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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1714 


Seite 1          

Story aus der Biosphäre
02.04.26
Seite 1847

 

Soja-Sören und Hafermilch-Henry hängen gemeinsam im "Green Energy" ab. Nach einer Weile kommt Bio-Bea herein, tritt an den Tisch der beiden, legt ihren Laptop darauf und zeigt ihnen ein TikTok-Video, auf dem Tofu-Till beim Grillen von Schweinesteaks zu sehen ist."What the fuck ...?", ruft sie mit erstickter Stimme, "ich mein', wie cringe ist das denn? Kann ich da vielleicht mal ne Stellungnahme von euch kriegen, wie man das jetzt verarbeiten soll?!" Soja-Sören und Hafermilch-Henry springen auf und bitten Bio-Bea, doch zuerst mal Platz zu nehmen, sie müsse jetzt bisi chillen, weil das Video wäre ja total toxisch und borderline, das könne sie nicht bewältigen ohne ihre peers aus der community. Sie, Soja-Sören und Hafermilch-Henry, würden natürlich mit ihr discussen, was getan werden kann, und ,,,

... und wie's weiterging, das muss man nicht wissen. Ehrlich nicht.

 

HateAid-Sorgentelefon
02.04.26
Seite 1847

 

PIEP ++ Achtung, keine Gleichbehandlung unter dieser Nummer ++ PIEP ++ Achtung, keine ...

 

@Kurzroman
02.04.26
Seite 1847

 

Sehr gut. Sie können ja wirklich schreiben.

 

++Werbung++
02.04.26
Seite 1847

 

Ich will lesen, was ich will.
Du darfst.
Will lesen, was ich will.
Du darfst.

Will sagen, was ich will.
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Neulich auf der Demo (Kurzroman)
01.04.26
Seite 1847

 

Vanessa-Kim, 21, hatte den üblichen linksradikalen Widerstandsbüschel auf dem Kopf, schwarz mit neongrünen Strähnen und nach allen Seiten stachelnd. In ihrer dunkelrot geschminkten Empörungsflunsch hing die obligatorische Zigarette, die sie ostentativ übellaunig hin- und herschob. Ihre kleine, gänzlich unspektakuläre Stupsnase schien einer 13-Jährigen zu gehören, wie überhaupt das rundliche, käsige Gesichtchen an alles denken ließ von Kindergarten bis Gesamtschule, nur nicht an politischen Aktivismus. Unter der niedrigen Stirn saßen die blassblauen Augen mit schwarzer Kriegsummalung im Gothic-Stil und überrasselt von silbernen Augenbrauen-Ringchen im Dutzend. Das ganze Gesicht war weiß getüncht (Joker? Zombie? Leiche?), es wies erwartungsgemäß noch weitere Metallteile auf (Nase, Unterlippe, Wangen), und insgesamt wirkte es wie verwüstetes Gelände bei der Schlacht von Verdun.

Ein solcher Kopf also saß auf dem restlichem Körper – und der spiegelte getreu alle Stilmerkmale des ersteren. Vanessa-Kim war klein von Wuchs, nämlich höchstens 1,60 m (Collien Fernandes, ebenfalls eine kleine Wurzel, hatte immerhin 1,64 m zu bieten), sie war schmal, wenn nicht gar dünn, und sie ließ an keiner Stelle jene Ausbuchtungen erkennen, die man als spezifisch weiblich wahrzunehmen gewohnt ist. Irgendwie wirkte ihr Körper, als wäre er nicht ganz richtig zusammengeschraubt – so konnte man vielleicht den "schlottrigen" Eindruck beschreiben, den man von ihr hatte. Die Kleidung hingegen war aufrichtig bemüht, genau diesen Schlotter-Eindruck zu konterkarieren (oder, wer weiß, vielleicht sogar zu dekonstruieren), denn sie war enganliegend, besonders natürlich die Hose, aber auch die Lederjacke, sie war teilweise zerfetzt, und sie war überwiegend schwarz bis hinunter zu den kleinen Springer:innen-Stiefelchen. Kurz, die Kleidung war linksradikaler Straßenkampf-Standard der 20er Jahre – ein Stil, der hier einmal mehr zeigte, wie viel Gothic noch darinsteckt. Das kam vermutlich von den Frauen, die ja die eigentlichen Gothic-Freaks gewesen waren – wer erinnerte sich nicht gern an die goldigen Gothic-Mädels-Gesichtchen mit den todernsten Mienen! –, und die jetzt, als Kämpfer:innen gegen alles außer sich selbst, ein Stück Kinderzimmer mit auf die Straße nahmen. Aber jetzt sahen sie nicht mehr goldig aus, sondern nur noch lächerlich.

Dies alles dachte Horst, während er Vanessa-Kim auf der Bühne des "Hate all Men!"-Festivals abtaxierte. Er war sicher, dass er sehr genau hingeschaut hatte, und dass er sich ehrlich bemüht hatte, bei der jungen Dame eine individuelle Note zu entdecken. Doch er war daran gescheitert. Sein Bild von Vanessa-Kim, so musste er sich jetzt eingestehen, glich aufs Haar dem gängigen Linksradikal:innen-Klischee.

