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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1735 


Seite 1          

Das letzte Röcheln
16.08.26
Seite 1905

 

der spd sei eine Person aus MVP, die mit russischem Bestechungsgeld eine Scheinumweltstiftung errichtet hat, die eine reine Geldwaschanlage für Genossentaschen ist.

 

Senior-Influencer sagt
16.08.26
Seite 1905

 

In den Nachrichten war gar nichts.
Weil : Merz macht Urlaub.

 

Grübler
16.08.26
Seite 1905

 

Wenn Regierende von einem Land,
inkompetent und außerstand,
für Wachstum, Wohlstand noch zu sorgen,
im Blick nur heute und nicht morgen,
finanzieren nur mit Pump und Borgen ...

Leben dann alle in dem Land
sprichwörtlich von „Flaschen“ Pfand?

 

Thüringer Etablissment richtet
16.08.26
Seite 1905

 

neuen Studiengang mit dem Abschluß Diplom-Berufsbetrüger ein. Auch die allerdümmsten Politparasiten sollen doch eine Chance erhalten, sich an anderer Leute Arbeit fettzufressen.

 

Haissluft
16.08.26
Seite 1905

 

Bunte AfDer fieberigieren …

 

Ich las
16.08.26
Seite 1905

 

... im großen Relotiussaal in der 12. Etage...

 

Sonntagsanfrage
16.08.26
Seite 1905

 

an KI-Bauchgefühl:
Welche West-Genossenden wären als solidarische Wahlkampfhilfe für die Ost-Genossin Schwesig geeignet?
KI-Bauchgefühl:
Im Prinzip könnten die Genossenden Esken und Stegner physiognomisch die Stimmung im Osten auch wortlos am besten zum Ausdruck bringen.

 

Gesellschaft zur Rettung der Delfine und Drogenneger e. V
16.08.26
Seite 1905

 

Wir nehmen auch Spenden der AfD, aber es darf keiner wissen.

 

Das Interview im SPIEGEL-Check: Eine exklusive Relotiade
16.08.26
Seite 1905

 

Es war früher Nachmittag. Die Starkhitze lag wie ein riesiges Kissen über dem SPIEGEL-Hauptquartier. Niemand konnte sich dem Zugriff dieses hybriden Kolosses aus Heißluft, Feuchtigkeit und Klimawandel entziehen. Die Klimaanlagen im Gebäude waren abgeschaltet. Umweltschutz. Jeder hatte Verständnis dafür, aber heute hätte man sich doch ein wenig Kühlung gewünscht. Bei dem, was auf dem Spiel stand, wäre es fast zu rechtfertigen gewesen. Fast.

14.47 Uhr. SPIEGEL-Chefredakteur Dirk Kurbjuweit betritt den Großen Redaktionssaal in der 12. Etage. Die Kolleginnen und Kollegen sind bereits versammelt. Es herrscht eine nervöse Unruhe. Fast zum Greifen. Der Saal ist abgedunkelt. Viele Blicke sind auf die große Leinwand gerichtet. Hier soll es gleich losgehen. Man wird gemeinsam das neueste Interview eines Bloggers anschauen. Eines der umstrittensten der Republik. Aber das gehört eben zum Geschäft. Elite-Journalisten müssen so etwas aushalten. Tag für Tag.

14.52 Uhr. Kurbjuweit gibt den Startschuss. Der Beamer flammt auf. Ansatzlos erscheint eine geradezu gespenstische Szene auf der Leinwand: Dunkler Raum, zwei Mikrofone, dahinter der Blogger Ben Berndt alias "ungescriptet" und – ja, tatsächlich Ulrich Siegmund, AfD. Der gefährlichste Mann Deutschlands. Rechtsextrem, demokratiefeindlich, kurz vor der Machtübernahme in Sachsen-Anhalt – wenn man ihn nicht rechtzeitig stoppt. Und genau das wollen Kurbjuweit und seine Kolleg:innen. Was sonst. Dafür haben sie sich heute versammelt. In ihren Gesichtern spiegelt sich Angst und Erschrecken über das unvermittelte Hereinbrechen der Bilder auf der Leinwand – unschöne Bilder, wie Angela Merkel einmal treffend sagte –, aber sie fangen sich schnell. Profis eben.

