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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1841 


Seite 1          

Die große ZZ Umfrage
30.09.26
Seite 1925

 

Wer bringt die Apokalypse?

A) Die kriegsgeilen Rüstungshetzer!
B) Die blindgläubigen KI Tollfinder!
C) Der Russe, wer denn sonst!?

 

In memoriam Robert Habeck
30.09.26
Seite 1925

 

Eralpens roter Gleich-Heiz-Traum
beträfe meine Heizung kaum,
selbst wenn's ihn gäbe. Doch gemach:
Am Ende legt die Schlampe nach!

 

@@Bei Grassen
30.09.26
Seite 1925

 

Nein, die SS ist natürlich okay. Ich sage auch nicht, ich würde Grassen hassen, sondern nur: Er ging mir auf die Nerven mit seiner Moral-Heulsusigkeit, und er sah mit seinem Schnauzer aus wie eine nasse Robbe. Außerdem schrieb er ständig mit letzter Tinte, statt sich einfach mal neue zu kaufen. Und so kam es, dass ich irgendwann merkte: Nun muss ich wohl von Grassen lassen. Er hat im Schrank zu wenig Tassen.

 

ZZ-Investigativteam
30.09.26
Seite 1925

 

@Na hören sie mal, Verehrtester, Sie haben doch am Ende keine Vorurteile gegen die SS?

Grassens Günter war nur passives Mitglied der SS, so wie Eralps Elif nur passives Mitglied der Roten Hilfe war. Die haben da also nix Böses gemacht, im Gegenteil, sie haben versucht, Böses zu verhindern, deshalb waren sie ja da drin.

 

@Merz-Coaching
30.09.26
Seite 1925

 

Nicht nötig. Frauen wollen großgewachsene Männer, alles andere ist ihnen schnurzpiepegal. Hauptsache lange Latte, wo sie hochgucken können. Die lange Latte braucht nicht mal eine lange Latte, damit Frau voll zufrieden ist. Evolutionsbiologen sehen darin eine Fehlentwicklung des weiblichen Wahlverhaltens, die die Menschheit um Jahrtausende zurückgeworfen habe. Nur die islamischen Länder hätten das Gegenmittel gefunden: Mann wählt Frau, basta. Ob Zwerg oder Riese – sie muss ihn nehmen, sonst drohen gesellschaftliche Konsequenzen. Diese überlegene Strategie erlaubt denn auch die biologische Kriegsführung vulgo Geburten-Dschihad, die den Westen evolutionär abholt.

 

Beauftragter für Staatsferne
30.09.26
Seite 1925

 

Adenauer hat nie geheult. Sogar die alte Heulsuse Brandt hat nie geheult. Von Leuten wie Schmidt gar nicht zu reden. Aber Merz fängt das Heulen an, ausgerechnet der black-rockige Merz. Was um alles in der Welt will uns das sagen?

 

Emotionstrainer im Nebenerwerb
30.09.26
Seite 1925

 

Richtig, die Mehrheit verabscheut eine weinerliche Führungsfigur.
Um insbesondere auch bei Frauen zu punkten und das gesamte Wählerstimmenpotential der vielen einsamen Herzinnen für sich zu binden, sollte er im Coaching mal die Emotionskombination von lüsternem Blick und brünstiger Miene trainieren.

 

@Bei Grassen musst' ich passen.
30.09.26
Seite 1925

 

Na hören sie mal, Verehrtester, Sie haben doch am Ende keine Vorurteile gegen die SS?

 

Berlin-Ticker
30.09.26
Seite 1925

 

+++ Bundeskanzler Merz will seine Politik besser erklären und auch sein Verhalten ändern: „Ich werde in Zukunft nicht mehr bei bestimmten Gelegenheiten zurückrudern, sondern ich werde von nun an anlasslos zurückrudern, und zwar mit Hochdruck, das verspreche ich den Menschen da draußen im Lande“. ++

 

Sehr schön
30.09.26
Seite 1925

 

@Lyrik-Kaskade: Auch ich habe schöne Erfahrungen mit Literaten und lyrischen Casibus gemacht.
Ich ging mit Hessen essen und mit Schlinken trinken, ich war mit Frischen fischen, mit Wolfen golfen und mit Tellkampen trampen, ich hörte Zweigen geigen und Prousten husten.
Tja, so geht's halt zu in der Literatur.

 

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18. März 2026

FDP-Politikerin verliert Wahlwette und rasiert sich
Sie wettete dagegen, dass die FDP aus dem Landtag gewählt würde, und nannte als Wetteinsatz: «Dann rasiere ich meine rehbraunen Locken.» Um wenigstens nach der Wahlniederlage doch noch Glaubwürdigkeit zu beweisen, machte sie es wahr, was zwar nichts mehr nützt zum Ende der FDP, aber Wettschulden sind halt keine Sondervermögen.

ZDF-Intendant Himmler mit Vorschlag, Eintreiben der Rundfunkbeiträge an die Zivilgesellschaft zu übertragen
Die Abgaben an den demokratischen Rundfunk einzuziehen, ist ein bürokratisches Monstrum. Der wiedergewählte ZDF-Intendant, der ohnehin eine Stärkung der Zivilgesellschaft im Kampf gegen Feindsender fordert, sieht das Potenzial, die Nichtregierungsorganisationen über die Provisionen auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen. «Gerichtsvollzieher kommen nun mal nicht mit dem Hammer», sagte er etwas angeheitert nach seiner Wiederwahl.

Alt-Bundespräsident Gauck stellt unter Beweis, dass nicht alle nach ihrer Amtszeit plötzlich ganz anders reden
Der postfunktionale Klartext wird zur Belastungsprobe für die Demokratie, weil der Eindruck die Runde macht, die Funktionsträger würden jederzeit auch etwas ganz anderes sagen, als ihr Amt verlangt. Manche machen auch ein Geschäftsmodell daraus, nach dem Ausscheiden aus dem Amt plötzlich Dinge von sich zu geben, von denen sie annehmen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen. Eine rühmliche Ausnahme macht der Alt-Bundespräsident Gauck, wobei auch Wulff nicht von unerwarteten Eingebungen geschlagen scheint. Die Würde des Amtes strahlt eben weiter, und das ist gut so.

Außenminister Wadephul bereitet die Revolutionsgarden schon mal auf ihren neuen Geburtstag 1. Januar vor
Wenn die Revolutionsgarden zu Schutzsuchenden gemacht werden, dürfen wir nicht abseits stehen, sondern zeigen dem Rest der Welt, wie beneidenswert wir vorangehen. «1. Januar 2010 als neues Geburtsdatum ist für viele vielleicht gewöhnungsbedürftig, das ist aber auch schon alles, was an Vorleistung mitzubringen ist», sagte Minister Wadephul in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Friedrich Merz mit klarer Position: «Wenn die Zitrone ausgepresst ist, brauchen wir eine neue»
Wie es schon ein sauerländischer Kalenderspruch voller Weisheit sagt: Nur ein Tor reitet auf der Zitrone weiter, nachdem sie ausgelutscht ist. Heißt übersetzt: Ist die Zitrone nicht mehr saftig, hat es sich ausgesauert. Daher kommt auch der Ausdruck «mit Zitronen gehandelt» für die Aufnahme von Sonderzitronen. «Darum richten wir unsere Augen und Zitronen nach vorn», so der Kanzler.

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