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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1794 


Seite 1          

Feministenfreundliche Problemlösung
31.03.26
Seite 1846

 

Jeder Mann, der sich kastrieren lässt, bekommt kostenlos eine Bratwurst mit Pommes. Aktion läuft unter der Schirmherrschaft von Karl Lauterbach.
Dann sind schon mal 90% der potentiellen Vergewaltiger abgeschaltet.

 

Nach Übergriff gegen Frau
31.03.26
Seite 1846

 

+++ Grenze wird ab sofort, unverzüglich, für Wölfe gesperrt +++ Keine Asylverfahren mehr +++ Ausweisung aller Wölfe in Kürze zu erwarten +++ Lobbyvereine und NGOs protestieren flächendeckend +++ Großdemonstrationen angekündigt +++

 

Lawerence Penney
31.03.26
Seite 239

 

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So sieht's aus
31.03.26
Seite 1846

 

Problemwal "Timmy" kann nicht mehr blasen, die Frauen sind erschüttert.

 

Berliner
31.03.26
Seite 1846

 

Ick bin een Teta. Siehste, jeht doch!

 

Die kleine Hamburg-Story
31.03.26
Seite 1846

 

"Jeda Teta!!", schrie die Hamburger Deern wie von Sinnen, "und ich mein' wiaklich JEDA Teta!!!" Weiter musste sie ihren Gedanken gar nicht ausführen. Alle Demo-Besucher wussten aus den vorherigen Reden, wer jeda Teta war (jeda Mann), und was er zu tun hatte: seine Tetavergang'heit aufarbeit'n. Zudem waren die Besucher so entzückt gewesen von der Kleinmädchen-Aussprache der Deern und besonders von ihrem letzten "JEDA Teta!!!", dass sie direkt danach in Gejohle ausbrachen. Dieses war zwar eher unstrukturiert, also einfach laut, aber man konnte doch das eine und andere Detail heraushören: "Nieda mit den Tetan!", "Alle Teta sind Männa!", "Viatuelle Gewalt stopp'n!", "Diepfäiks vabiet'n!", "Neue Gesetze!" und immer wieder, wie ein Refrain: "Teta! Aufarbeit'n! Teta! Aufarbeit'n!"

Horst ließ langsam seinen Blick über die Menge gleiten. Langsam und gründlich. Er wollte unbedingt einen Teta sehen, aber er fand keinen. Die mussten wohl schon gegangen sein.

 

Kapitalistenspruch des Tages
31.03.26
Seite 1846

 

Das Schöne am Kapitalismus ist nicht, dass es keine Unfähigen gibt, sondern dass die Unfähigen pleite gehen. (Rainer Zitelmann)

 

Punktum
30.03.26
Seite 1846

 

Kommen Salz- und Pfefferstreuer ?

 

Falschmeldung
30.03.26
Seite 1846

 

Timmy, der Ostseestrandwal, ist ertrunken. Bei seiner Flucht vor einem aggressiven Greenpeace-Boot geriet das geschwächte Tier zu weit ins offene Meer hinaus. Dort merkte es offenbar, dass es den Rückweg zum Strand nicht mehr schaffen würde, und ließ sich absaufen.

Die Wasserpolizei geht davon aus, dass der Kadaver aufgrund seines hohen Fettgehalts höchstens 1 bis 2 Meter tief im Wasser treibt. Nach seiner Auffindung soll überprüft werden, ob tatsächlich Selbstmord vorlag, oder ob es Indizien für Mord gibt.

 

Da weiß man schon,
30.03.26
Seite 1846

 

wen der mit "wir" meint: Ukronazis,Kopfabschneider und faulige Fischstücke.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. November 2025

Expertenkommissionen stehen vor einem Rätsel: Was steckt hinter dem Traditionsunternehmen-Fluch?
Die Nachricht vom Aus für ein bekanntes Traditionsunternehmen wird zum «running Gag» in der Rubrik Vermischtes. Aber wie kommt es, dass ganz unterschiedlich lange Traditionen nun vermehrt zu einem Ende gelangen? Darüber ist unter den Expertenkommissionen ein Disput entbrannt. «Traditionen sind eben irgendwann überholt, wenn sie nicht den Anschluss an die Transformation finden», so lautet der Minimalnenner, auf den sich die Fachleute einigen konnten.

Institutsverbandschef mit klarer Ansage: «Wer nicht weiß, wie er Strom und Heizung bezahlen soll, hat die marktwirtschaftlichen Anreize nicht verstanden»
Wer das deutliche Signal zum Nichtverbrauch nicht versteht, dem kann auch nicht bei der Frage geholfen werden, wie er die Energierechnung bezahlen soll. Diese eindeutige Rechnung macht der Chef des Bundesinstitutsverbandes auf. Ob die Botschaft ankommt, steht in den Zeitungen.

Öffentlichkeit darüber verwirrt, dass Aktivisten über zulässige oder unzulässige Drogeriemärkte befinden, die selber gar keine frequentieren
Ist es kulturelle Aneignung, wenn Nichtkunden eines Handelszweiges die Kunden darüber informieren, ob sie in einen bestimmten Laden einkaufen gehen können? Nein, sagen Innenministerium und Kulturstaatsminister in einer gemeinsamen Presseerklärung. «Das ist gelebte Vielfalt, die unsere Zivilgesellschaft so bunt macht», heißt es darin zur Erklärung.

Grüne fordern: Mitteleuropäische Kosmonautin muss zum Supermond
Wenn es eine Mondlandung unter europäischer Federführung geben soll, dann müssen zwei Bedingungen erfüllt sein, mit dieser Forderung melden sich die Grünen zu Wort und schalten sich in die Debatte ein. «Es muss der Supermond sein, und der Dreh muss in Babelsberg stattfinden, wobei das nicht so wichtig ist, Hauptsache, die Filmförderrichtlinien für ökologisches Toilettenpapier werden eingehalten», sagte die Doppelspitze gegenüber der ZZ.

Ein ‚Einreißen der Feuerleiter wäre Spaltung durch die Hintertür
Der Konsens der Demokraten ist nicht in Stein gemeißelt. Dieses Versäumnis könnte sich nun als verheerender Stein des Anstoßes erweisen, der den Kräften der Mitte auf die Füße fällt. Wer billige Manöver den erprobten Werten vorzieht, legt die Säge an den Ast der Vorschusslorbeeren, auf denen sich das Vertrauen in die Vertrauenswürdigkeit Kanzlerschaft und der Koalition, mithin des gesamten politischen Staatswesens im demokratischen Segment gründet. Wenn wir gefragt werden, warum wir den Zusammenhalt verspielt haben, ist es nicht überzeugend, auf etwaige nette Gespräche zu verweisen.

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