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der spd sei eine Person aus MVP, die mit russischem Bestechungsgeld eine Scheinumweltstiftung errichtet hat, die eine reine Geldwaschanlage für Genossentaschen ist.
Wenn Regierende von einem Land,
inkompetent und außerstand,
für Wachstum, Wohlstand noch zu sorgen,
im Blick nur heute und nicht morgen,
finanzieren nur mit Pump und Borgen ...
Leben dann alle in dem Land
sprichwörtlich von „Flaschen“ Pfand?
Thüringer Etablissment richtet 16.08.26
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neuen Studiengang mit dem Abschluß Diplom-Berufsbetrüger ein. Auch die allerdümmsten Politparasiten sollen doch eine Chance erhalten, sich an anderer Leute Arbeit fettzufressen.
an KI-Bauchgefühl:
Welche West-Genossenden wären als solidarische Wahlkampfhilfe für die Ost-Genossin Schwesig geeignet?
KI-Bauchgefühl:
Im Prinzip könnten die Genossenden Esken und Stegner physiognomisch die Stimmung im Osten auch wortlos am besten zum Ausdruck bringen.
Gesellschaft zur Rettung der Delfine und Drogenneger e. V 16.08.26
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Wir nehmen auch Spenden der AfD, aber es darf keiner wissen.
Das Interview im SPIEGEL-Check: Eine exklusive Relotiade 16.08.26
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Es war früher Nachmittag. Die Starkhitze lag wie ein riesiges Kissen über dem SPIEGEL-Hauptquartier. Niemand konnte sich dem Zugriff dieses hybriden Kolosses aus Heißluft, Feuchtigkeit und Klimawandel entziehen. Die Klimaanlagen im Gebäude waren abgeschaltet. Umweltschutz. Jeder hatte Verständnis dafür, aber heute hätte man sich doch ein wenig Kühlung gewünscht. Bei dem, was auf dem Spiel stand, wäre es fast zu rechtfertigen gewesen. Fast.
14.47 Uhr. SPIEGEL-Chefredakteur Dirk Kurbjuweit betritt den Großen Redaktionssaal in der 12. Etage. Die Kolleginnen und Kollegen sind bereits versammelt. Es herrscht eine nervöse Unruhe. Fast zum Greifen. Der Saal ist abgedunkelt. Viele Blicke sind auf die große Leinwand gerichtet. Hier soll es gleich losgehen. Man wird gemeinsam das neueste Interview eines Bloggers anschauen. Eines der umstrittensten der Republik. Aber das gehört eben zum Geschäft. Elite-Journalisten müssen so etwas aushalten. Tag für Tag.
14.52 Uhr. Kurbjuweit gibt den Startschuss. Der Beamer flammt auf. Ansatzlos erscheint eine geradezu gespenstische Szene auf der Leinwand: Dunkler Raum, zwei Mikrofone, dahinter der Blogger Ben Berndt alias "ungescriptet" und – ja, tatsächlich Ulrich Siegmund, AfD. Der gefährlichste Mann Deutschlands. Rechtsextrem, demokratiefeindlich, kurz vor der Machtübernahme in Sachsen-Anhalt – wenn man ihn nicht rechtzeitig stoppt. Und genau das wollen Kurbjuweit und seine Kolleg:innen. Was sonst. Dafür haben sie sich heute versammelt. In ihren Gesichtern spiegelt sich Angst und Erschrecken über das unvermittelte Hereinbrechen der Bilder auf der Leinwand – unschöne Bilder, wie Angela Merkel einmal treffend sagte –, aber sie fangen sich schnell. Profis eben.
15.13 Uhr. Im Saal hört man nur die Stimmen von Ben Berndt und Ulrich Siegmund. Die Journalist:innen hören konzentriert zu, machen sich Notizen. Sie wollen ein absolut objektives Bild gewinnen. Wie immer. Das sind sie sich und dem SPIEGEL schuldig. Und sie wissen es. Die Tür geht auf; es wird Kaffee hereingebracht. Niemand möchte einen. Es ist zu heiß. Stattdessen wird Mineralwasser verlangt. Eisgekühlt. Die Servierfachfrau macht sich auf den Weg. Bei einem Blick auf die Leinwand wirkt sie geschockt. Man möchte sie gerne beschützen vor dem, was hier zu sehen ist.
