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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1733 


Seite 1          

Wenn schon nicht für Klassenkampf,
15.02.26
Seite 1827

 

dann doch noch Kassenkrampf!

 

Und nicht zu vergessen,
15.02.26
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daß auch die Konjugation ist so ein blöder Scheiß ist, den wir gar nicht brauchen.

 

Lieblingsbegriff
15.02.26
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Tagesschauder: "Vielvölkervolk"

 

Büro Putin
15.02.26
Seite 1827

 

Langsam, Leute, habt ihr so wenig Bildung, dass ihr den ethnisch-religiös-verschwörungstheoretischen Bund zwischen Deutschen und Russen vergisst (Luther, unser Vorbereiter; Marx, unser Vollstrecker; Meine Wenigkeit Putin, sozialisiert in der freien DDR).

 

Wächterrat (Teheran)
15.02.26
Seite 1827

 

Wir umarmen die Grünen, insbesondere ...

 

Zentralkomitee Grün
15.02.26
Seite 1827

 

Wenn hier gemeint wird, es bestehe keine Meinungsfreiheit, so sei an unser Vorbild Idi Amin erinnert.
Legendär seine Antwort auf eine dreiste Reporterfrage, ob es in Uganda Unterdrückung gebe:
"Hier kann jeder seine Meinung sagen, er muss nur mit den Konsequenzen rechnen."

 

@Rubio
15.02.26
Seite 1827

 

Dafür kennen die rot-grünen Schweine alle deutschen Kakerlakenfresser bis Gil Ofarim, die Geissens und das Gesamtwerk von Herbert Grönemeyer.

 

Getränke
15.02.26
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Anweisung des Vorsitzenden :
Es gibt nur Salzwasser.
Das vertragen die meisten Amöben nicht.

 

Feststellung
15.02.26
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Der Fey Bazi war wenigstens komisch.

 

Rubio
15.02.26
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nennt Mozart, Beethoven, Dante, Shakespeare, Michelangelo, da Vinci. Die meisten rot-grünen Schweine, die bei uns auf Abgeordneten- und Ministerstühlen sitzen, wissen doch gar nicht, wer das ist.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Juli 2025

Juristen-Ausbildung wird einfacher, indem jeder Fall unter die Frage subsumiert wird: Was würde Lenin tun?
Das Studium der Rechtswissenschaften gilt als eines der juristischsten, und dann erst Examina und vielleicht noch Arbeit in den Justizbehörden. Hier bahnt sich eine Entbürokratisierung an, wenn das Bundesverfassungsgericht demnächst die klaren Maßstäbe unserer Demokratie barrierefrei bestimmt und den Anspruch der Studenten stärkt, schon in diesem Sinne geprüft zu werden. «Einfach im Sinne von simpel wird es aber nicht, die Prinzipien sind anspruchsvoll und müssen von allen draufgezogen werden», sagte Frauke Irgendwas-Doppelname der ZZ.

Beunruhigendes Klimaphänomen: Zeit bis zur nächsten Hitzewelle halbiert sich jeden Tag
Nicht nur Einschläge kommen näher, auch Ausschläge und sowieso Schläge aller Art. «Die Alarmwissenschaft ist sich einig, dass die Zeit für Entwarnung erst kommen kann, wenn die Sicherheit besteht, dass das Risiko nicht zur Killervariante der Gefahren ansteigt», sagte Karl Lauterbach im ZZ-Podcast, bei dem die Kommentarfunktion abgeschaltet ist.
«Der klimagemachte Menschenwandel stellt uns vor ein Maßnahmenpaket, das noch vor der Sommerpause in die Talksendungen gehen muss», so der Ex-Minister und Experte für Fragen.

Uneinigkeit in CDU über das Vorhaben, Springer zu enteignen
Eine Nebensächlichkeit im Koalitionsvertrag könnte nun zur Zerreißprobe für die CDU werden. Die einen halten die Enteignung von Springer für den Lackmustest der Arbeitsfähigkeit der Regierung, andere spielen die Frage herunter zu einer längst überfälligen Maßnahme, die nicht mit zu viel Bedeutung aufgeladen werden sollte. «Irgendwann ist es eben so», sagte Markus Söder der ZZ.

Was Falschmeldungen sind, bestimmt der Konsens
Niemand hat die Wahrheit gepachtet oder ist sonstwie in ihren Besitz gelangt. Aber das Internet macht es möglich, dass sogenannte Nachrichtenseiten sich selbst ernennen. Das ist vom Presserecht gedeckt. Aber wer anfängt, sich darauf zu berufen, gar keine Falschmeldungen zu verbreiten, hat sich damit schon selbst widerlegt. Ein Recht, falsch informiert zu werden, gibt es nicht.

Örtlicher SPD-Förderverein protestiert gegen Kürzung der Zuschüsse
Die örtlichen Freunde der SPD e.V. sehen schwierigen Zeiten entgegen. Die Zuschüsse aus den Haushalten von Kommune und Ministerium drohen zu entfallen oder zumindest stark gekürzt zu werden. In einem offenen Brief machen die Engagierten nun ihrem Unmut Luft. «Da bekamen wir positive Rückmeldungen», heißt es aus dem Vereinsvorstand gedämpft optimistisch.

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