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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1822 


Seite 1          

Weiterdenker
09.10.26
Seite 1929

 

Vielleicht sollte auch die Partei, die jetzt ihren Abgeordneten misstraut, zur Säuberung und verunsichernden Disziplinierung der eigenen Reihen anonyme Meldeportale einrichten lassen, um Mitwisser, Abweichler, Verräter, Andersdenkende, Gehorsamverweigerer und sonstige Verdächtige bis an die örtlichen Stammtische aufzuspüren.

 

Marcia Wright
09.10.26
Seite 239

 

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Kl. Ferkel
09.10.26
Seite 1929

 

Frollein, hammse heut ahmd schon watt vor?

 

Analytikologin
09.10.26
Seite 1929

 

Besonders wohlwollendes Interesse an den positiv verlaufenden Sondierungsgesprächen in LinksBerlin kommt offenbar aus Bayern.
Vermutlich ist die Mehrheit der Bayern jetzt bereit, solidar-enthusiastisch in die Hände zu spucken, um den Länderfinanzausgleich für Berlin aufzustocken. Nur dann kann auf einer guten finanziellen Basis in LinksBerlin erfolgreich vorgelebt werden, wie Rot-Rot-Grün in Kürze dann auch bundesweit regieren könnte.

 

Hopp Schwyz
09.10.26
Seite 1929

 

Das Gute an Lausannerinnen ist ihr Französisch, das können sie.

 

Kanzlei Rechtstürk, Bochum
09.10.26
Seite 1929

 

Unsere Mandantin hat vorgestern im Bundestag angekündigt, dass Sie von uns hören werden. Bitte schön: Wir melden uns hiermit bei Ihnen und haben folgende Fragen:

1) Wie geht es Ihnen?
2) Wie ist das Wetter im Berlin?
3) Was macht Ihre Frau?

Bitte beantworten Sie diese Fragen bis zum 31.12.2045.

gez. Kanzlei Rechtstürk
Anwalt von Frau Köktürk
Fuck Them All

 

Statement
09.10.26
Seite 1929

 

"Wir waren nie antisemitisch, aber jetzt, wo es nicht anders geht, entscheiden wir uns für Berlin."
(Felix Banaszak zur möglichen Koalition der Berliner GRÜNEN mit der Linkspartei)

 

Anzeige
09.10.26
Seite 1929

 

Hilfe! Ich bin Trans-Biber und habe fast jede Hoffnung verloren. Kein Biber will mich mehr, die sind alle stockkonservativ und sexuell intolerant. Suche deshalb Otter oder Wiesel, gerne auch Marder, Murmeltier, Frettchen oder Waschbär. Wombat ebenfalls möglich, tasmanische Beutelteufel ausgeschlossen. Geschlecht egal, sexuelle Neugier entscheidet. Verlasst eure Komfortzone und lasst euch auf eine Erfahrung ein, die euer Leben verändern wird! Chiffre ZZ29593

 

Sicher
09.10.26
Seite 1929

 

Erlar Epif ist eine ehrenwerte Frau, aber warum klingt ihr Name wie Istanbuler Katzenscheiße? Da muss doch was zu machen sein.

 

Der Egel
09.10.26
Seite 1929

 

ekelt sich, das Pferd fährt, der Hase hasst und der Biber bibbert.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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