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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1750 


Seite 1          

Übrigens
04.04.26
Seite 1848

 

Unsere Space-Ministerin Dorothee Bärchen hat im Jahr 2025 bei ihrem Amtsantritt gesagt, sie wolle Frauen auf den Mond schießen.

 

@Herr Rinstrøm
04.04.26
Seite 1848

 

Stimmt, und das Reinrüsseln ins Auto sieht ja auch entsprechend pervers aus.

Haben Sie auch einmal über Basketball nachgedacht? Da wird ununterbrochen der Korb gefickt, teilweise im Sekundentakt. Ich fand das immer, nun ja, anstößig.

 

Lars Rinstrøm
04.04.26
Seite 1848

 

"Das Auto" ist sächlich, neutral. So wie "das Kind". Somit stellt der Akt des Einführens eines Tankrüssels in ein "das Auto", einen pädophilen Akt der Penetration, vorgenommen von meist alten, weißen Männern an unschuldigen Autos, dar.

 

Artemist
03.04.26
Seite 1848

 

Scheiße: Klo am Arsch! +++ Commander Wiseman: "Klar, die Bitch hat Scheiße gebaut" +++ Bordneger Victor: "Da muss jetzt mal ein Mann ran" +++ Weißer Bordneger Jeremy: "Wenn Frauen reparieren können, dann kann ich Kinder kriegen" +++ Bordneger Victor: "Wieso, kannst du doch" +++ Furchtbarer Verdacht erschüttert Raumschiff: Ist Victor woke? +++ Houston dementiert: "Nein, schwul" +++ Gender-Diskurs an Bord entgleitet völlig – könnte Judith Butler über Funk helfen?" +++ Commander Wiseman spricht Machtmissbrauchswort: "Scheiße!! Solange das Klo nicht funktioniert, geht hier keiner ans Funkgerät!" +++ Crew-Bitch Christina: "Natürlich außer dir, du cis-männlich privilegiertes weißes Diktator-Arschloch" +++ KRIEG AN BORD! Crew-Mitglieder und -mösen fallen übereinander her +++ Wird der Mond den Frieden zurückbringen? Astrologen und Kartenleser am Limit +++ Wird fortgesetzt +++

 

Frage eines ZZ-Lesers
03.04.26
Seite 1848

 

Sehr viele Gaming-Influencer zocken heute das Game "I Am Jesus Christ" - sogar gronkh. Vor 10 Jahren ist er noch ausgetickt, wenn ihm einer mit Political Correctness kam, aber mittlerweile hat er sich glücklicherweise eingehegt, der Gutste! Der Junge war mal richtig wild!
Dann lese ich, das Spiel ist schon 2023 erschienen.
Wann gibt es "I Am Allahmann - check das digga"
oder: "I Am SPD"
oder: "I Am Woman"
usw..

 

Eiserne Astronautenregel
03.04.26
Seite 1848

 

Zweimal mit derselben pennt,
gehört schon zum Establishment.

 

Wie sich
03.04.26
Seite 1848

 

frei schwingende Schniedel in der Schwerelosigkeit verhalten? Fragen Sie Ihren Bordneger, oder legen Sie sich in die Badewanne. Dort erzielen Sie approximativ dieselben Forschungsergebnisse wie ein Neger im Weltraum.

 

Artemist
03.04.26
Seite 1848

 

Bord-Bidet kaputt: Crew-Bitch Christina muss schon wieder untenrum improvisieren +++ Commander Wiseman: "Das ist kein Bidet, das ist die Reserveschüssel" +++ Bordneger Victor: "Klar, aber Frauen lesen ihre Umwelt bedürfnisorientiert" +++ Weißer Bordneger Jeremy: "Der Frauenscheiß geht mir echt auf den Sack. Könnten wir bitte mal untersuchen, wie sich frei schwingende Schniedel in der Schwerelosigkeit verhalten?" +++ Kommandozentrale Houston: "Aus! Aus! Mission aborted!" +++

 

Ordinariat
03.04.26
Seite 1848

 

Die ordinäre Verzweiflung macht sich mit jedem Urlaubstag der Nachbarin stärker bemerkbar. In der Orionkapsel sprechen sie schon von einem Swing-Manöver durch den Darkroom des Mondes.

