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zu Seite 1763 


Seite 1          

"Vor der Küste Dänemark wurde ein toter Buckelwal gesichtet"
15.05.26
Seite 1866

 

Liebe tierliebende ZZ-Gemeinde, hier dürfen wir nicht tatenlos zusehen sondern sind aufgerufen, zu helfen. Ich werde ein Rettungsteam aufstellen und bitte euch um großzügige Spenden:
Max Mustermann
Kto.Nr. 87654321
bei jeder deutschen Bank oder Sparkasse.

 

Hab Mut - bleib im Bett !
15.05.26
Seite 1866

 

Unter diesem Motto findet noch bis Sonntag
in Jena Europas größte Matratzenmesse statt.
Das heutige Hauptpodium steht unter Vicco von Bülows Erkenntnis : Wir schlafen im Liegen.
Zudem spricht der bekannte Achtsamkeitsforscher
Prof. Nichtfriedrich Zeller zum Thema :
Loslassen als Schlüssel für Erfüllung und Glück.

 

Brandmaurer
15.05.26
Seite 1866

 

Der letzte macht das Licht aus.

 

Klingbas
15.05.26
Seite 1866

 

Bei der Staubverteilung gibt es eine große Gerechtigkeitslücke, die wir mit einer Staubsteuer sozial bereinigen müssen.

 

Notum sit
15.05.26
Seite 1866

 

Dieser und der nächste Sommer sollen brüllend heiß werden, schreibt BILD (gut für die Nacktbarin)...

 

Bei der BRDigung
15.05.26
Seite 1866

 

"Er hat sich bemüht", sagte der Wirtschaftsboss am Grab von Friedrich Merz. Der Pfarrer schaute ihn strafend an, hob die Arme und sprach: "Du sollst nicht Zeugnis geben am Grabe!" Der Wirtschaftsboss senkte das Haupt in Demut; bei den Trauernden kehrte wieder Ruhe ein.

"Also ich fand's gut", sagte später ein Besucher zu seiner Frau, den Vorfall reflektierend. "Was denn?", fragte sie zurück, "dass das Zeugnis so beschissen war?" "Das natürlich auch", antwortete er vergnügt, "aber der Pfarrer war auch nicht übel. Der hat das Neunte Gebot so hingedreht, dass das dortige 'Zeugnis' zum Arbeitszeugnis mutiert ist. Muss man erstmal drauf kommen!"

 

Ökumenische Sauerei
15.05.26
Seite 1866

 

Das ist ja das Letzte. Die Katholiken tricksen sich in die Vulvenmalstuben mit rein, und sie instrumentalisieren dafür die Ökumene und auch noch das Reichskonkordat! Ich bin sicher: Kein ZZ-Leser vor der Nr. 1866 hat so etwas Obszönes ertragen müssen. Das ist Blasphemie! Dafür kann man gehängt werden! Ja, Sie, Herr Zeller!

 

Staubwedel
15.05.26
Seite 1866

 

Die Werbung kenne ich, das sind die Swifferinnen und Swiffer, die im Wohnzimmer Klarschiff machen. Ich wäre beinahe drauf reingefallen, so easy sieht das alles aus. Aber dem örtlichen Typ vertraue ich mehr.

 

@und noch einer
15.05.26
Seite 1866

 

Deutschland
... - 2026

 

Noch einer
15.05.26
Seite 1865

 

Bärbel Bas

1968 – 2026

Sie verdankte alles der Partei,
und die Partei dankte es ihr.
Ihre Verdienste waren fünfstellig.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. September 2025

Persönlichkeitsschutzrichtlinie: Fahndungsfotos dürfen veröffentlicht werden, wenn zu erwarten ist, dass die verdächtigte Person mittlerweile anders aussieht
Abwägungen sind immer schwer, wenn Gewichtiges auf beiden Seiten in die jeweilige Waagschale geworfen wird. Das Recht am eigenen Bild ist ein hohes Gut, wogegen der Strafanspruch des Staates erst noch richterlich festzustellen ist. Wichtig ist, dass nicht alle, die so aussehen wie auf dem Fahndungsfoto, unter Generalverdacht gestellt werden», so ein Sprecher in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fans in Sorge: Ist Dunja Hayali wirklich sicherer, wenn sie von Instagram weg ist?
Schlimm genug, dass ZDF-Urgestein Dunja Hayali aus den sozialen Netzwerken weggemobbt wurde mit Drohungen, die nicht zu rechtfertigen sind und schon gar nicht die Wahrmachung. Aber reicht der Rückzug, um tatsächlich sicherer zu sein? «Die sozialen Netzwerke sind dadurch ein besserer Ort», heißt es dazu aus dem ZZ-Tatsachencheck, aber das war gar nicht die Frage, sondern ob sie dadurch geschützt ist. «Auch das», so die Antwort, «weil sie sogleich in Vergessenheit geraten ist, und das ist der beste Schutz.» So betrüblich kann Realität sein.

Örtliche Kulturschaffende fühlen sich miterobert
Klares Gesicht zeigen die regionalen Kulturschaffenden angesichts der Invasion in Gaza. «Wir fühlen uns mitausgelöscht, auch weil wir genauso keine humanitäre Hilfe kriegen», heißt es in ihrem offenen X-Eintrag. Ein wichtiges Zeichen, wie sie finden.

Mehr Vielfalt wird irgendwann nicht mehr wahrgenommen
Wie die Studie der Robert-Bosch-Stiftung zeigt, sind die Deutschen weniger tolerant als noch vor fünf Jahren, weniger der repräsentativ Befragten halten Vielfalt für eine Bereicherung. Das sollte alarmieren. Zur Wahrheit gehört indes, dass mehr Vielfalt weniger registriert wird, wenn schon viel Vielfalt besteht, so dass die Erwartung von Bereicherung sinkt. Das entschuldigt nichts, bedeutet aber den Auftrag, die Vielfalt noch deutlicher sichtbar zu machen.

Studie liefert Erklärung: Darum nützt alles den Falschen
Es ist schon mysteriös – alles, was geschieht, spielt entweder den Falschen in die Hände oder die Falschen benutzen es für ihre Zwecke. Wie kann das sein? Dieser Frage ist der wissenschaftliche Dienst des Bundstages nachgegangen mit dem Ergebnis: Während die demokratischen Prozesse von Ausgleich und Diskurs geprägt sind und dementsprechend lange dauern, haben die Falschen einfach keine Skrupel und sind darum schneller. «Sollte so nicht sein, ist aber», heißt es dazu bei der Präsentation der Studie.

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