Verbraucher davor, fragwürdige oder sogar umstrittene Lieferketten zu befeuern durch Konsum, gegen den man sich nicht wehren kann. Die Novelle, die nun das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen hat und öffentlich werden kann, sieht vor, dass Waren oder Rohstoffe nicht in unseren Handel kommen dürfen, wenn ihr Transport militärisch unterstützt wurde. «Endlich», heißt es dazu aus den Verbraucherzentralen.

Familienministerin Prien ist in Sorge, dass die hohen Spritpreise die Kosten für zivilgesellschaftliche Protestaktionen in die Höhe eskalieren lassen
Die Anlässe für Protest werden leider immer mehr und immer dringender, doch wenn das so weitergeht mit den Energiepreisen, bleibt vom Budget gar nichts mehr übrig. Dies befürchtet Familienministerin Prien. «Dann könnte der Enthusiasmus nachlassen, weil man sich sagt, es lohnt sich ja doch nicht, und das wäre ein fataler Zustand», sagte sie der ZZ und verlangte ein baldiges Gegensteuern durch die Bundesregierung.

Kulturelle Identität schafft dauerhaften Frieden zwischen Frankreich und England
Der Hundertjährige Krieg ist ein Trauma, das England und Frankreich nachhaltig aufgewühlt hat. Auch der Untergang der spanischen Armada wurde zur Belastungsprobe in den Beziehungen der Mächte. Die Überwindung nationalistischer Antagonismen ist nun zum Greifen nah dank der eingekehrten Vielfalt. Profitieren werden wir alle, je eher, desto mehr.

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