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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1758 


Seite 1          

NOK-NOK
16.08.26
Seite 1905

 

Es gibt einen Kanal mit Schleppern und Schleusern, doch doch, wo, immer bei den Gleichen.

 

mitsammar
16.08.26
Seite 1905

 

Heilix Blechle, dô hosch recht.

 

An alle
15.08.26
Seite 1905

 

Mir hen's jô. On wenn's bloß virtuell isch.

 

Hinweis in eigener Sache
15.08.26
Seite 1905

 

Ich wollte nie Leder-Mokassins tragen, und dabei bleibe ich.

 

ZZ Samstagsbarometer
15.08.26
Seite 1905

 

Ekligste Manndarsteller der Woche

- Michel Rotznase
- Fritze Pinocchio
- Lars Schwitzschwul

 

Verkehrtrum
15.08.26
Seite 1905

 

Wenn die Jägerin dem Näger in den Jäger hilft, dann ist beim Waidmann Polen offen.

 

An alle, denen die ZZ zu langweilig ist und die mal richtig lachen wollen:
15.08.26
Seite 1905

 

"Hamburgs Mundsburg Tower: Jedes Zimmer für Migranten kostet 1979 Euro im Monat
Im Mundsburg Tower im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd, den der städtische Betrieb Fördern und Wohnen Anfang 2023 erworben hat, leben durchschnittlich 336 Geflüchtete und Obdachlose - die Gesamtkosten summieren sich auf 7,9 Millionen Euro im vergangenen Jahr."
(zitiert nach TE vom 15. August 2026)

 

An alle Nicht-Neger in Berlin
15.08.26
Seite 1905

 

Ab sofort dürfen im Berliner "Volksbad" auch Nicht-Neger wieder baden.

 

Dünnbrunzpresse
15.08.26
Seite 1905

 

Die Wetten laufen: Wird JR vom Niusportal noch heuer sowohl dem Bibikriminellen als auch dem Süddolf die Eier lecken?

 

Revoluzzer
15.08.26
Seite 1905

 

Wer zwei Mal mit nem Neger pennt
Gehört schon zum Establishment.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. September 2025

Heidi Reichinnek sorgt mit Aussage für Aufwühlung: «Das im WDR ist gar kein Sozialismus»
Worte der Klarheit oder welche, die zu weit gehen? «Die Einheitspartei Deutschlands war gar keine Sozialistische, jedenfalls nicht, wie sie sich meine Partei vorstellt», hatte die Mitchefin der Partei die Linke im ZZ-Gespräch gesagt und nachgeschoben, im WDR bestände gar kein Sozialismus. Das Aufsehen übersteigt die Erwartungen. Die ZZ-Faktenprüfer sehen allerdings eine zulässige Meinungsäußerung.

Friedrich Merz findet es entlastend, nicht mehr als Hoffnungsträger der CDU-Basis erscheinen zu müssen
In der Homestory für ZZ-Gala zeigt sich der Kanzler von seiner häuslichen Seite, um nicht zu sagen seiner heimlichen. Zum CDU-Vorsitzenden war er von der CDU-Basis gemacht worden, wobei Parteibasis eine Grünen-Formulierung ist. «Die Mitglieder eben, die mal was mitentscheiden konnten», so beschreibt er seine damaligen Unterstützer. Die Last ist sichtlich von ihm abgefallen, seitdem er für alles Lars Klingbeil die politische Verantwortung geben kann.

Medien verpflichten sich, nur noch Nachrichten zu melden, die nicht instrumentalisiert werden können
Gängige Praxis war es schon länger, nun ist sie in einer bindenden Vereinbarung kodifiziert. «Wir sehen die Meldestellen in der Pflicht, nicht nur Meldungen aufzunehmen, sondern auch auszugeben, um sie der medialen Verbreitung zugänglich zu machen», heißt es vom Demokratischen Nachrichtendienst.

Seltenere Wahlkämpfe würden vor allem die Wähler entlasten
Längere Wahlperioden damit schmackhaft zu machen, dass die Parteien und Kandidaten nicht so oft Wahlkämpfe hätten, ist eine ungeschickte Argumentation, weil sie an den Bedürfnissen der Wähler vorbeigeht. Fakt ist, dass die Wähler sich noch besser überlegen müssten, wem sie für die noch längere Zeit ihr Kreuzchen geben. Aber auch sie hätten länger Ruhe und müssten sich nicht so oft an Schirmen und Ständen Luftballons und Kugelschreiber geben lassen und müssten seltener nachfragen, was die Parolen wohl im ganzen Satz bedeuten. Ein Vorteil, der es wert wäre.

Koalition einigt sich auf Psychotherapie bei der Einreise an der Grenze
Wie kann es sein, dass so jemand so lange ohne Psychotherapie geblieben ist? Diese Frage soll der Noch-Gegenwart und Bald-Vergangenheit angehören. Künftig sollen schon bei der Einreise an den Grenzen die psychotherapeutischen Maßnahmen greifen. Das Gesetz zur Nichtanwendung bedenklicher Rechtsnormen soll dahingehend geändert werden, darauf einigten sich Friedrich Merz und Frank-Walter Steinmeier.

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