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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1736 


Seite 1          

@
02.07.26
Seite 1886

 

Das Dumme ist nur: Wenn die deutschen Fußballneger verloren haben, werden sie hinterher Drogenneger.

 

Euch ist ja nie etwas recht
02.07.26
Seite 1886

 

Was wollt ihr denn, ihr Weißbrotnazis, ist doch besser, viel besser, die verdeutschten Fußballneger verlieren auf dem Platz, als wenn sie im Bahnhofsvierte als Drogenneger gewinnen.

 

Cornell Johansen
02.07.26
Seite 239

 

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Ich sag's ja nur
02.07.26
Seite 1886

 

DFB-Präsident Bernd Neuendorf ist SPD-Politiker von der Wiege an. Er sozialdemokratisiert den Fußball und die Nationalmannschaft. Um was anderes gehts dem nicht, also muss man sich nicht wundern.

 

Zentralkomitee der CDU
02.07.26
Seite 1886

 

Gesinnung muss sich wieder lohnen.

 

Eigentlich dasselbe
02.07.26
Seite 1886

 

Die Letzten werden die Ersten sein. (Jesus Christus nach Matthäus 19,29-30)

Die Verlierer sind die wahren Gewinner. (Friedrich Merz 26,15)

 

Merkula
02.07.26
Seite 1886

 

Über die Kanzlette hieß es immer: Wer soll's denn sonst machen? Das hab ich damals nie kapiert, aber jetzt, bei Merz, ist der Groschen gefallen.

 

Auch ein Aspekt
02.07.26
Seite 1886

 

Die deutschen Fußballernden von früher mussten noch Angst haben, dass im Fall ihres Sieges das Merkel in die Kabine kommt und sie vielleicht sogar abknutscht. Die heutigen dagegen haben erstens die Gnade der späten Geburt – kein Merkel mehr –, und zweitens haben sie nicht gesiegt. Sie genießen also doppelte Sicherheit.

 

Fidel O'May
02.07.26
Seite 239

 

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WM emotional
02.07.26
Seite 1886

 

Mein Gott, die Negenden aus Affrika hätten beinahe zwei Europäende aus dem Turnier geworfen, also uns! Zuerst kamen die Britenden gegen die Kongolesenden – wohlgemerkt: die Demokratische (!) Republik (!) Kongo –, und nur King Kane konnte die Britenden retten, natürlich im Alleingang. Dann ging es weiter mit den Belgenden gegen die Senegalesenden: Keine Sau gab noch was auf die Belgenden beim Stand von 2:2, man rechnete mit einer gnadenlosen Ardennendenoffensive der Affrikaner, die ihnen das Siegendentor beschert, aber nein – die Belgenden schossen es, und die Senegalesenden flogen raus! Nach diesem Spielendentag bin ich emotional völlig durchgeknetet, das muss ich klar sagen. Ich nehme daraus mit: Affrika ist uns ganz eng auf den Fersen! Es wird nicht mehr lange dauern, dass uns die Negenden plattmachen!

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Juli 2025

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