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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1829 


Seite 1          

X (vormals Twitter)
18.02.26
Seite 1828

 

... mir?!

 

X (vormals Twitter)
18.02.26
Seite 1828

 

Die Kreischinnek im Bus? Niemals. Das würde Aufstände geben: "Heidiiiii! Machst du 'n Selfie mit dir?!"

 

@Halali halal
18.02.26
Seite 1828

 

Vielleicht bin ich auch nur künstlich intelligent,
weil ich so oft Konsequenzen zu spüren bekomme.

 

Richtigstellung 2
18.02.26
Seite 1828

 

Am Abend, nach einer Reihe von Bieren,
geht Reich:innek immer auf allen Vieren.

 

Richtigstellung
17.02.26
Seite 1828

 

"In der Regel fährt Heidi Reichinnek mit Bus und der Bahn."

Und an den anderen Tagen?

 

Halali halal
17.02.26
Seite 1828

 

Wer ZDF Beiträge als künstlich intelligent bezeichnet muss mit den Konsequenzen rechnen.

 

Vermutlich
17.02.26
Seite 1828

 

gibts hier keine Linksgestörten.
Höchstens von links Verstörte.

 

In einem Leserbrief
17.02.26
Seite 1828

 

weiter unten heißt es: "Martensteins offener Aufruf zum Nationalsozialsmus". Das ist erstens sehr witzig, und/aber zweitens dürfte es von vielen geglaubt werden. Man lege den Satz einem Linksgestörten vor, der sagt garantiert: "Klar, stimmt doch, der hat zum Nationalsozialismus aufgerufen!"

 

Ernst Haft
17.02.26
Seite 1828

 

Beim Verfassungsschutz arbeiten auch Grüne, las ich.
Damit ist der Verfassungsschutz gesichert linksextrem und in Teilen geisteskrank.

 

Ausgerechnet Banhayali
17.02.26
Seite 1828

 

Auch beim ZDF kann man am Sonntag noch ungekennzeichnete KI-Bilder im „heute journal“ durchwinken, um am nä. Montag eine „KI-Expertenrunde“ zu moderieren.

Ja, genau: die Frau, die gerade erst die Scheinwelt generativer Bilder über (echte?) ICE-Einsätze gestülpt hat, sitzt nun neben Robert Habeck (56) und Rudi Völler (65), um den Gästen zu erklären, wie man KI verantwortungsvoll einsetzt.

 

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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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