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Müssen wir die Botschaft über die bevorstehende Beförderung der Grünen Spitzenfrau KGE zur
BPin so verstehen, dass sich die Brandmauererparteispitzen wieder mal in geheimen Berliner Hinterzimmern im Rahmen einer demokratischen Kungelei ohne Einfluss von Parlament und Volk auf die nächste Vergabe des höchsten Amtes geeinigt hat?
+++ Nach seinem Ableben soll Timmy nicht begraben oder ausgestopft werden, sondern als begehbare Mahnung dienen, vor allem für Klassenfahrten. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: "Die steten KZ-Besuche sind für die Schüler auf Dauer nicht der Burner, wir wollen daher ins Mahnbusiness frischen Wind bringen, die Sache universeller gestalten, KZ-Mahnung, Klimamahnung, Rassismusmahnung usw., da muss alles drin sein. Wer könnte dafür besser geeignet sein als Timmy, den alle lieben? Ein hohler Timmy wird sogar per Tieflader transportabel sein, so können wir das Mahnbusiness in den letzten Winkel der Republik bringen, z. B. nach Heringsdorf. Der Eintritt in Timmy wird kostenlos sein, es wird aber jeweils am Ausgang in der Schwanzflosse eine Spende erwartet, die den Zentralräten zugute kommt." +++
mir echt Sorgen um den Klimawandel, dem scheint's sehr schlecht zu gehen. Wenn mann jetzt vor die Tür geht, muss man eher Angst vorm Erfrieren als vorm Verbrennen haben. Eine Lösung wäre, ganz viel Kohle usw zu verfeuern, damit die Atmosphäre sich wieder aufheizt. Vielleicht könnte man immer freitags dafür demonstrieren?
Scheich Nasir Al-Walhallal, derzeit Walbeauftragter der Islamischen Wasserpolizei Hormuz-Süd, wird bei der Bestattung von "Timmy" dabeisein. Er kommt auf persönliche Einladung von Frank-Walter Steinmeier, der sich zu Timmys Verabschiedung einen "glaubensfesten Beistand an meiner Seite" wünschte. Das ebenso einladend wie persönlich formulierte Einladungsschreiben ließ außerdem in klaren Worten durchblicken, dass Steinmeier sich eine "nachhaltige Konsolidierung der deutsch-mullitischen Beziehungen" erhofft. "Ein klares Ergebnis", so der Bundespräsident, "wird häufig erst im letzten Walgang erzielt." Er werde daher "alles tun, um diese einmalige Gelegenheit zur Stärkung einer uralten Freundschaft gemeinsam mit demokratischem Leben zu erfüllen." Steinmeiers Waltod-Einladung an Al-Walhallal stieß in allen Lagern auf Reaktionen, darunter auch illegale.
Wie aus durchstechenden Kreisen bekannt wurde, ist die Walgrabrede von Frank-Buckelwalter Steinmeier in weiten Teilen fertiggestellt. Es soll sich um ein Konglomerat aus gängigen Trauerfloskeln, Liedtexten von Herbert Grönemeyer und weiteren populären Kitschbrocken handeln; der Plagiatsanteil soll laut Stefan Weber bei 95 Prozent liegen. Am Einsturz gehindert werde das Konstrukt durch die politische Botschaft, die alles wie ein roter Faden durchziehe. Ihr Inhalt bewege sich im Bereich des Ermüdenden, doch es gebe auch Sätze mit humoristischem Potential. Als Beispiele wurden vorab geleakt: "Mit jedem Wal stirbt ein Stück unserer Demokratie." – "Eine wehrhafte Demokratie ruht auf starken Walen." – "Timmy war eben auch nur ein Mensch."
+++ Da mit dem Schlimmsten zu rechnen ist, laufen die Vorbereitungen für das Staatsbegräbnis von Timmy schon auf Hochtouren. Bundespräsident Steinmeier wird selber die Grabrede halten, flankiert von mehreren betrunkenen Bischöfinnen mit Doppelnamen, teils sogar mit Dreifachnamen. Die Zivilgesellschaft warnt jetzt schon vor Timmys politischer Instrumentalisierung aus dem dunklen Segment, aber sicherlich vergebens, zumal AfD-Reichsbürger Timmys Deportation in den Nordatlantik fordern. +++
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24. September 2025
ZDF mit Studie: Zuschauer der Öffentlich-rechtlichen Programme sind nicht reformierbar
Wer gehofft hatte, die Zuschauer der öffentlich-rechtlichen Programme könnten sich reformieren, sie müssten erst nur noch schlimmer werden, bis es nicht mehr geht, muss leider umdenken. «Diese Perspektive ist zunichtegemacht, weil die Zuschauer weder können noch wollen», so Intendant Himmler gegenüber der ZZ. Zudem äußerte er die klare Drohung gegen alle, die an Moderatoren und Experten zweifeln.
Kursierende Komplottfabel verbreitet Narrativ, es gäbe eine andere Perspektive
Es klingt wie die Verfilmung einer Romanvorlage von jemandem, der solche Bücher schreibt mit geheimem Wissen und Hütern der Mythen, aber was da die Runde macht, ist völlig ernst gemeint. «Das macht es so gefährlich», heißt es darum aus dem Kontrollrat auf Anfrage der ZZ. «Wer Tatsachen zur Frage von Perspektiven macht, schlägt den Keil in den Zusammenhalt, der auf gemeinsamen Werten basiert», so die Einschätzung. Der Verbreitung dürfte dies keinen Abbruch tun, weil diejenigen, die daran glauben, sich aufgewertet fühlen können.
Was hat das zu bedeuten?
Melania nicht bei Trump in UN-Vollversammlung
Die Gerüchteküche ist am Frittieren. Wieso ist Trump ohne Melania in der UN-Vollversammlung? Eine offizielle Begründung wurde auf die Anfrage der ZZ bisher nicht gegeben. Fakt ist, Melania war nicht dabei, wie alle Beobachter bestätigen. Sie war also woanders, und das bedeutet mindestens Distanz.
Palästinenser sind überrascht zu erfahren, dass ihr Staat modern, bunt, tolerant, fortschrittlich und geschlechterneutral werden soll
Quo vadis, Palästina? Diese Frage stellt sich besonders, weil ein Staat für das palästinensische Volk etwas völlig Neues ist. Das Neue löst nicht nur bei Teilen unserer Bevölkerung diffuse Ängste aus und sorgt für Verunsicherung. «Gerade darin liegt die Chance, die wir gemeinsam ergreifen», sagte der Energiebeauftragte für Palästina Jürgen Trittin der ZZ.
Die Steuern an Prozente zu koppeln, ist nicht mehr zeitgemäß
Wenn Umsätze, Gewinne und Einkommen sprudeln, ist es nur gerecht, die Steuern prozentual zu bemessen. Aber in Zeiten schwindender Wirtschaftslaune muss das Steueraufkommen durch einfachere Berechnungen stabilisiert werden. Dazu sind feste Steuerschulden das probate Mittel, sie sind auch der Anreiz, wieder mehr zu verdienen.
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