Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
aber der Streeck ist definitiv zu weit gegangen. Man kann nicht als Bundestagsabgeordneter (!) die Gesetze der eigenen Regierung (!) umgehen und sich dann noch dafür feiern lassen. Das ist eine Verhöhnung der Wähler, ganz abgesehen vom ethischen Aspekt. Der müsste zurücktreten oder getreten werden.
Danke, ZZ, für die glänzende Recherche. Jetzt wissen wir: Es war tatsächlich eine Arschgeburt, Streeck ist die Mutter, und der andere Stecher ist der Vater. Heureka!
Jurasau Brosius-Gersdorf weist Vormensch-Vorwurf zurück: "Bin deswegen noch lange kein Nachmensch" +++ Die Menschen: "Ist dir Unmensch lieber, du Sau? +++ Ehemann Fred-Joachim: "Na ja, ein Engel ist sie jetzt nicht so direkt" +++ Tochter Luna-Kim: "Ich find sie voll alien" +++ Justizministerin Stefanie Hubig (SPD): "Frauenverachtend! Sie ist eine wunderbare Menschin" +++ Justizsäue: Wie viele davon braucht der Staat? +++ Christine Lambrecht: "Unter 15.000 wird's kritisch" +++ Ethiknutte Alena Buyx: "Bei unter 15.000 ist eine ethisch verantwortbare Ermächtigungsgesetzgebung für den nationalen Krisen- und Seuchenfall nicht zu leisten" +++
Idaho? Der Himmel sei Dank, das ändert alles. Sonst hätte ich Herrn Streeck für ein ... ... ... und eine totales ... ... ... gehalten, ganz davon abgesehen, dass ich ihm mit Wonne in ... .... .... und seine ... ... ... Gaddafi. Von all dem kann ich nunmehr Abstand nehmen, ein richtiger Goldjunge, der Streeckie, wie ihn nicht zu Unrecht seine zahlreichen wohlwollende Freunde und Bekannte nennen. Alles gut, ich wünsche ihm noch viele wohlfeile Kaufbabys, auch in seinem nächsten Leben.
hat nicht gestimmt. Ich habe hier Illinois angegeben als US-Geburtsbundesland des Streeck-Kauflings, aber ich hab's verwechselt. Der Streeck-Kaufling stammt in Wirklichkeit aus ...
Idaho.
Sorry! Er ist also kein Illinoisling, sondern ein Idaholing, und das Mekka der reproduktiven Autonomie ist nicht Illinois, sondern Idaho. Aus diesem Artikel habe ich's:
+++ In der Walkabine: Deutschland wält Timmy! +++ Andere Themen nicht mehr gefragt +++ SPD profitiert am meisten von Verwalung der Bevölkerung: "Wir können unbeobachtet die CDU frittieren" +++ Bordneger Jim abgewält: Popularität im Keller +++ Jim im Walgespräch mit ZZ Cosmo: "Ich hasse dieses Drecksvieh!" +++ HateAid kann ihm nicht mehr helfen: Staatsknete gestrichen! +++ Anna-Lena von Hodensack sucht Sponsoren: "Schon ein einziger Geldsack würde reichen, um unsere wertvolle demokratische Arbeit ..." +++ Milchmogul Theo Müller: "Halt's Maul, du verlogene Fotze" +++ Bärbel Bas droht mit Müllermilch-Verbot +++ Großer SPD-Schlusschor: "Verstaatlichen! Verstaatlichen!" +++
Jurasäue sind ja nichtmals richtige Tiere, man findet sie auch nicht im Duden, die kann man also leichten Herzens zu Lebzeiten abtreiben und dann zu grünen Keksen verarbeiten, z. B. in Geschmacksrichtung Frauke (ranzig-streng, für Geschmackstaube).
Das Vormenschbaby-Theorem der Kollegin Brosius-Gersdorf würde taxonomietheoretisch nur dann Sinn ergeben, wenn Babys von irgendeinem mythischen, schlecht halluzinierten Vormenschen abstammen würden, womöglich einem mit neandertalesken oder gar reptiloiden Gen-Performanzen. Dies ist bekanntlich nicht der Fall: Das Baby stammt vom Menschen ab, und zwar seit Menschengedenken. Wir können daher mit Gewissheit superdizieren, wenn nicht gar -diktieren, dass die Kollegin – so hart es auch klingen mag – besser die Klappe gehalten hätte, als einen solchen permarektalen Unfug dritter Ordnung zu verbreiten. Und leider können wir der Kollegin auch nicht den Vorwurf insparieren: Wer Babys vervormenschlicht, der ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Nachmensch.
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Oktober 2025
Kulturministerium startet Programm für solidarischen Schulterschluss der Kulturszene gegen Angriffe auf unsere Demokratie durch Vorwürfe von steuerbord
Immer wieder kommt es vor, dass einzelne Internetecken Aufmerksamkeit für sich wecken wollen, die durch hohe Klickzahlen entsteht. Da wird nicht davor zurückgescheut, hanebüchene Vorwürfe zu erheben, etwa wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung. «Dagegen müssen Kulturschaffende gemeinsam aufstehen», heißt es vom Kulturstaatsminister bei der Vorstellung der Förderung der Meldestellen gegen hanebüchen. Das Mitmachen darf nicht an Geldmitteln scheitern, heißt es auch vom Kulturrat.
Neue Bahn-Chefin verspricht Systemumstellung auf gefühlte Fahrpläne
Die neue Konzernchefin wird nicht nur von Anke Engelke gespielt, sie bringt auch frischen Wind in die verkrusteten Strukturen. «Neuerungen können nur gemeinsam betrieben werden, so dass ein Gefühl der Verbundenheit mit dem Zug schon am Bahnsteig aufkommt, bevor der Zug einfährt», sagte sie in der ZZ-Bundespressekonferenz. Die Begeisterung der Kunden und Reisenden ist dann nur noch eine Frage der Zeit.
Boris Pistorius gibt Zusage: Bei der Musterung wird das Selbstbild abgefragt
Alle müssen zur Musterung, weil schon das die abschreckende Wirkung haben soll. Damit dieser Effekt auch wirklich eintritt, wird nicht der Zustand untersucht, das ginge datenschutzrechtlich gar nicht. Die Erhebung gilt der Registrierung der jeweiligen Selbsteinschätzung. «Wie bei Fahrprüfung, Hochschulabschluss und Bewerbungsgesprächen», erklärt Minister Pistorius gegenüber der ZZ.
Es darf kein Aufweichen der Feuerleiter geben
Hält die Feuerleiter? Diese bange Frage wird immer banger. Wer die Axt an die Feuerleiter legt, spielt nicht nur mit dem Feuer, sondern stellt die Grundlagen unserer Zivilisation infrage, die uns zu unseren Werten geführt hat. Wenn die Warnungen etwas robust ausfallen, zeigt das nur den Ernst der Lage, der denen nicht klar ist, die ihre eigenen Süppchen über das Wohl der Gesellschaft stellen.
Ihre Demokratiefähigkeit wird zum Lackmustest der wehrhaften Stabilität.
Preis für Goldene Herbste knackt die Decke
Von wo hat man den besten Ausblick auf den goldenen Herbst? Mittendrin, würden die meisten sagen. Aber stimmt das überhaupt? Egal, weil der goldene Herbst dieses Jahr viel zu teuer ist. Der Preis ist zwar noch nicht durch die Decke gegangen, aber Experten rechnen jederzeit damit. «Die Erfahrung sagt, dass ein Allzeit-Hoch durch ein Allzeit-Höher abgelöst wird», heißt es aus internen Kreisen.