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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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zu Seite 1796 


Seite 1          

Viech im Fokus - Monatsschrift der Veterinärmedizin
17.05.26
Seite 1866

 

Eine aktuelle Studie im Rahmen des Maritime Song Contest ergab für die Auswertung von Walgesängen in den nördlichen Ozeanen eine spannende Randerkenntnis. Demnach war Buckelwal Timmy schwul und wollte außerdem als Transwal vom Buckelwal zum Schweinswal transformieren. Daraufhin wurde er von seinen grausamen und rückständigen patriarchal organisierten Artgenossen verbannt und zum Tod in der Ostsee verurteilt. Zahlreiche Kirchentagsbesucherinnen mit blau gefärbtem Haupthaar und Problemponyfrisur zeigten sich in ersten Reaktionen tief betroffen.

 

Mal so gesehen
17.05.26
Seite 1866

 

Beim ESC konnten wir erneut einen stabilisierenden Beitrag für die hinteren Ränge leisten.
Das könnte auch als gute Einstimmung auf die Fußball-WM gelten und den Erwartungsdruck lindern. - Hauptsache, dabei gewesen. -

 

Technik aktuell
17.05.26
Seite 1866

 

+++ Umfrage unter online Computersystemen liefert klares Bild: 74% der KI ist schwul +++

 

Queerdenker
17.05.26
Seite 1866

 

Mein Darmausgang ist bunt.

 

Besteverland
17.05.26
Seite 1866

 

Dass ein kriminelles Charakterschwein wie o.scholz "beliebter" gewesen sein soll als f.merz, das ist nicht zu akzeptieren.

 

ESC aktuell
17.05.26
Seite 1866

 

+++ Strichjungen und Bahnhofsnutten bestimmen die Finalshow +++ Germoney Zero Points +++ ARD zufrieden +++ Sieger wird irgendwas aus den Ostgebieten +++

 

Letzte Ruhe
17.05.26
Seite 1866

 

"Möge Gott der Herr dich, Timmy, zu sich nehmen", sprach der Seepfarrer, "rest in pieces!" Tatsächlich lag Timmy mittlerweile in ziemlich vielen pieces vor. Die Möwen bedienten sich unverdrossen, die Fischhandelsketten ebenfalls, und die Wellen machten auch einiges weg. Nur der Staat ging leer aus. Er war eben nur zum Bezahlen der Rettungsaktionen da – wenn man großzügig davon absah, dass er nur so tat. Er hatte schließlich kein eigenes Geld.

 

@Interessant
17.05.26
Seite 1866

 

Absolut, das gehört zusammen. Laufen auf solchen Umzügen etwa konservative Schwule mit? Ich hatte bisher nicht den Eindruck.

 

Interessant
17.05.26
Seite 1866

 

Dann ist es bei der Dorfpride nicht anders als in der Großstadt: LGBTI-Sex und linksradikale Politik. Aber das gehört ja irgendwie zusammen, oder.

 

Örtlicher Typ
16.05.26
Seite 1866

 

Bei uns im Städtchen war heute die sog. "Dorfpride", also der örtliche Anal-Festzug mit Queer und LGBTI und *_X/§*@*. Der Bürgermeister lief mit dem größten Transparent vorneweg, weil er selber anal ist, und was stand unter anderem drauf? "Queer und antifaschistisch". Die SPD-Ortsvorsitzende hatte auf ihrem Schild stehen: "Bunt statt braun!" Und so weiter und so fort. Ich will damit nur sagen: Das Spektakel war gar keine "Pride". Das war nur Tarnung. Es war ein ganz normaler linksradikaler Protestumzug, nur mit Glitzerkostümen.

 

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3. Dezember 2025

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Bärbel Bas: «Ich kenne SPD-Mitglieder, und die haben jetzt alle Angst vor Gegenreaktionen durch Arbeitgeber»
Mit ihren klaren Worten darüber, wen es zu bekämpfen gilt, hat SPD-Mitchefin Bas ein Zeichen für die Positionierung der Partei gesetzt. Das dürfte nicht allen gefallen. «SPD-Mitglieder erzählen mir, dass an der Basis die Angst umgeht, die Arbeitgeber könnten nun zu allem bereit sein und Jagd auf sozialdemokratische Menschen machen», so Bärbel Bas gegenüber der ZZ. «Da sage ich, es kann nicht sein, dass wir einem Mob in Anzügen weichen», betont sie unter Berufung auf die gesellschaftliche Verantwortung von Partei und Bundesregierung.

Ein Land ist nur so stabil wie seine Regierung
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Der erstmals ausgelobte Zivilcouragepreis des deutschen Autohandels geht an den epischen Autohändler, der aktiv Widerstand gegen ein faschistisches Kamerateam leistete. «Autos sind die Zugpferde, die unsere Straßen am Laufen halten, darum ist es umso wichtiger», sagte Kulturstaatsminister Weimer in der Laudatio.

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