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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1728 


Seite 1          

Nachtgedanken
31.05.26
Seite 1872

 

FDP-Insider gesteht: die AfD ist nicht nur eine faschistisch rechtsextreme Partei, was wir ja schon wussten, es ist noch schlimmer, denn sie ist auch eine "linksradikale Partei", so die Aussage des nicht namentlich genannt werden wollenden Christian Dürr. Tja, das wars dann wohl mit der AfD.

 

Auch das noch
30.05.26
Seite 1872

 

Vor der Zeichnung gab es Quallenknödel.

 

@ V. wg. Umlagef.
30.05.26
Seite 1872

 

Stimmt. Bei uns kommen die beiden immer mittwochs und haben noch Taschenkämme und Mittel gegen Fußpilz dabei.

 

Painting News
30.05.26
Seite 1872

 

Im Karikaturismusstreit um Bernd Zeller liegen die verhärteten Fronten offen zutage. Sie zeigen klar eine Spaltung der Namensgebungsgemeinschaft entlang der Achse Gut-Böse: Im Gut-Lager wird Zellers Karikaturismus rein künstlerisch beurteilt, im Böse-Lager liegt der Fokus auf moralischen Aspekten. Von hier kommen Einordnungen wie "rassistisch", "xenophob", "sexistisch", "nudistisch", "lookistisch", "antifeministisch", "rechtsaquarellistisch" oder "staatsdelegitimierend". Der Sprecher des Lagers, Antivolker Bunte (SPD), sagte gestern in klaren Worten: "Was Zeller macht, ist schlicht und einfach Hass-Karikaturismus. So sollte er auch benannt werden." Derweil verhärten die verhärteten Fronten weiter; das Gut-Lager hat für spätestens morgen eine Reaktion angekündigt.

 

ZZ Kleinanzeigen
30.05.26
Seite 1872

 

+++ Sie, 31, Lehrerin, sportlich, sucht gut bestückten Karikaturisten für gelegentlichen Akt, keine finanziellen Interessen +++ Alt-Linker, 74, sucht Backbord-Oma für gemeinsames Brotbacken und mehr +++ Studentin (22) möchte Real Life Chatgruppe aufbauen - bei Interesse bitte melden +++ Ex Kanzler in spe sucht homoerotische Abenteuer, bitte nur ernstgemeinte Zuschriften (mit Bild) +++ Frau (blond, 36, Cup C) Sucht Mann mit Pferdeschwanz, Frisur egal +++ Sensibler Er (59, SPD Mitglied, finanziell unabhängig) sucht Männergruppe zur Burn-Out Therapie +++ Sachse (22/5) mit Tagesfreizeit steht für vernachlässigte Hausfrau zur Verfügung +++ Einsamer (30) sucht Einsame zum Einsamen +++

 

ZZ Kleinanzeigen
30.05.26
Seite 1872

 

+++ Sie, 31, Lehrerin, sportlich, sucht gut bestückten Karikaturisten für gelegentlichen Akt, keine finanziellen Interessen +++ Alt-Linker, 74, sucht Backbord-Oma für gemeinsames Brotbacken und mehr +++ Studentin (22) möchte Real Life Chatgruppe aufbauen - bei Interesse bitte melden +++ Ex Kanzler in spe sucht homoerotische Abenteuer, bitte nur ernstgemeinte Zuschriften (mit Bild) +++ Frau (blond, 36, Cup C) Sucht Mann mit Pferdeschwanz, Frisur egal +++ Sensibler Er (59, SPD Mitglied, finanziell unabhängig) sucht Männergruppe zur Burn-Out Therapie +++ Sachse (22/5) mit Tagesfreizeit steht für vernachlässigte Hausfrau zur Verfügung +++ Einsamer (30) sucht Einsame zum Einsamen +++

 

Von wegen Umlagefinanzierung
30.05.26
Seite 1872

 

Das ist das Ehepaar, das Wurzelbürsten und
Badezusatz verkauft und immer donnertags kommt.

 

Apropos Auswechselkanzler
30.05.26
Seite 1872

 

Als erfolgreicher autodidaktischer Parteienberatungsexperte (Minijob auf 425-Euro-Basis) schlage ich der CDU als Ausweg aus der Krise vor, für alle Noch-Parteimitglieder das System des wöchentlichen oder tageweisen Auswechselkanzlers per Losentscheidung (quasi Kanzlerlotterie) zu praktizieren. -
Nur so kann man
- verzagten Mitgliedern wieder Hoffnung machen,
- sie vom Parteiaustritt abhalten,
- Kritik verstummen lassen,
- auch wieder neue Mitglieder rekrutieren.