16.25 Uhr. Kurbjuweit erklärt die Sitzung für beendet. Ganz plötzlich. Unerwartet. Obwohl man erst ein knappes Drittel des Videos gesehen hat. Überall geschockte Gesichter. Die Journalist:innen hatten sich so viel vorgenommen. Und sie waren so voller Hoffnung gewesen. Dieses Video sollte den Stoff liefern für das, was jetzt existentiell nötig war: Den Endkampf gegen rechts in Sachsen-Anhalt. Mit diesem Video wollten sie Ulrich Siegmund überführen, endgültig überführen – und damit seine Machtergreifung unmöglich machen. Sie wollten es für ganz Deutschland tun. Für seine Demokratie. Sie wollten die Menschen zurückholen auf die demokratische Seite der Brandmauer. Doch Dirk Kurbjuweit, ihr Chef, erhob nun die Stimme und verkündete: "Liebe Kolleg:innen, das Interview ist leider völlig einwandfrei, soweit wir es gehört haben. Es gibt nichts her, was für unsere Mission geeignet wäre, und ich bin mir sicher, dass auch der Rest nichts hergeben würde. Ich denke, Ulrich Siegmund ist ein so raffinierter Verstellungskünstler, dass wir seine wahren Absichten nicht entschlüsseln können, jedenfalls nicht mit unseren derzeitigen Methoden. Ich danke euch allen, dass ihr es versucht habt! Wir müssen uns für diesmal geschlagen geben, aber es besteht kein Grund zur Scham oder zu Selbstvorwürfen, denn wir hatten es mit einem übermächtigen Gegner zu tun. In diesem Sinne wünsche ich euch ein erholsames Wochenende!"
16.33 Uhr. Die Sonne brennt gnadenlos vom Himmel. Scharen von enttäuschten Journalist:innen verlassen mit gebeugten Köpfen das SPIEGEL-Hauptquartier an der Relotiusspitze und ziehen davon. Man kann nicht einmal ahnen, wohin sie ziehen – nach diesem schicksalhaften Tag. Doch ihr Kampf wird weitergehen. Und er wird nie enden. Darauf kann man sich verlassen.
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11. Juli 2025
Fragen an das ZZ-Team Love
«Ich wähle die Grünen, mein Freund ist Grüner, passen wir als Paar zusammen?»
Auf diese heikle Frage hat das ZZ-Team Love eine klare Antwort: Ja. Wirklich? Ja. Grün-Wählerinnen wollen zwar insgeheim einen echten Mann und keinen Wuschilusch, aber erstens sind die heutigen Grünen ganz schön hart, rau, zynisch und mies drauf, und zweitens wird er ihre Eskapaden immer übergehen und akzeptieren müssen. End-Fazit also: Passt voll.
Verfassungsgericht beschließt Beweislastumkehr bei Frage nach Rechtsfähigkeit
Es ist eine trockene juristische Frage, mit der sich das Bundesverfassungsgericht herumgeschlagen hat. Wer rechtsfähig ist, muss dies künftig selbst nachweisen. Das könnte schwer werden ohne das Recht auf Beschwerde oder rechtliches Gehör. Aber so ist es nun Verfassungsrecht nach dem Beschluss. «Sobald wir so einen Fall dazu kriegen, setzt es auch ein Urteil», sagte die neu gewählte Richterin.
Rechtssubjekt? Muss es beweisen
Warum das Hasswort Lügenkanzler infam ist
Den Bundeskanzler als Lügenkanzler zu bezeichnen, klingt zunächst nach politischem Debattenalltag und parteitaktischer Rhetorik. Doch auch wenn es nur Friedrich Merz ist, zielt dieses Hetzwort auf den Zentralkern unserer Demokratie. Denn dann wäre Lars Klingbeil Vizelügenkanzler oder Lügenvizekanzler, und in diese Sprachverrohung hineinzurutschen, muss verhindert werden, da ist allen Anfängen zu wehren, denn ihnen liegt kein Zauber inne.
Verrückter Internet-Trend:
Carlsen-Memes gehen viral
Das Internet hat einen neuen digitalen Trottel für alles Carlsen wird von Usern in verrückte Situationen gebracht und agiert sinnlos bis bescheuert. Üblicherweise kann so ein Trend über mehrere Zeitzonen anhalten.
Stimmungsbeauftragter der Bundesregierung bedauert, dass die beste Regierung seit Langem nicht auf die größte Zufriedenheit stößt
«Bei meinen Gesprächen, die ich draußen im Lande führe, stelle ich fest, dass bei der Stimmung noch Luft nach oben ist», sagt der Bundesbeauftragte für Stimmung im ZZ-Gespräch. Genau diese Lage ist Ansporn für ihn, weil das sein Kompetenzbereich ist. «Da kann es nicht nur darum gehen, den Menschen zu verklickern, dass sie zufrieden sein müssten, sondern sie haben ein Recht zu erfahren, warum ihnen entgeht, dass die Lage aufwärts geht», so sein Credo nach dem Motto.