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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


Seite 1          

Himmler from hell
30.09.26
Seite 1925

 

Auch ich war selbstverständlich nur in der SS, um Schlimmeres zu verhindern. Na, was denn sonst.

 

@Sehr schön
30.09.26
Seite 1925

 

Wie? Sie hörten Prousten husten?
Glückwunsch! Das ist schwer zu toppen.
Ich sah nur, wie Flöhe schmusten –
und sie wollten nicht mal poppen.

 

Die große ZZ Umfrage
30.09.26
Seite 1925

 

Wer bringt die Apokalypse?

A) Die kriegsgeilen Rüstungshetzer!
B) Die blindgläubigen KI Tollfinder!
C) Der Russe, wer denn sonst!?

 

In memoriam Robert Habeck
30.09.26
Seite 1925

 

Eralpens roter Gleich-Heiz-Traum
beträfe meine Heizung kaum,
selbst wenn's ihn gäbe. Doch gemach:
Am Ende legt die Schlampe nach!

 

@@Bei Grassen
30.09.26
Seite 1925

 

Nein, die SS ist natürlich okay. Ich sage auch nicht, ich würde Grassen hassen, sondern nur: Er ging mir auf die Nerven mit seiner Moral-Heulsusigkeit, und er sah mit seinem Schnauzer aus wie eine nasse Robbe. Außerdem schrieb er ständig mit letzter Tinte, statt sich einfach mal neue zu kaufen. Und so kam es, dass ich irgendwann merkte: Nun muss ich wohl von Grassen lassen. Er hat im Schrank zu wenig Tassen.

 

ZZ-Investigativteam
30.09.26
Seite 1925

 

@Na hören sie mal, Verehrtester, Sie haben doch am Ende keine Vorurteile gegen die SS?

Grassens Günter war nur passives Mitglied der SS, so wie Eralps Elif nur passives Mitglied der Roten Hilfe war. Die haben da also nix Böses gemacht, im Gegenteil, sie haben versucht, Böses zu verhindern, deshalb waren sie ja da drin.

 

@Merz-Coaching
30.09.26
Seite 1925

 

Nicht nötig. Frauen wollen großgewachsene Männer, alles andere ist ihnen schnurzpiepegal. Hauptsache lange Latte, wo sie hochgucken können. Die lange Latte braucht nicht mal eine lange Latte, damit Frau voll zufrieden ist. Evolutionsbiologen sehen darin eine Fehlentwicklung des weiblichen Wahlverhaltens, die die Menschheit um Jahrtausende zurückgeworfen habe. Nur die islamischen Länder hätten das Gegenmittel gefunden: Mann wählt Frau, basta. Ob Zwerg oder Riese – sie muss ihn nehmen, sonst drohen gesellschaftliche Konsequenzen. Diese überlegene Strategie erlaubt denn auch die biologische Kriegsführung vulgo Geburten-Dschihad, die den Westen evolutionär abholt.

 

Beauftragter für Staatsferne
30.09.26
Seite 1925

 

Adenauer hat nie geheult. Sogar die alte Heulsuse Brandt hat nie geheult. Von Leuten wie Schmidt gar nicht zu reden. Aber Merz fängt das Heulen an, ausgerechnet der black-rockige Merz. Was um alles in der Welt will uns das sagen?

 

Emotionstrainer im Nebenerwerb
30.09.26
Seite 1925

 

Richtig, die Mehrheit verabscheut eine weinerliche Führungsfigur.
Um insbesondere auch bei Frauen zu punkten und das gesamte Wählerstimmenpotential der vielen einsamen Herzinnen für sich zu binden, sollte er im Coaching mal die Emotionskombination von lüsternem Blick und brünstiger Miene trainieren.

 

@Bei Grassen musst' ich passen.
30.09.26
Seite 1925

 

Na hören sie mal, Verehrtester, Sie haben doch am Ende keine Vorurteile gegen die SS?

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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