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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1785 


Seite 1          

Saigon
12.02.26
Seite 1826

 

Hanoi, et des grüne Gschwerrl.

 

Schwobaseggel
12.02.26
Seite 1826

 

Mir wählet ons des grüne Fotzafritzle Ützelbrütz.

 

Reyna Levesque
12.02.26
Seite 239

 

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Kreuzweg
12.02.26
Seite 1826

 

Wir sollen am 8. März die CDU bekreuzigen, nicht uns.

 

@CDU
11.02.26
Seite 1826

 

Ich mache mein Kreuz vor dieser Partei, wenn sie
tot am Boden liegt. So viel Anstand muss sein.

 

Sehr geehrter Old white man
11.02.26
Seite 1826

 

Gute Besserung für Sie !
Die ZZ konnte ich nur aus der Ferne betrachten,
da ich in einen gelben Sack geriet (mein Thema), recycelt und in Baden-Württemberg ausgewildert wurde.In Anbetracht der dortigen Landtagswahlen versuche ich, als Gelbe Tonne bei der ZZ Asyl
zu beantragen. Ölgemöller in Schwülper wäre noch
eine Alternative. Mit den besten Wünschen
Theodor Brömsenknöll

 

Kognitive Dissonanz
11.02.26
Seite 1826

 

Die Schwaben sind sicher so blöd und wählen wieder diejenigen, die sie seit Jahren in den Ruin reiten, unverbesserlich.

 

Nichtwählen
11.02.26
Seite 1826

 

Gute Satire.

 

Nichtwählenwollender
11.02.26
Seite 1826

 

Bekam ich doch gestern einen persönlichen CDU Wahlwerbebrief in meinen Hausbriefkasten hinein. Erst wollte ich ihn ungelesen verbrennen, dann dachte ich aber: machst ihn halt auf, vielleicht gibt's was zu lachen. Und - oder aber: er hat mich argumentativ umgestimmt. Jetzt überlege ich mir tatsächlich, von meinen bisherigen Überzeugungen abzurücken, und mein Kreuz für diese Partei anzukreuzen.

 

Very old white man
11.02.26
Seite 1826

 

Herr Theodor Brömsenknöll, Gott, ist das schön, Sie wiederzusehen, bzw. zu -lesen. Und wieder mit Ihrem Lieblings- (wohl einzigen?) Thema "gelbe Säcke".
Wo waren Sie denn die ganze Zeit? Sogar Ihre Frau Mutter hat sich seinerzeit Sorgen gemacht.
Und stammen Sie eigentlich aus der Region um Ölper und Schwülper, wo die Leute Ölgemöller und Brömmelkötter heißen??
Dergleichen Fragen treiben mich glatt vom Siechenlager hoch...

 

Seite 1          




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7. November 2025

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Örtliche Grüne fürchtet, Syrien könnte uns beim Erreichen der Klimaziele überholen
Wird Syrien schneller klimaneutral als Deutschland? Dieses Szenario jagt der örtlichen Grünen einen Schrecken über den Rücken. «Dann würde der Rest der Welt nicht uns, sondern Syrien zum Vorbild nehmen», so ihre Sorge. Die Konsequenzen sind für sie klar: «Mehr Geld für die Stellen der Klimaschutzbeauftragten und stärkere Anstrengungen bei der Umsetzung der erneuerbaren Klimaziele», so ihre Forderung.

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Das Phänomen ist bekannt. Leute, die bedenkliche Positionen eingenommen haben, behaupten von sich, sie hätten ihre Haltung überhaupt nicht verändert, sondern alle anderen. Das kennt man als das Geisterfahrer-Paradoxon. Eine Studie hat nun den Beweis erbracht, dass diese Menschen nicht nur über neue Modernitäten frustriert sind, sie bemerken auch gar nicht selbst, wie sie sich ins Abseits manövrieren. «Das entschuldigt gar nichts», sagten die Experten bei der Vorstellung der Studie.

Die Wirtschaft ist der Hemmschuh bei der Erreichung der solidarischen Gesellschaft
Der Fetisch Wirtschaftswachstum verbaut den Blick auf die solidarischen Werte, die wir ohne die ökonomischen Zwänge längst leben könnten. Fakt ist, dass die Ellenbogengesellschaft auf den Prinzipien des kapitalistischen Systems beruht. Dessen Überwindung würde die Kräfte freisetzen, die zur Mobilisierung des Zusammenhalts unabdingbar sind. Der Weg ist eingeschlagen, doch wir stehen erst am Anfang.

Neuer Bürgermeister von New York fordert Entwicklungshilfe, damit die Bewohner von Manhattan selbstgebastelte Raketen herstellen können
Der New-York-Konflikt ist komplex, einfache Lösungen liegen in weiter Ferne. «Eine Mitleidenschaft der Zivilbevölkerung wird es mit uns nicht geben», heißt es aus dem Bundesentwicklungshilfeministerium gegenüber der ZZ. Die ausgefüllten Anträge liegen vor, wie bestätigt wurde.

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