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zu Seite 1707 


Seite 1          

Verunsicherung
18.07.26
Seite 1893

 

War Mutti nur geliehen ?

 

Die Analität des Blöden
18.07.26
Seite 1893

 

Er geht in die Analen* ein
mit "Heilig war er nur zum Schein",
mit "Hinten war er nicht wie vorn"
und "Trotzdem fand er stets ein Korn".

Erinnern wird man sich an ihn
als Pfuscher, dem sie stets verzieh'n,
als Blender mit dem Maskentick
und Kunde bei "Familienglück".

Sein Haus, die "Villa Zweifelhaft",
wird sicher lange noch begafft.
Dies wird ihm selber nicht gescheh'n:
Man sah ihn nur zu gerne geh'n.

*Rechtschreibung gendersensibel angepasst

 

Buckelwal Aktuell
18.07.26
Seite 1893

 

+++ Vor der schleswig-holsteinischen Küste ist erneut ein bresthafter Buckelwal unterwegs. Der emeritierte Analologe Jens Spahn hat spontan erklärt, er wolle diesen Buckelwal adoptieren: „Damit wird mein Traum endlich war, ich kann nicht nur bis zum Anschlag, nein sogar völlig verschwinden in einem ... aber ich muss hier unterbrechen und los, die Adoptionsurkunde unterschreiben, sonst schnappt der Wowereit mir den Wal weg.“ +++

 

Themenwechsel!!
18.07.26
Seite 1893

 

Handelten die Nürnberger eigentlich recht damit, dass sie keinen hängten, bevor sie ihn hatten?

 

Lesbe
18.07.26
Seite 1893

 

Scheiß Männerficker!

 

Geschichtsschreibung 2032
18.07.26
Seite 1893

 

Es war die große "Spahn'sche Wende",
die der Union den Hals gebrochen.
Tja, alles hat einmal ein Ende!
Danach sortiert man nur die Knochen.

 

Nicht einmal die Sodokratie
18.07.26
Seite 1893

 

kann ihre eigenen Voraussetzungen garantieren.
Sehr beruhigend.

 

Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär'
18.07.26
Seite 1893

 

wär' der Jens noch Sekretär.

 

Neue unappetitliche Details
18.07.26
Seite 1893

 

zum Fall Spahn! Leider können sie nicht
publiziert werden. Zu unappetitlich.

 

Was wirklich geschah
18.07.26
Seite 1893

 

"Du schwule Drecksau!!", brüllte Merz völlig außer sich, "jetzt bist du endgültig am Arsch! Wenn du nicht SOFORT zurücktrittst, schieb ich dir nochmal extra einen rein, dass dir Hören und Ficken vergeht, du schleimiger Rosettenpopler!!" Spahn erbleichte bis zur Weißwandigkeit Marke "Alpina". Er versuchte vergeblich, etwas zu stammeln, doch Merz war nicht interessiert und legte final nach: "Raus jetzt, Arschficker!! Du hast zwei Sekunden! Wenn ich dich dann noch sehe – und ich sage das ohne jede Larmoyanz, Freundchen! –, hau ich dir die Kartoffel vom Hals!! Aber vorher gibts das große Kanzler-Klistier – willste's mal sehen?!" Spahn wandte sich entsetzt ab und galoppierte in panischer Hast hinaus. Sogleich wählte Merz die Nummer von Söder. "Isch over", sagte er diesem. Es klang nicht wirklich begeistert.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Mai 2025

Konklave im Live-Ticker
+++Nichts+++Nichts+++Nichts+++Jetzt doch was, ach nein, wieder nichts+++Nichts+++Ja doch, jetzt, Papst gewählt! Das war spannend!

Meldungen: Kanzler ruft nationalen Notstand aus
Nach dem üblichen Zurückrudern wurde dementiert, dass es keine Ausrufung des nationalen Notstandes wegen Steuerbordvulgarismus gegeben hätte. «Den gibt es, weil wir unsere Demokratie da schützen, wo es die Menschen von uns erwarten, nämlich draußen im Land», sagte der Bundeskanzler persönlich. Kanzleramtsminister, Regierungssprecher, Fraktionsvorsitzender und Generalsekretär nickten zustimmend, Lars Klingbeil zufriedengestellt.

Bundespräsident kann nicht verstehen, warum alle Länder, die sich von uns befreit haben oder die uns befreit haben, sich so von unseren Werten entfernen
Mit klaren Worten gedachte der Bundespräsident unserer Erinnerungskultur, forderte zugleich aber auch die Aufarbeitung der Entwicklungen in den Ländern, die sich als unsere Verbündete oder Mitweltbewohner ausgeben. «Dieser Tag ist Mahnung und Verpflichtung zugleich, dass die Befreiung von Terrorherrschaft und Willkür kein Freibrief ist, die Politik der Toleranz und Menschenwürde zu unterlaufen», sagte Frank-Walter Steinmeier mit angemessener Gedenktagsmiene.

Lars Klingbeil verlangt, die Beweise zu sehen, warum das Amt die Einstufung aussetzt
Ein starkes Zeichen für die Demokratie der Mitte setzt SPD-Chef Klingbeil mit seiner Forderung, dass die Beweise auf den Tisch gelegt werden. Eine nachgeordnete Behörde könne nicht einfach erwarten, dass die Entscheidung einer Einstufungsrücknahme einfach von der Öffentlichkeit kritiklos akzeptiert werde, sagte er der ZZ, und damit befindet er sich in Übereinstimmung mit den Medien, die auch nicht ihre Rolle darin sehen, ohne Belege und damit ohne Möglichkeit für eine eigne Bewertung einer amtlich verkündeten Rücknahme zu folgen.

Örtlicher Typ trägt Frisur im Vor-20-Jahren-Stil, bevor es wieder Trend wird
Wenn ein Trend erkannt wird, ist er vorüber. Aber den Trend auslösen, das ist Kult. Darum lässt sich der örtliche Typ die Frisur wie vor zwanzig Jahren machen. «War gar nicht so einfach, einen Friseur zu finden, der das noch draufhat», sagte er der ZZ. Fündig wurde er schließlich im Studio «Um Haaresbreite».

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