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Leserbriefe


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zu Seite 1766 


Seite 1          

Herr Schwachmatt von Haar
06.03.26
Seite 1836

 

Entlarvend, dass ich in der neusten Ausgabe der ZZ ignoriert werde und nicht über mein großartiges Comeback - das größte Comeback ever - berichtet wird. Es beweist, dass hier nicht darüber berichtet wird, was Leser wissen sollen!

 

@Magyar
06.03.26
Seite 1836

 

Stimmt. Aber für EU-rotgrün wäre es DIE Lösung, wenn der Ukrainer seinen Drohungen gegen Ungarn Taten folgen ließe.

 

Die gelungene Anmache
06.03.26
Seite 1836

 

"Baby, deine schlammbraunen Augen machen mich ganz ..." – "Klappe, Idiot!! Meine Augen SIND nicht schlamm..." – "Nee, klar ... das hab ich doch nur so gesagt, damit ..." – "WAS?" – "... na, damit du nicht denkst ich wär so'n kitschiger Hagel-Typ ..." – "Ach, bist du nicht?! Und was gefällt dir DANN an mir?" – "Äh, na ja ... das ist jetzt aber verdammt unkitschig ..." – "Na los, raus damit!" – "Dein Arsch." – "Gottseidank!! Ich HASSE nämlich meine schlamm, äh, rehbraunen Augen, und deshalb ..." – "... deshalb willst du jetzt auch mit mir schnackseln?" – "Genau!"

 

Magyar
06.03.26
Seite 1836

 

Es wird höchste Zeit, dem Selenski mal den Stecker zu ziehen.

 

@Grünstich
06.03.26
Seite 1836

 

Der Tschem war Kindergärtner? Dann müsste er ja anstand besitzen. Nachgewiesenermaßen hat er den nicht.
Und unser Katrinchen wurde gezwungen in die Politik zu wechseln. Da zerdeppert sie nicht so viel Steinzeug wie damals in der Küche.

 

Vergleichsweise
06.03.26
Seite 1836

 

Der riegelrattendumme Hagel ist tatsächlich schlechter als der rotzunverschämtblöde Cemdemir. Trotzdem werden die hundsverblödeten Dummschwaben sich diese Kombination aus der Hölle als Herrschende wählen.

 

Grünstich
06.03.26
Seite 1836

 

Katrin G.-E. war bekanntlich Küchenhilfe, und Cem Ö. war Kindergärtner und Sozialarbeiter. Aber er kann trotzdem Ministerpräsident, klar. Er hat von allem eine Ahnung, nur nicht vom Völkerrecht. Ehrlich, nur davon nicht!

 

Unfassbar
06.03.26
Seite 1836

 

Der Hagel hat schon wieder Scheiße gebaut in einer Schulklasse! Es wird überall gemeldet, dass er diesmal eine Lehrer:in angepflaumt hat. Wieder eine Frau! Er lernt's einfach nicht, es ist zum Verzweifeln. Dabei soll die Dame moosgrüne Augen haben, wie aus Rektoratskreisen zu hören ist.

 

Sonntagsöffnung
06.03.26
Seite 1836

 

Stuttgarter Filiale von Feinkost Zeller
ist Wahllokal.

 

Bitter
06.03.26
Seite 1836

 

Ihre rehbraunen Augen changierten ins Schlammbraune, wenn sie von Männern sexualisiert wurde. Leider schreckte das die Männer nicht ab, weil sie ja nur vier Farben sehen können, und so setzten sie das Catcalling ungebremst fort.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. September 2025

ZDF mit Studie: Zuschauer der Öffentlich-rechtlichen Programme sind nicht reformierbar
Wer gehofft hatte, die Zuschauer der öffentlich-rechtlichen Programme könnten sich reformieren, sie müssten erst nur noch schlimmer werden, bis es nicht mehr geht, muss leider umdenken. «Diese Perspektive ist zunichtegemacht, weil die Zuschauer weder können noch wollen», so Intendant Himmler gegenüber der ZZ. Zudem äußerte er die klare Drohung gegen alle, die an Moderatoren und Experten zweifeln.

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Es klingt wie die Verfilmung einer Romanvorlage von jemandem, der solche Bücher schreibt mit geheimem Wissen und Hütern der Mythen, aber was da die Runde macht, ist völlig ernst gemeint. «Das macht es so gefährlich», heißt es darum aus dem Kontrollrat auf Anfrage der ZZ. «Wer Tatsachen zur Frage von Perspektiven macht, schlägt den Keil in den Zusammenhalt, der auf gemeinsamen Werten basiert», so die Einschätzung. Der Verbreitung dürfte dies keinen Abbruch tun, weil diejenigen, die daran glauben, sich aufgewertet fühlen können.

Was hat das zu bedeuten?
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Quo vadis, Palästina? Diese Frage stellt sich besonders, weil ein Staat für das palästinensische Volk etwas völlig Neues ist. Das Neue löst nicht nur bei Teilen unserer Bevölkerung diffuse Ängste aus und sorgt für Verunsicherung. «Gerade darin liegt die Chance, die wir gemeinsam ergreifen», sagte der Energiebeauftragte für Palästina Jürgen Trittin der ZZ.

Die Steuern an Prozente zu koppeln, ist nicht mehr zeitgemäß
Wenn Umsätze, Gewinne und Einkommen sprudeln, ist es nur gerecht, die Steuern prozentual zu bemessen. Aber in Zeiten schwindender Wirtschaftslaune muss das Steueraufkommen durch einfachere Berechnungen stabilisiert werden. Dazu sind feste Steuerschulden das probate Mittel, sie sind auch der Anreiz, wieder mehr zu verdienen.



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