 

Deep-Ticker
03.04.26
Seite 1848

 

+++ In einschlägigen Internetkreisen kursiert ein Deepfake-Video von Bernd Z. Der Kopf des Z. ist ausgetauscht (das ging wohl nicht anders), Z. sieht daher plötzlich aus wie Justin Biber im Jahr 2010. Auch der Körper des Z. ist ausgetauscht (das ging wohl nicht anders), er hat nunmehr den Körper von Cary Grant im Jahr 1946. Der Z. ist nur mit einer Badehose bekleidet (Model „Ken“) und tanzt in lasziver Manier zu den Klängen von „Heidewitzka, Herr Kapitän“. Der Staatsschutz weigert sich zu ermitteln, weil: „Man sieht ja keine Fotze“. +++

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. August 2025

Örtlicher Typ hofft, dass die Zeit seiner Trendfrisur bald wiederkehrt
Immer häufiger hat der örtliche Typ an Stellen im Internet das Gefühl, «hier war ich schon mal!», aber er kann sich nicht daran erinnern, wann das gewesen sein soll. «Es ist schwer, mit gleich zwei verschiedenen Themen zu einer Meldung verschmolzen zu werden», sagt er der ZZ. Dennoch möchte er nicht darauf verzichten, auch das zweite Anliegen kundzutun. Es ist nicht lange her, da hatten alle dieses Haar-Styling, von dem man nicht weiß, wie es eigentlich hieß. Dann war es seltsamerweise fast ganz verschwunden. «Ist aber nun mal die Frisur, mit der ich mich identifiziere», sagt der örtliche Typ der ZZ. Da kann man nur warten, bis der Trend wieder da ist.

Wahlergebnisse kommen nie als Überraschung
Wer jetzt auf die Umfragen starrt wie die Schlange aufs Kaninchen, vergibt die Chance, auf die letzte Warnung zu reagieren. Die Wähler lassen sich ganz offensichtlich nicht umstimmen, also muss das Wahlangebot demokratisch angepasst werden. Und das geht nun mal nur präventiv.

Lars Klingbeil mit klarer Aussage: «Haushaltslöcher müssen von denen gefüllt werden, die sie verursacht haben»
Wenn die Steuerzahler zu wenig geleistet haben, müssen die Steuern angehoben werden. Dieses Verursacherprinzip will Finanzminister Klingbeil umsetzen, wie er im ZZ-Sommerinterview bekanntgab. Die Zustimmung von Friedrich Merz soll kollegial auf Augenhöhe eingeholt werden, so Klingbeil zuversichtlich.

Medien und Grüne geschockt: Wieder haben sich irgendwelche getroffen
Lange war es ruhig geblieben. Doch der Schein war trügerisch. Umstrittene haben andere Umstrittene getroffen, allen wird Vernetzung in die Szene weiterer Umstrittener nachgesagt. Medien und Grüne fordern Konsequenzen. «Die wird es geben», heißt es aus den Ermittlerkreisen des Bundesverfassungsgerichts.

Jobgesuch: Niete Jettzard braucht Tarnanstellung für ihren bewaffneten Widerstand
Ihr Rückzug als Sprecherin der Grünen Jugend fällt zusammen mit dem Abgleiten in den Faschismus, gegen den sie bewaffneten und intellektuellen Widerstand leisten wird, besonders bewaffneten. Damit hängt ihre Arbeitssuche zusammen, die auf unflätige Häme gestoßen war. Dass der Arbeitsplatz nicht mit zu viel Arbeit verbunden sein sollte, ist nur folgerichtig, weil es darum geht, die Untergrundtätigkeit abzusichern. «Der Widerstand richtet sich nicht nach Arbeitszeiten», sagte sie der ZZ.

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