 

Samenspender*innen
30.05.26
Seite 1872

 

Neben der Benamsung des Zellerschen Karikaturismus fordern wir dessen Besamung.

 

Carsten Linnemann
30.05.26
Seite 1872

 

Mit meinem Kanzlerbonus eröffne ich zusammen mit dem Papst in Wuppertal eine Herrenboutique.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. Juni 2025

Justizministerium setzt gesamtschulderische Haftung aus bei berechtigtem Boykott
Legislativarbeit ist auch immer gekennzeichnet durch juristisches Klein-Klein, doch manchmal kommt es eben auf Nebensächlichkeiten im Gesetz an, die womöglich verschiedene juristische Auslegungen bewirken und geklärt werden durch gesetzgeberisches Ziehen an den Stellschrauben. Wenn durch zivilgesellschaftlichen Protest die Sicherheitslage zum Beispiel zur Absage oder zum Abbruch etwa einer Buchmesse führt, haften dann alle Engagierten, die zu Boykott und Maßnahmen aufgerufen haben, sowie alle Aktivisten gesamtschuldnerisch, so dass jeder, der Gesicht gezeigt oder offene Briefe verfasst hat, auf die gesamte Summe des Umsatzausfalls verklagt werden könnte? Diese Meinung gibt es unter Juristen. Nun nicht mehr, denn diese Haftung ist durch Gesetzesnovelle ausgeschlossen, wenn es um Demokratie, Vielfalt und Werte geht bei der Motivation. «Ein längst überfälliges Zeichen», sagte Bärbel Bas der ZZ.

Plan für Entbürokratisierung: Zivilgesellschaft soll Steuern selbst erheben können
Wenn Steuergeld für Nichtregierungsorganisationen und zivilgesellschaftliche Initiativen ausgegeben wird, ist damit viel Bürokratie verbunden von Haushaltsplanung bis Antragsbearbeitung. Dabei übt die Zivilgesellschaft gesellschaftliche Aufgaben aus, die beim Staat hoheitliche wären. «Der Geldflussbogen könnte gestrafft werden bei eigenen Steuererhebungen derjenigen, die das Geld für die gemeinschaftsrelevanten Zwecke ausgeben», heißt es im Koalitionspapier. Das Recht zu Sondervermögen soll aus verfassungsrechtlichen Gründen beim Staat bleiben.

Anti-Hass-Razzien decken Geheimplan zu konzertierter Fehlpronomisierung gegen Politiker auf
Es klingt wie der zweite Akt aus einem Verschwörungs-Thriller, ist aber so aufgedeckt worden. Politiker sollten massenhaft mit falschem Geschlecht und falschen Pronomen bezeichnet werden, um sie von ihrer demokratischen Betätigung abzuhalten. Zum Glück wurde dies verhindert, die Spuren führen in das Netzwerk von Heinrich XIII. «Wir bleiben dran», heißt es aus dem Redaktionsnetzwerk von SZ, NDR und BKA.

Studie: Wähler vergessen Wahlversprechen noch schneller als Politiker
Nach den Wahlen können sich die Gewählten nicht mehr an ihre Wahlkampfzusagen erinnern? Mag sein, aber da sind sie nicht die einzigen. Wie eine Studie zeigt, haben die Wähler noch schneller vergessen, was genau versprochen worden war, weil es ihnen gar nicht um die Dinge ging, von denen sie nichts verstehen, sie wählen ihre traditionelle Partei oder die Kandidaten, die ihnen gefallen. An gemachte Versprechungen zu erinnern, ist also eher was für den politischen Gegner und kann leicht zu einer Beschädigung des Vertrauens führen.

Sitzplätze und Zugänge für Frauen im Uni-Hörsaal sind eine feministische Errungenschaft
Die Uni Kiel sorgte für gezielt instrumentalisierte Aufregung, weil Sitze im Hörsaal und Eingänge getrennt nach Männern und Frauen ausgewiesen wurden. Das ist nicht nur ein starkes Zeichen für den Schutz der Frauen vor männlichen Verhaltensweisen. Plätze im Hörsaal und der Zugang für Frauen, darum hat die feministische Bewegung lange gekämpft. Es ist gut, daran wieder einmal zu erinnern.

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