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zu Seite 1778 


Seite 1          

Ergänzend
22.09.26
Seite 1921

 

In Wuppertal wurde er wohl mehrmals zum Direktkandidaten gewählt. Vermutlich vom Elefanten, der aus der Schwebebahn gefallen ist. (In der Hoffnung, bei einer Wahlveranstaltung auf ihn zu fallen.)

 

Na ja
22.09.26
Seite 1921

 

Philip Amthor als Landesparteivorsitzenden halte ich schon für eine strenge aber angemessene Strafe. Hinrichtung wäre humaner.

 

Mutig 2
22.09.26
Seite 1921

 

Mutig Gesicht und Haltung zeigend hat die antifa nächstens im Schutz der Dunkelheit die Wahlplakate der AfD zerstört.
Oder mit 'Hammer und Sichel' beschmiert.

 

Mutig 1
22.09.26
Seite 1921

 

Merz bedankt sich bei der spd, dass er Klingseil weiter die Eier lecken darf.

 

Gibt Schlechteres
22.09.26
Seite 1921

 

Wäre Issa Remmo endlich Bundeskanzler, müsste niemand mehr Steuern zahlen, der Enkeltrick wäre legal und jeder dürfte mit Machete herumlaufen. Ich finde das immerhin besser als das FDP-Programm.

 

Apropos Amthor
22.09.26
Seite 1921

 

Wenn meine Geschichtskenntnisse nicht trügen, hätte man früher die neue Amthor-Funktion in MV als Parteiverweser bezeichnet. Heute assoziiert diese Begrifflichkeit bei vielen vermutlich Fäulnis mit widerlichem Geruch.

 

ZZDU
22.09.26
Seite 1921

 

+++ Skandal in Mecklenpomm: Philip Amthor als schmieriges Fischbrötchen bezeichnet +++

 

Elif's Fanclub
22.09.26
Seite 1921

 

Ich wollt', ich wär ein Gackerhuhn,
hätt' außer Gackern nichts zu tun
und legte hier und da ein Ei,
den Israelis auch mal zwei.

 

Welt.de:
22.09.26
Seite 1921

 

"Heizkosten steigen in diesem Jahr deutlich an – Gaskunden können aufatmen."

 

In Spendierlaune
22.09.26
Seite 1921

 

Die CDU schenkt dem Land Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Parteivorsitzenden: Philipp Amthor. Er wurde bereits mehrfach zum "Thor des Monats" gekürt und gilt als sicherer Kanzlerkandidat "post merzem". Die örtliche CDU hat nur drei Bedingungen gestellt, damit er antreten kann: 1. andere Brille, 2. kein Gymnasiastenscheitel, 3. plastische Gesichts-OP. Ansonsten ist die CDU vollkommen zufrieden mit PA und freut sich auf die Zusammenarbeit.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Oktober 2025

Wolfram Weimer verspricht dem Kulturbetrieb die Überwindung des Kapitalismus
Befreiungsschlag oder cleverer Schachzug, um den Schulterschluss des Kulturbetriebes zu sichern? Kulturstaatsminister Weimer verspricht den Kulturschaffenden und anderen Werktätigen im Kulturbetrieb, den Kapitalismus zumindest in ihrem Bereich zu zerschlagen. «Mit der Besteuerung von Google können wir das auch locker finanzieren», heißt es aus der Pressestelle auf Anfrage der ZZ.

Sommerzeit endet
Die Uhren umzustellen, vergessen viele – Das kann spät werden
Die Sommerzeit startet in die Zielgerade. Zum Auftakt der Winterzeit müssen aber die Uhren umgestellt werden, sonst funktioniert sie nicht. Woran viele nicht denken: Nicht alle Uhren stellen sich automatisch um. Wer nicht riskieren will, durcheinanderzukommen, muss handeln. Sonst kann es später sein, als man denkt, weil man immer denkt, es wäre noch eine Stunde mehr Zeit, als auf der Uhr angezeigt. Dass es nicht so einfach ist, zeigen Studien.

Qualitätsmeinungen können nicht falsch sein
Es mag vorkommen, dass qualitativ hochwertige Einschätzungen der anerkannten Experten beim Leser oder Zuschauer so stark wirken, dass sie für Fakten gehalten werden. Nicht ganz zu Unrecht, denn die Relevanz ist real. Dies ruft Falschmelder auf den Plan, die darauf lauern, den Hauptmedien Falschmeldungen unterstellen zu können. Die wehrhafte Zivilgesellschaft muss dagegen resilient sein. Es kommt immer darauf an, wer eine Aussage in den Raum stellt. Danach richtet sich der Relevanzgehalt.

Familienministerium stellt Stadtbild-App vor
Das Stadtbild hängt immer mit der Perspektive zusammen. Künstliche Intelligenz macht möglich, dass die soziale Kompetenz nicht leiden muss. «Eine Verbesserung, von der alle profitieren», sagte die Ministerin bei der Vorstellung der App, die das Stadtbild so zeigt, wie es den Erfordernissen entspricht.

Nie dagewesener Angriff auf die Pressefreiheit: Journalisten sollen öffentlich sein
Eine Buchmesse, die von der freien Presse verlangt, unter den Augen der Öffentlichkeit, also bewacht und kontrolliert, zu arbeiten, verstößt gegen eklatante Grundsätze von allem, was wir mühsam erkämpft haben, mit dieser eindeutigen Kante positioniert sich der Bund demokratischer Medien gegen Auflagen, die ein Arbeiten unmöglich machen. Dass die Ausrichter der Messe sich davon nicht beeindrucken lassen, sagt schon alles, was sich ohne freien Eintritt dazu sagen lässt.

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