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zu Seite 1736 


Seite 1          

Fips Asmussen
01.10.26
Seite 1926

 

Kennen 'se den schon? Geht einer splitternackt zum Finanzamt, weil er dachte, dass sie ihm dann nichts wegnehmen können. Irrtum! Er kommt dann wieder raus, hinten und vorne ein Schild: "Gas und Wasser abgestellt."

 

Craig Roundtree
01.10.26
Seite 239

 

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Wenn die dort einen Doktor des Betruges haben,
01.10.26
Seite 1926

 

warum dann nicht auch eine Schwuchtel der Dummhurzerei? Ist halt ein buntes Völkchen,dort.

 

Das wird das Problem nicht lösen,
01.10.26
Seite 1926

 

weil die nur in den Monaten die ein `r` haben wohnen.Den Sommer über sind die weg.

 

Fake News
01.10.26
Seite 1925

 

+++ TV-Held will blutiges Hemd nie mehr ausziehen +++ Indischer Pilot bereits wieder stabil: „Easy Peasy, alles halb so wild“ +++ Benjamin kurz vor der Wiederwahl +++ Whatafool sendet Grußworte +++ Emirate stellen weitere Ermittlungen ein +++ Donald will die Schuldigen im Iran finden, notfalls mit thermonuklearer Suche +++ Öl der Sorte Brent weiter gut im Kurs +++

 

Hurz
01.10.26
Seite 1925

 

Im thüringer Landtag trat ein "Comedian" auf.
Wir haben sehr gelacht.
War das falsch?

 

H.Böll
01.10.26
Seite 1925

 

Eher nicht.

 

@Noch so einer
01.10.26
Seite 1925

 

Je nun, Böll und Grass waren beide Adolfs Soldaten, aber das Problem war, das Adolf verloren hat, so mussten sie sich eben neuorientieren, und das taten sie sehr erfolgreich. Dagegen ist nichts einzuwenden, nur das stete Moralmasturbieren von Böll und Grass störte doch erheblich, zumal sie nie genug davon bekamen, und das auch noch in aller Öffentlichkeit.

 

Wichtiger Zusatz: Vers 4
01.10.26
Seite 1925

 

Wer Böllens Wirkung will verstehen,
der stell' sich Grönemeyern vor:
Kaum, daß die Menschen ihn gesehen,
wird jeder augenblicks zum Tor.

 

Noch so einer
01.10.26
Seite 1925

 

Wer Grass sagt, muss auch Böllen nennen,
den Linksapostel "Number One"
im deutschen Literatenrennen,
der stets auf Propaganda sann.

Er predigte mit Engels-Zungen
die linke Welt- und Wahrheitssicht.
Nicht wen'ge fanden es gelungen,
die andern fanden's eher nicht.

Zu Böllens messerschärfstem Richter
hat Helmut Schelsken man erklärt –
zu Recht! Er war DER Böll-Vernichter.
Hielt Böll'n für geistig schwerversehrt.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Juli 2025

Frauke Brosius-Gersdorf bekommt Gerichtsshow im WDR
Im Tauziehen um das CDU-Debakel bei der Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf kommt neue Bewegung ins Spiel. Zum Auftakt des Zwischenkompromisses übernimmt sie eine Nachmittags-Gerichtsshow, wo sie ihre Befähigung einer breiten Öffentlichkeit unter Beweis stellt. Sobald der Ruf lauter wird, dass die doch eine größere Rolle spielen soll, rutscht sie auf den Posten im Bundesverfassungsgericht nach, der so lange unbesetzt bleibt.

Zivilgesellschaft schreibt an CDU-Abgeordnete, sie sollen auf jeden Fall doch für die Kandidaten stimmen
Vierzigtausend Absender sollen es gewesen sein, die von einschlägigen Nachrichtenportalen aufgestachelt wurde, an die CDU-Kandidaten zu schreiben mit der Aufforderung, nicht für die Richterkandidatin zu stimmen. «Wir sind mehr», sagte Lars Klingbeil zur Zivilgesellschaft, die mindestens doppelt so viele Zuschriften an jeden CDU-Abgeordneten schickt. Jens Spahn signalisierte, für diese Unterstützung Entgegenkommen zu zeigen bei was immer so ansteht.

Die Wut auf die Erklärung zur Erwiderung ist entlarvend
In ihrer Entgegnung und ihrem Auftritt bei Lanz hat die Richteranwärterin alles dargelegt, was es dazu zu sagen gibt. Aber einschlägige Ecken schäumen weiter. Deren Hetze beweist, wie weit die Wut auf die Mitte der Gesellschaft schon in die Mitte der Gesellschaft eingesickert ist. Wenn jetzt nicht gegengehalten wird, entsteht ein nachhaltiger Schaden, der zur Gefahr wird.

Bundestagsabgeordnete fordern Zoffzulage, wenn in der Parlamentspause ein Konflikt schwelt
57 Tage Pause, das klingt nach etwas, was man haben kann. Nicht so bei den Abgeordneten der Regierungskoalition. «Das ist kein echter Urlaub, wo bleibt da die Erholung, wenn ständig die Angst vor Sondersitzungen mitreist oder man nach Statements gefragt werden könnte», heißt es aus Quellen. Tragisch: Die Zulage zu beschließen, dafür war nun keine Zeit.

Markt für Picasso-Fälschungen zusammengebrochen
Einst galt er als der Picasso unter den Fälschungen: Picasso. Jeder wollte eine Picasso-Fälschung bei sich im Zimmer hängen haben. Doch aktuell herrscht Fehlanzeige. Die Nachfrage ist nur deswegen nicht überschaubar, weil sie gar nicht zu sehen ist. Und dass kein Überangebot an Falsch-Picassos besteht, liegt nur daran, dass gar keine mehr hergestellt werden. So kann es passieren. Der Kunstmarkt ist unerbittlich.

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