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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1771 


Seite 1          

Okay
15.06.26
Seite 1879

 

Das Ergebnis 7:1 war geschmacklos, aber sonst bin ich zufrieden mit der deutschen Seleçao. Alle unsere Gespielthabenden haben gut gespielt, und hinterher gab es sogar noch christliche Exzesse mit deutscher Beteiligung. Wenn's so weitergeht in der Vorrunde, dann würde ich sagen: Wir schaffen das.

 

Als Promi-Gattin
15.06.26
Seite 1879

 

mehrfach geschieden: Bettina Großvulv. Ihr Christian fand den Ausgang nicht und musste gerichtlich rausgeholt werden.

 

Fftznfrtz hin oder her
15.06.26
Seite 1879

 

Sein Vorgänger, der hamburger Lude o.scholz, war ein ganz gewöhnlicher ordinärer Krimineller.

 

Zentralkomitee Grün
15.06.26
Seite 1879

 

Zu LGBTQ+++ wird ab sofort gV hinzugefügt, um Verwechslungen mit GV zu vermeiden. gV = großVulvaphil.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
15.06.26
Seite 1879

 

+++++ Eidgenossen bleiben tolerant und weltoffen: Kein Deckel für deutsche Zweitwohnsitze! +++++

 

Nachgefragt
15.06.26
Seite 1879

 

Gibt es auch schon rote Meldeportale für die Denunzierung von Space-X-Anlegern?

 

Rotfront, frank-walter
15.06.26
Seite 1879

 

Nach Fotzenfritz jetzt Fotzenfrank.

 

Das Ergebnis
15.06.26
Seite 1879

 

muss sofort rückgängig gemacht werden. Unverzüglich!

 

Bundespräsidentenpresseamt
15.06.26
Seite 1879

 

Der Grüßonkel lässt anlässlich der Großvulvenslulptur augenzwinkernd ausrichten, dass er nun wohl öfter mal „die Salami in den Flur werfen“ wird. Selbstredend ausschließlich nach Dienstschluss.

 

ZZ WM Studio
15.06.26
Seite 1879

 

Sensation bei der MAFIFA Fußballweltmeisterschaft im Schurlenstaat: Fussballzwerg aus Buntistan gewinnt gegen Blue Curacao!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Oktober 2025

Umfrageinstitute streichen Kategorie «sehr zufrieden»
Ob jemand in der Umfrage sich als zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung fühlt, soll künftig nicht mehr unterschieden werden. «Wichtig ist für uns und für die Arbeit der Bundesregierung die Zufriedenheit, die als Gefühl keiner weiteren Differenzierung bedarf», heißt es gegenüber den Umfrageinstituten. Dies entstaubt die demoskopische Arbeit, zumal Unzufriedenheit nichts anderes ist als Zufriedenheit mit höheren Erwartungen.

Bundesrechnungshof rügt zu niedrige Ausgaben
Die neue Chefin des Bundesrechnungshofes Geywitz verlangt einen strikteren Investitionskurs von der Bundesregierung. «Es kann nicht sein, dass Steuerausgaben verschleppt werden, während wichtige Gruppen auf ihr Geld warten», erklärte sie im ZZ-Gespräch. Finanzminister Lars Klingbeil sagte zu, künftig genauer hinzuschauen, wer finanzielle Zuwendungen verlangt.
Geldhahn (Symbolbild)

ZDF mit Zusage, Jan Böhmermann zu ersetzen, sobald jemand Schlimmeres gefunden ist
Nachdem Staraktivist Jan Böhmermann vom ZDF im Programm gehalten wurde aus Angst vor denen, die ihm nun den Rücken kehren, erklärt der Intendant die Suche nach einer schlimmeren Nachfolge für eröffnet. Gesucht werde jemand mit dem Geschick, Kulturszene, Politik und Zuschauer zusammenzuführen und Brücken über staatliche Finanzierungen zu bauen, heißt es aus dem Büro des Intendanten gegenüber der ZZ. Wer das sein kann, ist aber noch vollkommen offen, so dass man gespannt sein kann.

Der Friedenspreis wäre nicht weniger als mehr als verdient
Wenn die Hamas so verhandelt, dass der Friedensplan zu einer vorübergehenden Zweistaatenlösung führt und Europa weiterhin die Palästinenser finanziert, wäre der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für die Hamas mehr als fällig. Der Friedensnobelpreis wäre ebenfalls angemessen, ist aber für geschlechtsneutrale Klimaprojekte reserviert, weil niemand mit einer Friedenslösung im besetzten Gebiet rechnen konnte. Außerdem bleibt die Besatzung grundsätzlich bestehen, was einen Wermutstropfen bedeutet, aber da war es der Westen, der die Hamas alleingelassen hat.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt davor, den Lappen über den Wasserhahn zu hängen
Den Lappen über den Wasserhahn zu hängen, ist für viele eine liebgewonnene Gewohnheit. Doch nicht ungefährlich, wie Bundespräsident Steinmeier im ZZ-Podcast ausführt. «Die gemeinsame Verantwortung vor unseren Wasserhähnen zeigt sich im Umgang, den wir mit den Lappen üben», stellt er fest. «Wenn wir achtlos über die Risiken hinwegsehen, spielen wir denen in die Hände, die nur darauf warten, die Folgen für sich auszunutzen und die Verantwortung zu instrumentalisieren, dies gilt es zu bedenken», so die klaren Worte, die eine eindeutige Sprache sprechen.

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