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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1808 


Seite 1          

Senior Influencer
03.03.26
Seite 1834

 

Der Satz "Die toten Hosen hören auf" klingt irgendwie sinnlos.
Wie "Die Leiche bringt sich um" o.s.ä.

 

:-)
03.03.26
Seite 1834

 

Danke, die löschende Antwort hat gutgetan.
Mir ist gar nicht mehr heiß!

 

Löschende Antwort:
03.03.26
Seite 1834

 

Die werden alle bei der Göre Eckart einquartiert.

 

Nein, nicht die "KI",
03.03.26
Seite 1834

 

sondern die Deppen sind soweit verbessert worden,daß sie daran glauben.

 

Brennende Frage
03.03.26
Seite 1834

 

Bekommen wir bald wieder Menschen geschenkt?

 

Im Hinterkopf
03.03.26
Seite 1834

 

waren die Warnungen schon ausformuliert, aber die Blut-/Hirnschranke passieren konnten sie erst am Samstag.

 

Teheraner Morgenpost
03.03.26
Seite 1834

 

Ein wichtiger Hinweis aus der deutschen Botschaft in Teheran: Shittinnen und Shitten können bereits jetzt im beschleunigten Verfahren Bürgergeld oder Rente beantragen.

 

Na
03.03.26
Seite 1834

 

Dann hau doch ab. Aber nimm einen Rechtschreib Duden mit.

 

Im Plural sind sogar
03.03.26
Seite 1834

 

zwei Doppelpunkte nötig: Schiit:innenführer:innen.
Das wird stressig, wenn Perversien feministisch ist.

 

Iran zz
02.03.26
Seite 1834

 

Es braucht Ayatollinnen UND Ayatollen, um ein neues, starkes Perversien zu schaffen und dauerhaft zu erhalten. Die SPD zum Beispiel hat gute Erfahrungen mit der #Doppelspitze gemacht.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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