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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1770 


Seite 1          

Söddolf der Blöde
04.08.26
Seite 1900

 

Jetzt wird eine uneheliche giraffige Tochter öffentlich als Giraffe bezeichnet. Unerhört!

 

Iwan-Online bringt folgende Meldung:
04.08.26
Seite 1900

 

„Griechische Ermittlungsbehörden haben einen 26-jährigen afghanischen Staatsangehörigen im Zusammenhang mit dem Tod einer schottischen vermissten Frau festgenommen, deren Leiche nach Wochen der Suche bereits Mitte Juli in einem Koffer in einem verlassenen Gebäude im Zentrum von Athen gefunden wurde. Die 38-Jährige aus Schottland engagierte sich seit Jahren für Hilfsorganisationen, dabei zuletzt laut Informationen britischer Medien als freiwillige Mitarbeiterin für die Hilfsorganisation One Heart, die Flüchtlinge sowie andere schutzbedürftige Menschen in Athen betreut und bei Ämtergängen unterstützt.“

Ja, schlimm, ganz schlimm. Aber immerhin starb sie mit dem befriedigenden Gefühl, das Richtige getan zu haben. Dies wird wahrlich nicht jedem gegeben sein, so ihre Zeit gekommen ist, z. B. Höcke und Konsorten. Mögen sie dann in der Hölle schmoren wie weiland die Champignons, von denen man auch erst nicht wusste, was damit machen, Suppe, Salat, Omelett oder eben schmoren.

 

Daß Einer in dem Alter
04.08.26
Seite 1900

 

noch auf dem Politstrich anschaffen geht, hätte ich nicht gedacht.

 

Eintausend Freisler
04.08.26
Seite 1900

 

von "Unsere Sodomie" fordern präventive Todesstrafe.

 

Nonsens Nonstop
04.08.26
Seite 1900

 

Didi Hallervorden war schon immer komisch.

 

Frag den Sven
04.08.26
Seite 1900

 

Ist UnsereDemokratie jetzt doch bereit
auch für M i n i s t e r o h n e E i d?
So bleiben diese unbefangen,
sind später auch nicht zu belangen?
Hat hier der Präsident gepennt?
Wozu dann noch ein Parlament?
Die Fragen stellen sich allein,
was soll daran demokratisch sein?
Steuert die CDU jetzt stoisch stur
das Land in Richtung Diktatur?

 

Hans Apel
04.08.26
Seite 1900

 

Ich glaub, mich tritt ein Pferd, dass es hier Grünschnäbel gibt, die mich nicht kennen.
Ich war Finanz- und Verteidigungsminister im Kabinett von Helmut Schmidt.
Als Deutschland noch in Ordnung war.

 

Das Bärbelchen
04.08.26
Seite 1900

 

kam im TV auch an, wenn auch weißen, Männern, vorbei. War ein Lichtblick für sie.

Denn die redeten mit ihr und waren an ihr interessiert. Doch, doch! Aber nur, weil es um Belichtung und Beschallung ging.

 

We Helm!
04.08.26
Seite 1900

 

Dadermal waren wir (also unsere Uropas und Ommas) eben alle unter einem Helm.
Heute ist es auch so, nur die mit Aluhut tanzen aus der Reihe.

 

@Bilddeutung S.1900 (2)
04.08.26
Seite 1900

 

Wer ist denn Hänschen Apfel?

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Oktober 2025

Quellen: Friedrich Merz möchte eigentlich selbst geschont werden, wenn er auf die Sensibilität von Lars Klingbeil verweist
Ist Lars Klingbeil wirklich so ein Mimöschen wie von Friedrich Merz behauptet? Ja, aber das war gar nicht der Grund, warum der Kanzler zur Schonung des Finanzministers aufgefordert hat, so berichten es therapeutische Kreise. Eigentlich ruft er damit zu der sanften Behandlung auf, die er selber gerne erfahren würde, so die Deutung. Was die eigene Fraktion angeht, funktioniert es ja auch.

Radiostation feiert Tag der deutschen Einheit mit dem besten Mix der größten Hits aus den Achtzigern und Neunzigern
Kann man einen Feiertag radiomäßig Â’rüberbringen? Ja, das geht, denn dieses Vorhaben hat sich die Radiostation auf die Fahnen geschrieben, die zum Feiertag wehen. «So groß wie die Feierlichkeiten werden die Hits, die den ganzen Tag bei uns laufen, da lohnt sich das Einschalten», teilte der Senderchef auf Anfrage der ZZ mit.

Rehabilitierung: Jan Böhmermann fährt mit Greta Thunbergs Hilfsgüterflotte nach Gaza
Nach dem Debakel mit der Absage des Musikfestes ist Jan Böhmermann in der Kulturszene verschrien. Um tätige Reue zu beweisen, übernimmt er die Gaza-Hilfsflotte von Greta Thunberg, die an den Start geht, sobald die Aktivistin wieder Schiff fahren kann. «Soll er erst einmal zeigen, dass er das zu Ende bringt, und sich nicht kapern lassen, dann ist er wieder im Kulturbetrieb dabei», sagte Claudia Roth der ZZ-Mediengruppe.

Sich erinnert zu fühlen ist kein Argument
Angeblich behaupten immer mehr Ostdeutsche, sich an die DDR erinnert zu fühlen. Im Gegenzuge finden sich aber kaum Westdeutsche, die sich an die Bundesrepublik erinnert fühlen. Daran sieht man, wie einen das Gefühl täuschen kann.

Klinikinterne Information: Krankenschwester wartet weitere sechs Wochen
Noch sechs Wochen, dann wird der Doktor alles seiner Frau sagen, davon ist die Schwester, über die gesprochen wird, überzeugt. Dass es weitere sechs Wochen geworden sind, hatte Gründe. «Aber dann werden klare Verhältnisse geschaffen und die Sache ist perfekt», wird sie gegenüber der ZZ zitiert. Überprüfen lassen sich diese Informationen nicht.

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