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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1742 


Seite 1          

Genau, Tunja
10.06.26
Seite 1877

 

Der Neger piekst gern. Und zweitens, er hat eine sehr sensible Psyche, die leicht in Ausnahmesituationen gerät und den Neger dann zum Pieksen bringt. Mit dem Pieksen baut er seine Überspannung ab – genau wie ein junges Mädchen, das sich selbst schneidet. Nur wenn die Negerpsyche besonders sensibel ist, kommt es hin und wieder zu Enthauptungen, aber das sind absolute Einzelfälle.

 

Plötzlich und unerwartet
10.06.26
Seite 1877

 

Heute: Anthony Guidera

 

Nachtgedanken
09.06.26
Seite 1877

 

Die ausgedörrte Ricarda L. sagt seit Monaten:
"They never come back" -
aber, was meint sie damit?

 

Tunja Halali
09.06.26
Seite 1877

 

Nämlich der weiße Einheimische hat den traumatisierten geflüchteten Menschen von schwarzafrikanischer Erscheinung provoziert durch sein Aussehen. So kam ein Pieksgerät zum Einsatz. Die Huntergrinde sind noch völlig unklar. Eventuell befand sich der Mutmaßliche in einer psychischen Ausnahmesituation.

 

Punktum
09.06.26
Seite 1877

 

Cliopatra stammte aus Gallien.

 

Aus der Politik
09.06.26
Seite 1876

 

In Genf findet derzeit der K7 Kosakengipfel statt.

 

Talgmeister
09.06.26
Seite 1876

 

Ich hatte schon Ihre Vorgänger interviewt, ich hatte schon (*autofill*) in meiner Show, aber geschwitzt wie Sie hat noch keiner.

 

Vom Leiden
09.06.26
Seite 1876

 

Wer nie so etwas musst' ertragen,
wer nie des Kanzlers Leid gespürt,
dem geht's in Bälde an den Kragen,
damit er weiß, wohin das führt.

Es liegen schon die Instrumente
im Ministerium bereit!
Und wenn er glaubt, er kriege Rente,
dann hat er sich zu früh gefreut.

 

So etwas Ertragenmüssender
09.06.26
Seite 1876

 

Ich muss, also ertrage ich. (Debeo, ergo patio.)

 

Technik die gebeistert
09.06.26
Seite 1876

 

Örtliche KI ließ ihre Politikerreden von A. Baerbock schreiben.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Juli 2025

Gastbeitrag von Ursula von der Leyen: Wir haben einen Deal, mit dem wir für alles Trump die Schuld geben können
In einem KI-generierten Gastbeitrag für ZZ-Gala nennt Ursula von der Leyen die Hauptgründe, warum der Deal Vorteile für die Zukunft bringt. «Jetzt wird immer Donald Trump schuld sein können, besonders an den Finanzlöchern, weil alle wissen, dass das US-Finanzkapital auf unsere Kosten noch mehr Kapital anhäuft», so ihre klare Ansage. Auch Bundeskanzler Merz ergänzte seine zunächst geäußerte Zufriedenheit: «Das ist natürlich noch besser, und wir werden jetzt gemeinsam die Anstrengungen unternehmen, die nützlich sind, um den Weg auf die Bühne der Welt substanziell zu begleiten», kommentiert er im Leserbrief.

Niete Jettzard mit Forderung nach Waffenlieferungen an die Grüne Jugend
Der fossile Faschismus kann auch mit konventionellen Schusswaffen bekämpft werden, bestätigt auch Luisa Neubauer gegenüber der ZZ. Die Patronenhülsen müssen an dem Projektil bleiben und das Schießpulver muss nach Möglichkeit biologisch abbaubar sein, dann ist langfristig der positive Effekt auf die Weltdurchschnittslufttemperaturneutralität gewährleistet. «Besser ist natürlich, die Wahlergebnisse, die das nötig machen, kommen gar nicht erst zustande», sagte Niete Jettzard im ZZ-Podcast.

Friedrich Merz erklärt Notwendigkeit der Luftbrücke: Israelische Armee darf nicht Hilfsgüter für sich abzweigen
Die Sicherheit Palästinas ist Staatsräson, diese klare Aussagte tätigte der Kanzler im Sender Freies Palästina, der freien Stimme der freien Welt. Darum müsse sichergestellt sein, dass die Hilfslieferungen auch vor Ort ankommen und nicht in dunkle Kanäle fließen, wo die Israelische Armee vielleicht Handel damit betreibt, um ihr Tunnelsystem zu finanzieren und militärische Ausrüstung zu kaufen. «So komplex ist der Konflikt», resümiert der Bundeskanzler.

Darum ist alles in Wirklichkeit noch länger her
Der Effekt ist bekannt. Was zwei Jahre her ist, war in Wirklichkeit schon vor fünf Jahren, und Dinge von vor zehn Jahren sind schon zwanzig Jahre her. Aber woran liegt das? Geforschthabenden ist der Durchbruch bei dieser Frage gelungen: «An der Ausdehnung des Weltalls. Raum und Zeit sind identisch, darum braucht die immer schnellere Expansion des Universums von irgendwoher Zeit, und das merkt man eben manchmal deutlich», so die Resümierenden.

Lars Klingbeil stellt verblüfft fest, dass ausgegebenes Geld weg ist
Der Plan des Finanzministers war es, durch Investitionen in die Ausgaben den Geldfluss anzukurbeln. Doch im Kapitalismus entzieht der Kapitalist dem Wirtschaftskreislauf Geld, das weiß er von Marx. «Dass das in den Staatsfinanzen auch so läuft und man bis zum nächsten Haushaltsjahr warten muss, ist dringend reformbedürftig», stellt er im ZZ-Gespräch fest. «Die CDU ist noch nicht so weit, das so zu erkennen, macht aber mit», prognostiziert er zuversichtlich.

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