 

Sepp
01.04.26
Seite 1847

 

Ich fahre täglich etwa 350 km, um in Polen billig zu tanken.

 

noch ein Aprilscherz
01.04.26
Seite 1847

 

April 1945 kamen deutsche Untertanen auf die Idee, Steuererklärungen zu verfassen. Man suchte brav die dazu gehörigen Finanzämter.

 

Bitte keine Aprilscherze mehr
01.04.26
Seite 1847

 

Als <> 2010 verkündete, Griechenland bleibt im Euro, hielt ich das für einen Aprilscherz.
Als sie 2011 sagte, sie wolle alle Atomkraftwerke abschalten, hielt ich das für einen Aprilscherz.
Als sie 2015 verkündete, man könne D'lands Grenzen ja sowieso nicht schützen und Millionen Sozialschmarotzer, Messerstecher, Gruppenvergewal-tiger und Judenhasser ins Land schleuste, ...
Als sie verkündete, sie wolle nun auch alle Kohle kraftwerke abschalten,...
Als 2021 die Ampel anfing und Bärbeck, Habock, Fääser Minister wurden, ...
Als Merz 1 Billion neue Schulden aufnahm,...
Bitte keine Aprilscherze, ich kann nicht mehr.

 

Kaum zu glauben
01.04.26
Seite 1847

 

Problemwal "Timmy" darf friedlich sterben, statt weiter von grünen Heulbojen belästigt zu werden! Diese erstaunliche Walwende haben offenbar die Wal-Ethiker aus aller Weit angestoßen, indem sie den Wal-Tod als etwas Natürliches eingeordnet haben. Kann sein, dass auch ein Wal-Geistlicher seinen Segen dazugegeben hat ... jedenfalls ist der Fisch geputzt. (Ethiknutte Alena Buyx hätte bestimmt für Impfen plädiert, aber die ist ja nicht quwalifiziert.)

 

Almanistan Times
01.04.26
Seite 1847

 

+++ „Alhamdulila!“ entfuhr es dem Terrorafghanen „Beim Regenbogen unseres Homopheten! Wenn die Syrenden zu 80% ausgereist werden, dann haben wir die Schlacht gewonnen! Almanistan ist unser! Die Germanendinnen werden unsere Beute sein!“ +++ In einer ersten Straßendirnenbefragung äußert sich Milf Göre Eckhardt nicht weniger euphorisch: „Germanistan wird sich verändern und ich freue mich darauf! Auf meine Spalte können die Kalifen zählen.“ +++

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Mai 2025

Grüne Jugend in Angst, dass die Polizei «Grüne Jugend ist Haufen wohlstandsverwahrloste Linksextremisten»-Shirts ausgibt
Es würde den Hass gegen Grüne auf eine neue Stufe heben, wenn zum Beispiel die Polizeigewerkschaft diesen drastischen Schritt ginge. «Das ist mit uns nicht zu machen», heißt es von der zuständigen Innenministerkonferenz. Von einem Angriff auf uns alle sprach Niete Jettzard gegenüber der ZZ. Unterstützung bekommen die Junggrünen von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, die für Meldestellen sorgt, wo das Tragen solcher Hetzkleidung registriert würde.

Bahn: Die meisten Verspätungen entstehen durch Schock nach schockierenden Äußerungen von Schaffnern
Wieder soll es eine schockierende Äußerung gegeben haben. «Wir werden die Sache rückhaltlos aufklären, und sollte sich der Vorfall bewahrheiten, werden die Maßnahmen eingeleitet, bis dahin muss der Schock verarbeitet werden, das führt zu Verspätungen», sagte ein persönlich entsetzter Bahnsprecher der ZZ.

Wettermodelle mit vergeblicher Warnung: Mai-Hitze wird nachgeholt und kumuliert mit Sommerhitze
Wer glaubte, die Mai-Hitze wäre glimpflich verlaufen, fehlt, und zwar weit. Aufgeschoben ist nicht abgekühlt. Doch alle Warnungen sind vergeblich, weil die Katastrophe nicht mehr abzuwenden ist, jedenfalls nicht so schnell. «Selbst wenn wir sofort alle aufhören würden, Verbrennerautos anzuzünden, würde es bis zum Sommer nicht helfen», sagte Institutschef Fratzscher der Deutschen Demokratischen Umwelthilfe.

Gesundheitsministerium: Versorgung der Fachärzte mit Patienten bleibt gewährleistet
Nachdem die Pläne für die Gewährleistung der Versorgung für Verunsicherung unter allen gesorgt haben, betont das Gesundheitsministerium, dass die Versorgung wirklich gewährleistet bleibt. «Zu keinem Zeitpunkt besteht Gefahr für die flächendeckende Versorgung», heißt es in der Erklärung.

Wer Joe Biden steuerte, das waren seine Wähler
Wer steuerte Joe Biden? Diese Frage stellen viele, doch die Antwort steht klar in der Überschrift. Es waren seine Wähler, in deren Geist er regierte und deren Willen er vollzog. So geht gelebte Demokratie.

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