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zu Seite 1838 


Seite 1          

@Elfie 2019
10.03.26
Seite 1837

 

Okay, das ist Rekord. Mehr geht wirklich nicht.
Absoluter Gipfelpunkt der Sozen-Abgehobenheit.
Elfie sollte besser Marie-Antoinette heißen ...

 

Abteilung Dokumentation
10.03.26
Seite 1837

 

SPD-Elfriede, genannt "Elfie", hat damals noch einen hinterhergeschoben. Hier das ganze Dingens:

Es ist auch nicht richtig, dass man da immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich versteh' das nicht. Ich kann das nicht verstehen! Und ich denke mir auch: Auch wenn sie Sorgen und Nöte haben, dann haben sie noch lange nicht das Recht, mit 'Heil Hitler' durch die Straßen zu laufen.

(Elfriede „Elfie“ Handrick, SPD Wustermark, legendärer Auftritt am 13. August 2019)

 

Wir erinnern uns
10.03.26
Seite 1837

 

Elfriede, SPD:
"ich versteh auch nich, dass immer von den 'Sorgen und Nöten der Bevölkerung' die Rede ist.
Was haben die denn für Sorgen und Nöte?"

 

Sozen-Theoretiker
10.03.26
Seite 1837

 

Die Pasteten-Sozen sind nicht ganz so selbstbewusst wie die Kaviar-Sozen, aber dafür umso fähiger in der Versorgungspostenwirtschaft: Diskret, effizient, zielstrebig, unbürokratisch, radikal parteiisch, gesetzesblind, tatkräftig, ausdauernd bis zum Umfallen etc. Während die Kaviar-Sozen gern mal abheben und sich selbstverliebt im Glanz der feinen Gesellschaft sonnen, arbeiten die Pasteten-Sozen unentwegt und verantwortungsvoll an der Wohlfahrt der Sippschaft.

 

Solange die ZZ nicht übernimmt ..
10.03.26
Seite 1837

 

..kann aus Baden-Würtemberg nichts mehr werden.

 

Ach was
10.03.26
Seite 1837

 

Die Sozen sind mittlerweile so Scheiße, dass man gar nicht genug auf ihnen rumhacken kann.

 

Pastetchen hin, Pastetchen her
10.03.26
Seite 1837

 

Hauptsache, Herrn Zeller geht es gut !

 

Eigentlich ist es gemein
10.03.26
Seite 1837

 

auf jemandem rumzuhacken, der schon am Boden liegt. Die Steigerunsstufe nennt sich dann liberal, dann hackt noch nicht mal mehr einer auf Dir rum, Du wirst einfach gar nicht mehr beachtet.

 

Anal Ytiker
10.03.26
Seite 1837

 

Der Entenpastet unter den Sozn entzieht sich letztlich clever der Entscheidung zwischen Kaviar und Natursekt.

 

@
10.03.26
Seite 1837

 

Kann man die Pasteten-Kaviar-Richtung bei der Genossen-Elite auch als West-Ost-Gefälle deuten?

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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