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Leserbriefe


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zu Seite 1778 


Seite 1          

Preisfrage
20.04.26
Seite 1855

 

Aus welcher Ricarda hätte man 120 Kaufbabys machen können?

 

Scherzen Sie ruhig,
20.04.26
Seite 1855

 

aber der Streeck ist definitiv zu weit gegangen. Man kann nicht als Bundestagsabgeordneter (!) die Gesetze der eigenen Regierung (!) umgehen und sich dann noch dafür feiern lassen. Das ist eine Verhöhnung der Wähler, ganz abgesehen vom ethischen Aspekt. Der müsste zurücktreten oder getreten werden.

 

ZZ Natalberichterstattung
20.04.26
Seite 1855

 

Danke, ZZ, für die glänzende Recherche. Jetzt wissen wir: Es war tatsächlich eine Arschgeburt, Streeck ist die Mutter, und der andere Stecher ist der Vater. Heureka!

 

Jura News
20.04.26
Seite 1855

 

Jurasau Brosius-Gersdorf weist Vormensch-Vorwurf zurück: "Bin deswegen noch lange kein Nachmensch" +++ Die Menschen: "Ist dir Unmensch lieber, du Sau? +++ Ehemann Fred-Joachim: "Na ja, ein Engel ist sie jetzt nicht so direkt" +++ Tochter Luna-Kim: "Ich find sie voll alien" +++ Justizministerin Stefanie Hubig (SPD): "Frauenverachtend! Sie ist eine wunderbare Menschin" +++ Justizsäue: Wie viele davon braucht der Staat? +++ Christine Lambrecht: "Unter 15.000 wird's kritisch" +++ Ethiknutte Alena Buyx: "Bei unter 15.000 ist eine ethisch verantwortbare Ermächtigungsgesetzgebung für den nationalen Krisen- und Seuchenfall nicht zu leisten" +++

 

Idaho, ach so.
20.04.26
Seite 1855

 

Idaho? Der Himmel sei Dank, das ändert alles. Sonst hätte ich Herrn Streeck für ein ... ... ... und eine totales ... ... ... gehalten, ganz davon abgesehen, dass ich ihm mit Wonne in ... .... .... und seine ... ... ... Gaddafi. Von all dem kann ich nunmehr Abstand nehmen, ein richtiger Goldjunge, der Streeckie, wie ihn nicht zu Unrecht seine zahlreichen wohlwollende Freunde und Bekannte nennen. Alles gut, ich wünsche ihm noch viele wohlfeile Kaufbabys, auch in seinem nächsten Leben.

 

Oh my God! Illinois ...
20.04.26
Seite 1855

 

hat nicht gestimmt. Ich habe hier Illinois angegeben als US-Geburtsbundesland des Streeck-Kauflings, aber ich hab's verwechselt. Der Streeck-Kaufling stammt in Wirklichkeit aus ...

Idaho.

Sorry! Er ist also kein Illinoisling, sondern ein Idaholing, und das Mekka der reproduktiven Autonomie ist nicht Illinois, sondern Idaho. Aus diesem Artikel habe ich's:

https://maenner.media/gesellschaft/politik/leihmutterschaft-doppelmoral-und-der-fall-streeck/

 

Fucking News
19.04.26
Seite 1855

 

+++ In der Walkabine: Deutschland wält Timmy! +++ Andere Themen nicht mehr gefragt +++ SPD profitiert am meisten von Verwalung der Bevölkerung: "Wir können unbeobachtet die CDU frittieren" +++ Bordneger Jim abgewält: Popularität im Keller +++ Jim im Walgespräch mit ZZ Cosmo: "Ich hasse dieses Drecksvieh!" +++ HateAid kann ihm nicht mehr helfen: Staatsknete gestrichen! +++ Anna-Lena von Hodensack sucht Sponsoren: "Schon ein einziger Geldsack würde reichen, um unsere wertvolle demokratische Arbeit ..." +++ Milchmogul Theo Müller: "Halt's Maul, du verlogene Fotze" +++ Bärbel Bas droht mit Müllermilch-Verbot +++ Großer SPD-Schlusschor: "Verstaatlichen! Verstaatlichen!" +++

 

Storchbeobachter 1855
19.04.26
Seite 1855

 

In der Tute is Schoki für Herrn Zeller

 

Walbeobachter 1855
19.04.26
Seite 1855

 

Ich glaube, wenn DAS eintrifft, wird der Wal verrecken.

 

Jurasäue
19.04.26
Seite 1854

 

Jurasäue sind ja nichtmals richtige Tiere, man findet sie auch nicht im Duden, die kann man also leichten Herzens zu Lebzeiten abtreiben und dann zu grünen Keksen verarbeiten, z. B. in Geschmacksrichtung Frauke (ranzig-streng, für Geschmackstaube).

 

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22. Oktober 2025

Wolfram Weimer verspricht dem Kulturbetrieb die Überwindung des Kapitalismus
Befreiungsschlag oder cleverer Schachzug, um den Schulterschluss des Kulturbetriebes zu sichern? Kulturstaatsminister Weimer verspricht den Kulturschaffenden und anderen Werktätigen im Kulturbetrieb, den Kapitalismus zumindest in ihrem Bereich zu zerschlagen. «Mit der Besteuerung von Google können wir das auch locker finanzieren», heißt es aus der Pressestelle auf Anfrage der ZZ.

Sommerzeit endet
Die Uhren umzustellen, vergessen viele – Das kann spät werden
Die Sommerzeit startet in die Zielgerade. Zum Auftakt der Winterzeit müssen aber die Uhren umgestellt werden, sonst funktioniert sie nicht. Woran viele nicht denken: Nicht alle Uhren stellen sich automatisch um. Wer nicht riskieren will, durcheinanderzukommen, muss handeln. Sonst kann es später sein, als man denkt, weil man immer denkt, es wäre noch eine Stunde mehr Zeit, als auf der Uhr angezeigt. Dass es nicht so einfach ist, zeigen Studien.

Qualitätsmeinungen können nicht falsch sein
Es mag vorkommen, dass qualitativ hochwertige Einschätzungen der anerkannten Experten beim Leser oder Zuschauer so stark wirken, dass sie für Fakten gehalten werden. Nicht ganz zu Unrecht, denn die Relevanz ist real. Dies ruft Falschmelder auf den Plan, die darauf lauern, den Hauptmedien Falschmeldungen unterstellen zu können. Die wehrhafte Zivilgesellschaft muss dagegen resilient sein. Es kommt immer darauf an, wer eine Aussage in den Raum stellt. Danach richtet sich der Relevanzgehalt.

Familienministerium stellt Stadtbild-App vor
Das Stadtbild hängt immer mit der Perspektive zusammen. Künstliche Intelligenz macht möglich, dass die soziale Kompetenz nicht leiden muss. «Eine Verbesserung, von der alle profitieren», sagte die Ministerin bei der Vorstellung der App, die das Stadtbild so zeigt, wie es den Erfordernissen entspricht.

Nie dagewesener Angriff auf die Pressefreiheit: Journalisten sollen öffentlich sein
Eine Buchmesse, die von der freien Presse verlangt, unter den Augen der Öffentlichkeit, also bewacht und kontrolliert, zu arbeiten, verstößt gegen eklatante Grundsätze von allem, was wir mühsam erkämpft haben, mit dieser eindeutigen Kante positioniert sich der Bund demokratischer Medien gegen Auflagen, die ein Arbeiten unmöglich machen. Dass die Ausrichter der Messe sich davon nicht beeindrucken lassen, sagt schon alles, was sich ohne freien Eintritt dazu sagen lässt.

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