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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1733 


Seite 1          

@
14.06.26
Seite 1878

 

Ihr könnt euch die diversen BP-Wunschvorstellungen alle abschminken.
Es gehört zur bewährten Tradition, dass sich die Brandmauerparteispitzen dazu in geheimen Berliner Hinterzimmern treffen und im Rahmen einer demokratischen Kungelei und ohne Einfluss von Parlament und Volk wieder auf die nächste Vergabe des höchsten Amtes einigen.

 

Palimpalim... Eine Flasche Pommes bitte
14.06.26
Seite 1878

 

Ich wäre für Dieter Hallervorden als Bundespräsident!

Und Hape Kerkeling als Außenminister mit besonderem Bezug zum Königreich der Niederlande

 

Hape Kerkeling
14.06.26
Seite 1878

 

ist die wenigst schlimme Alternative, da gäb's immerhin ab und zu was zu lachen...

 

Biker-Fantasie
14.06.26
Seite 1878

 

Wenn Bärbel Bas mit Kathrin Barley,
im Biker-Dress auf Bärbels Harley,
als bunt geflaggte Harley-Sozen,
uns durch Rettungsgassen lotsen,
zum Biker-Cruising, ohne zu hetzen ...
Das wäre geil - das würde fetzen!

 

Ganz klar:
14.06.26
Seite 1878

 

Zeller for Bundespräsident! Das ist alternativlos!

 

Nacht der Kulturen Göttingen
14.06.26
Seite 1878

 

Eilmeldung +++ Schüsse auf offener Straße bei Göttinger Nacht der Kulturen +++ "Göttingen bleibt divers und bunt - einschließlich der Flintenkultur. Das ist eben die Göttinger Art eines modernen Grünen Schützenfestes der Kulturen", so der Göttinger Doyen der Grünen Jürgen Tritt-Ihn +++ Der Schützenkönig Herr Einmann war am Morgen noch auf der Flucht, die Polizei betonte allerdings, es handele sich weder um einen Flüchtling noch um einen Geflüchteten, sondern um einen Flüchtigen.

 

ZZ-Hansa Technik
14.06.26
Seite 1878

 

Eilmeldung +++ SPD-Chef Lars Klingbeil verlangt von CDU-Kanzler Merz, Haltung zu zeigen und den rechten Flügel seines Jets abzunehmen +++ "In Zeiten von bedrohlichem Faschismus weltweit ist dieser Schritt des deutschen Kanzlers längst überfällig", so Klingbeil am Abend beim ZZ-Sommerfest in der ZZ-Lounge am Berliner Thiergarten.

 

Animalisch
14.06.26
Seite 1878

 

+++ Berliner Stadtwildschweine immer unzufriedener mit Kai Wegner +++ Sonntagsfrage mit klarem Ergebnis: Sie wollen rot-rot-grüne Regierung +++ Sprecher-Eber Wutz J. Grunz: "Wir erhoffen uns mehr Schlammkuhlen und eine liberalere Drogenpolitik" +++ Wildschweindrogen: Die angesagtesten kosten ein Schweinegeld – wann gibt es endlich öffentliche Zuschüsse? +++ Verkauf nur durch Fachpersonal erlaubt – Görli-Drogenneger schneiden am besten ab +++ Görli-Penner wütend: "Was da abläuft, ist eine einzige Sauerei" +++ Rote Säue: SPD ist viel schlimmer fürs Stadtbild +++ Kai Wegner: "Allerdings! Lieber Schlammwühler als Pastetenfresser" +++

 

Sextremes Leid
14.06.26
Seite 1878

 

"Keine Kanzlernutte vor mir hat so etwas ertragen müssen", sagte Monique und wischte sich die Tränen ab. "Doch, ich", sagte Chantal mit brechender Stimme. Die beiden Merz-Opfer boten ein Bild des Jammers. Sie wussten: Was geschehen war, war geschehen. Hier ließ sich nichts mehr rückgängig machen. Ihr Leben war wohl unwiderruflich zerstört. Vielleicht konnte ihnen der linke Flügel von SPD und DGB noch ein bisschen späte Genugtuung verschaffen, aber mehr war sicher nicht mehr drin. Draußen sank traurig der Abend, und ein paar Amseln sangen ihre melancholischen Weisen dazu. Es war alles, alles aus.

 

Next Bundespräsident:in
14.06.26
Seite 1878

 

Es sind ja Horrorgerüchte in Umlauf, dass es Merkel werden könnte oder auch Hape Kerkeling, aber zum Glück hat sich die Lage komplett entschärft: Es gibt eine Doppelspitze mit Merkel und Kerkeling. Und falls Kerkeling gerade mal wieder weg sein sollte, übernimmt Grönemeyer seine Position, er hat schon fest zugesagt. Uff!

 

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9. Juli 2025

Juristen-Ausbildung wird einfacher, indem jeder Fall unter die Frage subsumiert wird: Was würde Lenin tun?
Das Studium der Rechtswissenschaften gilt als eines der juristischsten, und dann erst Examina und vielleicht noch Arbeit in den Justizbehörden. Hier bahnt sich eine Entbürokratisierung an, wenn das Bundesverfassungsgericht demnächst die klaren Maßstäbe unserer Demokratie barrierefrei bestimmt und den Anspruch der Studenten stärkt, schon in diesem Sinne geprüft zu werden. «Einfach im Sinne von simpel wird es aber nicht, die Prinzipien sind anspruchsvoll und müssen von allen draufgezogen werden», sagte Frauke Irgendwas-Doppelname der ZZ.

Beunruhigendes Klimaphänomen: Zeit bis zur nächsten Hitzewelle halbiert sich jeden Tag
Nicht nur Einschläge kommen näher, auch Ausschläge und sowieso Schläge aller Art. «Die Alarmwissenschaft ist sich einig, dass die Zeit für Entwarnung erst kommen kann, wenn die Sicherheit besteht, dass das Risiko nicht zur Killervariante der Gefahren ansteigt», sagte Karl Lauterbach im ZZ-Podcast, bei dem die Kommentarfunktion abgeschaltet ist.
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Uneinigkeit in CDU über das Vorhaben, Springer zu enteignen
Eine Nebensächlichkeit im Koalitionsvertrag könnte nun zur Zerreißprobe für die CDU werden. Die einen halten die Enteignung von Springer für den Lackmustest der Arbeitsfähigkeit der Regierung, andere spielen die Frage herunter zu einer längst überfälligen Maßnahme, die nicht mit zu viel Bedeutung aufgeladen werden sollte. «Irgendwann ist es eben so», sagte Markus Söder der ZZ.

Was Falschmeldungen sind, bestimmt der Konsens
Niemand hat die Wahrheit gepachtet oder ist sonstwie in ihren Besitz gelangt. Aber das Internet macht es möglich, dass sogenannte Nachrichtenseiten sich selbst ernennen. Das ist vom Presserecht gedeckt. Aber wer anfängt, sich darauf zu berufen, gar keine Falschmeldungen zu verbreiten, hat sich damit schon selbst widerlegt. Ein Recht, falsch informiert zu werden, gibt es nicht.

Örtlicher SPD-Förderverein protestiert gegen Kürzung der Zuschüsse
Die örtlichen Freunde der SPD e.V. sehen schwierigen Zeiten entgegen. Die Zuschüsse aus den Haushalten von Kommune und Ministerium drohen zu entfallen oder zumindest stark gekürzt zu werden. In einem offenen Brief machen die Engagierten nun ihrem Unmut Luft. «Da bekamen wir positive Rückmeldungen», heißt es aus dem Vereinsvorstand gedämpft optimistisch.

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