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30.11.2025 | Youtube ZZ-DailyKlassikerBuchempfehlungenAuch wichtigStop Gendersprache JetztVera Lengsfeld Publico Magazin Free Speech Aid Great Ape Project Gemälde Skizzenbuch 1 bis 19 Solibro Verlag Jenaer Stadtzeichner Seniorenakruetzel Messe Seitenwechsel Tichys Einblick Tagesschauder Dushan Wegner Reitschuster Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller1. Dezember 2025 Wolfram Weimer ist enttäuscht, dass die Gießener Proteste nicht zu einem Ende der Kampagne von steuerbord gegen ihn geführt haben «Alles noch im Netz, alle Falschmeldungen immer noch da!» Diese traurige Essenz zieht der Kulturstaatsminister nach dem Wochenende, das vielversprechend begann. «Der Kampf gegen steuerbord darf nicht allein den Großmüttern überlassen bleiben», betont er gegenüber der ZZ. Bundespräsident erklärt Polizei zur Gefahr für die Demokratie In seiner Grundsatzrede zum 1. Advent fand der Bundespräsident klare Worte. «Polizeigewalt kommt von der Polizei», betont er und würdigt die Zivilcourage der Protestierer, die sich der Polizei in den Weg stellen. Zugleich mahnte er zur Differenzierung: «Wer alle Polizistinnen und Polizisten über einen Kamm schert, treibt auch diejenigen in die Radikalisierung, die keine Bastarde sind», so seine Warnung. Die Gesellschaft hat das Recht, gegen diejenigen aufzustehen, die ihr die Fördermittel streichen würden Wer die solidarische Finanzierung der Gesellschaft abschaffen will und dies auch noch ganz unverhohlen zum Programm erklärt, bohrt ein Loch in die Wand, die unsere Vielfalt zusammenhält, und muss darum mit Widerstand der gebündelten Kräfte rechnen. Wer tatenlos zuschaut, kann schneller als erwartet in einem Land ohne Rundfunkanstalten, ohne Gewerkschaften und ohne Geschlechtergerechtigkeit aufwachen. Bärbel Bas richtet Meldestelle Arbeitgeber ein Arbeitgeber können künftig schneller und unbürokratisch gemeldet werden. So sieht es ein Gesetzentwurf vor, den die SPD wünscht. «Die SPD kann auch mal was wollen», sagte Jens Spahn im ZZ-Gespräch. Das passiert, wenn das Kleid zu undurchsichtig ist Der Bekleidungstrend geht zu undurchsichtigen Klamotten aller Art. Der Nachteil: Licht dingt nicht durch. «Ohne Licht registriert der Körper Dunkelheit und versucht, Photonen auszuschütten, aber das geht nicht», warnen Experten. Je durchsichtiger der Stoff, desto besser für die Optik, das gilt jedenfalls meistens. |
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