Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Sehr gute Frage. Der Begriff "Kolonialsozialismus" ist tatsächlich nicht unmittelbar einleuchtend. Er beruht zunächst auf der unbewiesenen Annahme, dass Erik Sozialist gewesen sein könnte, weil er "der Rote" genannt wurde. Das ist eine schwache Basis, ganz klar, aber jetzt kommt das Unbestreitbare: Erik wollte Grönland kolonialisieren. Er bediente sich dazu der Grönland-Lüge. Das heißt, er machte genau das, was ein sozialistischer Staatschef macht: Eine Utopie des Landes entwerfen und sie als Tatsache ausgeben, die längst real existiert –
bei Erich Honecker zum Beispiel "Wohlstand", bei Erik dem Lügendänen "grün". Und nun der Schlußbaustein der Überlegung: Erik hat gewusst, dass das Land eben nicht grün ist, UND er hat mit Sicherheit auch gewusst, dass es nie grün WERDEN wird. Wenn er also trotzdem lügt, tut er exakt (!) dasselbe wie ein sozialistischer Staatschef: Er behauptet, dass in Zukunft alles besser wird – obwohl er weiß, dass das gar nicht möglich ist.
Sehen Sie die Parallelen? Aus diesem Grund sind wir Politologen zu der Überzeugung gelangt, dass Erik der Lügendäne ein Sozialist gewesen sein muss. Und weil er außerdem Kolonialist war – wohlgemerkt einer, der das sozialistische Lügen für seinen Kolonialismus instrumentalisiert hat –, deshalb wurde der Begriff "Kolonialsozialismus" geprägt. Aus gutem Grund, wie Sie gesehen haben!
In der deutschsprachigen Ausgabe der Thule Times ist zu lesen, dass die eingefrorenen Totenkopf SS Kampfeinheiten zunächst nicht aufgetaut werden.
Bundeslügner Fotzenfritz begrüßte die Entscheidung der Nuuker Regierung und erklärte, dass man sich die Elitetruppen als Drohkulisse in der Hinterhand halten sollte falls der Iwan kommt.
Grönland-Soldaten nehmen ihre
Oldtimer-Sammlungen mit.
Dadurch wird Grönland noch interessanter,
sagte Donald Trump zu Bernd Zeller bei der
Eröffnung der ZZ-Lokalredaktion in Nuuk.
Durchgestochene Berichte aus für gewöhnlich gut informierten Kreisen innerhalb der geheimsten Zirkel der Ahnenforschung geben Grund zur Annahme, dass unser Lügenkanzler verwandt ist mit Erik dem Lügendänen.
Grönland heißt bei den Amis "Greenland". Es wurde also wörtlich in die Landessprache übersetzt und damit gesichert verständlich gemacht. Bei uns stolpern viele über das "Grön", aber bei den Amis kommt seit jeher die Message an: Dieses Land ist grün! Durch die Übersetzung ins Englische sind die Amis unmittelbar dem Narrativ ausgesetzt, das Erik der Lügendäne einst konstruierte.
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
10. Oktober 2025
An der Einigung im Koalitionsausschuss hat Donald Trump keinen Anteil
Die Mühen einer komplizierten Koalition sind nicht von der Hand zu weisen. Wer eine Einigung zwischen den Partnern erzielt, hat jeglichen Friedenspreis verdient. Kein Verdienst kommt dabei Donald Trump zu, der sich aus diesen Verhandlungen fein herausgehalten hat. Wenn der Friedensnobelpreis nicht schon festgestanden hätte, müsste er an Lars Klingbeil und Bärbel Bas gehen für ihren bemerkenswerten Einsatz.
Jobcenter bieten Service, triftige Gründe für das Fehlen beim Termin zu geben
Wer nicht zum Jobcenter-Termin kommt, muss mit der Schikane rechnen, dafür triftige Gründe anzugeben. Die Gefahr, in Arbeit vermittelt zu werden, reicht nicht, aber wer weiß das schon? Die Bundesanstalt für Arbeit stellt neue Leute ein für die neu geschaffenen Stellen, die genau diese Lücke füllen sollen. «Niemand wird mit der Pflicht zum Angeben triftiger Gründe alleingelassen», sagt Andrea Nahles in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Studie: Immer mehr Politiker würden im Verfolgungsfall auswandern und im Aufnahmeland von den dortigen Sozialleistungen leben
Bevor sie sich hier von der demokratiefeindlichen Regierung verfolgen lassen, ziehen es die demokratischen Politiker vor, als Schutzsuchende ins Ausland zu migrieren. «Wir wären eine kulturelle Bereicherung des Aufnahmelandes und würden für Vielfalt sorgen», heißt es in ihrer Erklärung, die alle Wähler aufrütteln soll, es nicht so weit kommen zu lassen.
Pünktlichkeitsoffensive der Bahn: Planmäßiger Ort soll stärker berücksichtigt werden
Die meisten Züge kommen fahrplanmäßig an, es fallen aber die verspäteten oder ausgefallenen den Fahrgästen stärker auf. In die Bilanz der allgemeinen Pünktlichkeit soll aber auch eingerechnet werden, ob der vorgesehene Bahnhof erreicht wird. «Da sieht es ziemlich gut aus, und das wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus», heißt es aus dem Vorstand gegenüber der ZZ.
Berliner Senatorin mit klarer Meinung: «Bedrohen geht gar nicht, da verrät man sich vorab»
Gegen die Bedrohung gegen ein selbsternanntes Nachrichtenportal hat die zuständige Senatorin sich klar positioniert. «Wer Bedrohungen verübt, kann auch gleich ein Bekennerschreiben liefern und sich der Polizei stellen, wobei, das würde dann auch eingeordnet», sagte sie der ZZ.