15.13 Uhr. Im Saal hört man nur die Stimmen von Ben Berndt und Ulrich Siegmund. Die Journalist:innen hören konzentriert zu, machen sich Notizen. Sie wollen ein absolut objektives Bild gewinnen. Wie immer. Das sind sie sich und dem SPIEGEL schuldig. Und sie wissen es. Die Tür geht auf; es wird Kaffee hereingebracht. Niemand möchte einen. Es ist zu heiß. Stattdessen wird Mineralwasser verlangt. Eisgekühlt. Die Servierfachfrau macht sich auf den Weg. Bei einem Blick auf die Leinwand wirkt sie geschockt. Man möchte sie gerne beschützen vor dem, was hier zu sehen ist.

16.25 Uhr. Kurbjuweit erklärt die Sitzung für beendet. Ganz plötzlich. Unerwartet. Obwohl man erst ein knappes Drittel des Videos gesehen hat. Überall geschockte Gesichter. Die Journalist:innen hatten sich so viel vorgenommen. Und sie waren so voller Hoffnung gewesen. Dieses Video sollte den Stoff liefern für das, was jetzt existentiell nötig war: Den Endkampf gegen rechts in Sachsen-Anhalt. Mit diesem Video wollten sie Ulrich Siegmund überführen, endgültig überführen – und damit seine Machtergreifung unmöglich machen. Sie wollten es für ganz Deutschland tun. Für seine Demokratie. Sie wollten die Menschen zurückholen auf die demokratische Seite der Brandmauer. Doch Dirk Kurbjuweit, ihr Chef, erhob nun die Stimme und verkündete: "Liebe Kolleg:innen, das Interview ist leider völlig einwandfrei, soweit wir es gehört haben. Es gibt nichts her, was für unsere Mission geeignet wäre, und ich bin mir sicher, dass auch der Rest nichts hergeben würde. Ich denke, Ulrich Siegmund ist ein so raffinierter Verstellungskünstler, dass wir seine wahren Absichten nicht entschlüsseln können, jedenfalls nicht mit unseren derzeitigen Methoden. Ich danke euch allen, dass ihr es versucht habt! Wir müssen uns für diesmal geschlagen geben, aber es besteht kein Grund zur Scham oder zu Selbstvorwürfen, denn wir hatten es mit einem übermächtigen Gegner zu tun. In diesem Sinne wünsche ich euch ein erholsames Wochenende!"

16.33 Uhr. Die Sonne brennt gnadenlos vom Himmel. Scharen von enttäuschten Journalist:innen verlassen mit gebeugten Köpfen das SPIEGEL-Hauptquartier an der Relotiusspitze und ziehen davon. Man kann nicht einmal ahnen, wohin sie ziehen – nach diesem schicksalhaften Tag. Doch ihr Kampf wird weitergehen. Und er wird nie enden. Darauf kann man sich verlassen.

 

NOK-NOK
16.08.26
Seite 1905

 

Es gibt einen Kanal mit Schleppern und Schleusern, doch doch, wo, immer bei den Gleichen.

 

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16.08.2026 | Youtube



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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. Juli 2025

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: «Gebe keinen Dreck mehr auf diese Koalition»
In die klaren Worte zum CDU-Debakel bei der Verfassungsrichterwahl hat sich der Bundespräsident eingeschaltet. «Wer noch einen verdammten Dreck auf diese Koalition gibt, hat nichtmehr alle Löcher im Hinten», sagte er dem ZZ-Magazin. Noch während der Sommerpause will er einen Grundgesetz-Kommentar erstellen lassen, der ihm die Befugnis einräumt, den Bundeskanzler zu entlassen, so dass der Vizekanzler die Ämter der Unionsminister mit ausübt.

Das warme Klima hat die Abgeordneten dazu gebracht durchzudrehen
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Angestellte der Stadtverwaltung macht mit beim Fotokalender für Geld zur Schuldentilgung
Besondere Kassenlagen erfordern besondere Maßnahmen. «Na so besonders ist die Idee nicht mehr, aber trotzdem, mal schauen, irgendwie weiß auch nicht», sagte die Bürofachkraft im Amt für bürgernahe Angelegenheiten der ZZ.

Darum sollten Sie beim Spülen nie den Toilettendeckel zuklappen
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Berliner Senat sagt allen Elfjährigen Zugang zum Abiturzeugnis zu
Wenn eine Elfjährige das Abitur ablegen kann, bedeutet das, dass die Elfjährigen bisher stark unterschätzt werden. Das will der Berliner Senat nun ändern und händigt allen Elfjährigen Schülern das Abitur aus. Kritik kommt von Verbänden: «Wieso nur denen, die in die Schule gehen?» So lautet der berechtigte Einwand, der in die ausgeübte Praxis einfließen soll.

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