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Es wäre alles voll in Butter,
wär' da nicht immer noch!! Frau Kutter,
die irre APO-Thekennutte
mit Großhirngröße Hagebutte.
Ich dacht', ich könnt' sie ignorieren!
Nein!! Eher könnt' ich sie verführen!
DAS muß man sich zergehen lassen
in linguam - und dann erblassen.
Dies Elend ist so ungeheuer,
daß – nein. Nicht weiter. Nicht schon wieder.
Kein Reim. Mein Arzt hat's mir verboten.
Da muß ich jetzt halt eben durch. Du Nutte!!!
Reformationstag / Allerheiligen 26.10.26
Seite 1937
Die historische Lehre aus dem 30jährigen Krieg ist, dass sich Stulpenstiefel, breitkrempige Schlapphüte und Radschlosspistolen nicht durchgesetzt haben.
Der Hofbiberberater von König Charles III. von England grüßt alle Spaltenforisten der ZZ. Er ermutigt die Unwitzigen darunter, es doch einmal mit britischen Humor zu versuchen: "Der ist gar nicht schwer zu lernen. Ich erzähle Ihnen mal als Beispiel einen typisch britischen Pracht-Witz aus meiner Branche: Zwei Biber sitzen in Seenot auf einem Holzfloß. Sagt der eine: 'Ich spreche es nur ungern an, aber ich kriege Hunger ...' – ha-haaaa, sehen Sie? So einfach! That's the famous British humor! Und Sie können das auch!
Der Hofbiberberater lobt ferner die außergewöhnliche Biberfreundlichkeit der Foristen, spornt sie an, genau so weiterzumachen, und richtet ihnen die besten Grüße von König Charles III. aus.
Unser neues historisches Wesen ist deshalb Nazi, und nur Nazi. Es gilt das "Gesetz der größten Schuld": Das Schlimmste, was du als Volk angerichtet hast, definiert dein historisches Wesen.
Die Dreißigjährigen Zusammenstöße können nicht mehr geleugnet werden, dazu hallen sie schon zu lange nach. Aber sie als "zentralen Bestandteil unseres historischen Wesens" einzuordnen, das entspricht nicht mehr dem Stand der Wesensgeschichte. Unser historisches Wesen ist mit dem Dritten Reich und dem Zweiten Weltangriffskrieg völlig neu erstanden; seither hat es nichts mehr zu tun mit den Zeiten davor, schon gar nicht mit den Dreißigjährigen Zusammenstößen. An denen hatte unser historisches Wesen nur eine Teilschuld, aber an NS und WAK 2 hatte es die Totalschuld. Und da "Total" mehr ist als "Teil", hat es das ältere historische Wesen einfach überschrieben, manche sagen auch: ausgelöscht. Deswegen kommt ja im Geschichtsunterricht in der Schule nichts Älteres mehr vor: Weil es nicht mehr zu unserem historischen Wesen gehört.
Neben den Folterkellerkammern für die Spaltenforisten sollen in Adi&Bernds Teehaus auch Darkrooms für den exotischen Ausklang mit Foristenspalten entstehen.
Habe heute erfahren, dass es Ludologie gibt. Das ist aber nicht die Wissenschaft der Luden, sondern die Wissenschaft der Spiele. Es gibt dafür in Deutschland Professuren, nennen sich aber nicht Ludologie-Professuren, sondern z. B die Professur „Media & Game Studies“ an der TH Köln und die Professur „Game Studies & Digital Knowledge“ an der FH Dortmund usw.
Also Biberberater, Friedrich Merz und Ludologen, das ist Deutschlands Antwort auf China und den Rest der Welt, da sind wir gut aufgestellt. Allerdings gibt es in Deutschland noch keine Lehrstühle für Kameltreibung, geschweige denn Frauenförderung im Studienfach Kameltreibung, Ziel: Bachelor of Arts, optional dann anschließendes Masterstudium und Promotion. Eine schmerzliche Wissenschaftslücke.
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9. Februar 2026
Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.
Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.
Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.
Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.
Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.