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zu Seite 1727 


Seite 1          

ZZ1923 / Stolpersteine
16.10.26
Seite 1932

 

Stolpersteine bestehen aus einem Betonwürfel, auf dessen Oberseite eine Messingtafel eingegossen wird. Das Messing natürlich wegen der optischen Auffälligkeit, nur aus Beton würden diese Reichshauptschuldsteine nicht auffallen, das sollen sie aber, wegen der Hauptschuld. Wenn nun in Deutsch-Südwestafrika, will sagen Namibia, Stolpersteine verlegt würden, würde die mittlere Existenzdauer jedes Stolpersteins ungefähr 6 Minuten dauern. Danach hätte ihn ein Neger ausgegraben, die Messingplatte heruntergehebelt und dem Buntmetallhändler verkauft. Egal ob er dafür umgerechnet 2 Euro oder 2 Cent bekäme. Völlig egal. Wer Schwarzafrika kennt, der weiß, alles von Wert, was nicht niet- und nagelfest ist, wird weggetragen. Vielleicht deswegen sehen die Zellerschen Stolpersteine wie massive Grabsteine aus, die würden stehengelassen, denn Händler für gebrauchte Grabsteine gibt’s auch in Schwarzafrika nicht.

 

Obacht
16.10.26
Seite 1837

 

Besteuert wird es auch, wenn Sie "Süße" zu
Ihrer Partnerin sagen.

 

Apropos Kulturbekenntnis
16.10.26
Seite 1932

 

Vielleicht helfen die Sonderration für die Kulturschaffenden auch dabei, dass man sie dann aufgrund ihres adipösen Ernährungszustandes besser von der kritischen und hungernden Mehrheit unterscheiden kann?

 

@
16.10.26
Seite 1932

 

Drum drehen sie, ihr könnt es glauben,
weiter ab den Steuerschrauben.

 

Plastiksteuer
16.10.26
Seite 1932

 

deckt Fehlbedarf noch nicht alleine
a) für Asyl, b) für Ukraine.

 

Ich las
16.10.26
Seite 1932

 

"Hetero" statt "Herero" und dachte: "Soweit sind wir schon."

 

Und, Schutzpatron,
16.10.26
Seite 1932

 

falls du noch einen LKW frei hast, da wäre ein gewisser Böhmermann...

 

Eine recht dürftige Konstruktion
16.10.26
Seite 1932

 

So kohärent ist der Islam,
daß auf ihn reimt sich der Imam.
Ansonsten ist er ungereimt
und auch nicht allzu gut verleimt.

 

Ahmed Gümüsetürk
16.10.26
Seite 1932

 

Ich bleibe. Gümüse geht immer.

 

Aber
16.10.26
Seite 1932

 

der Remigrations-Anreiz durch Reizfigur läuft letztlich doch auf ethnische Säuberung hinaus. Der ist reine, menschenverachtende Wortakrobatik, und sonst gar nichts!!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Juni 2025

Berlin erlaubt Lehrerinnen, ohne Kopftuch zu unterrichten
Der Berliner Senat hat ein starkes Zeichen für Toleranz und Vielfalt gesetzt. Lehrerinnen können vor die Klasse treten, ohne ein Kopftuch zu tragen, wenn sie das so wollen und wenn der Schulfrieden dadurch nicht an die Kippe gerückt wird. «Der Respekt vor der freien Entscheidung ist ein hohes Gut, diese Signalwirkung geht an die Schüler aus, die lernen, dass auch ungewohnte Anblicke Teil einer geöffneten Gesellschaft sind», sagt der Berliner Senat der ZZ.

Von unserer Meinung zu dem Verbot haben wir nichts zurückzunehmen
Verbot von Zeitschrift und Unternehmen mitsamt der Bademantelszene war von der Presse nahezu einhellig begrüßt worden, und warum, weil es richtig war. Der starke Rechtsstaat hat alles gezeigt, Stärke, Recht und Staat. Das Risiko, dass bürokratische Vorschriften vom Verwaltungsgericht als vorrangig eingeschätzt werden mögen, dieses Risiko ist die Ministerin eingegangen, dafür gebührt ihr Respekt, ebenso uns für unsere klare Haltung.

Enthüllung: Friedrich Merz war frühzeitig über sein Agieren als Kanzler eingeweiht
Wer glaubte, der Kanzler hätte erst nach seiner Wahl von den Plänen seines Regierungshandelns erfahren, sieht sich nun eines Besseren belehrt. Noch im Wahlkampf, den er mit seinen Versprechungen geführt hatte, wurde er informiert, was er danach tun wird. Wie Quellen berichten, konnte er heraushandeln, auf eine geänderte Lage zu verweisen, um als tatkräftiger Akteur dazustehen. Die CDU-Basis findet, das hätte man ihm Wahlkampf ruhig kommunizieren können, das hätte noch ein paar Prozente gebracht.

Studie: Wegen der Hitze fällt die Temperatur nicht auf
Eine Hitzewelle fällt bislang aus? Weit gefehlt. Es war schon heiß, da hat man sich zu schnell daran gewöhnt und merkt nicht, wie heiß es im Moment ist, zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag des Ministeriums für unabhängige Gutachten. «Das heißt nicht, dass wir uns an das Klima gewöhnen würden, ganz im Gegenteil, wir werden nur langsam erhitzt», so der Tenor zum Mezzosopran.

Pfarrer gewährt örtlichem Badesee-Wels Kirchenaquarium
Überdehnung der Gesetze oder Zeichen gegen Fischefeindlichkeit? Da gehen die Meinungen auseinander, aber das sind sie eben, Meinungen. «Der Wels ist ein Mitfisch wie jeder andere und verdient unseren Schutz», so der Pfarrer gegenüber der ZZ.

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