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zu Seite 1694 


Seite 1          

DIY-Tipp für die Herrenecke
06.11.26
Seite 1942

 

Wenn der Gürtel eng geschnallt werden muss (bzw. die Gürtel, denn meist hat jeder mehrere Gürtel), dann passiert es leicht, dass die Gürtellöcher nicht mehr ausreichen, um die Schnalle zu schließen, die Gürtel sind dann quasi wertlos. Was tun? In dem Fall kann man zwei Gürtelschnallen, idealerweise gleich aussehende, einfach von den Gürteln abtrennen und mit dünner Kordel auf der Oberseite von zwei Schuhen befestigen. Voila, schon hat man todschicke Schnallenschuhe im Stil von 1750. Wer mag, kann dann noch seine Absätze rot lackieren, so wie es damals Herren von Stand gerne machten. Ihre Freunde werden staunen, ihre Bekannten Sie beneiden!

 

Halle
06.11.26
Seite 1942

 

Stand 2C1, da geh ich hin.

 

Nachdem nun die Wahrheit langsam heraus kommt,
06.11.26
Seite 1942

 

sollte man, gleich einem Atommüllendlager, ein solches für Geimpfte einrichten.

 

Da hat sich die Karin aber getäuscht!
06.11.26
Seite 1942

 

Die Holzpferdl sind wohl genauso hohl wie sie selbst, aber es ist nicht so, daß in dieser Hohle,so wie bei ihr, auch nix drinnen wäre.

 

Thorsten will ein gutes Vorbild sein
06.11.26
Seite 1942

 

und sich den Gürtel so eng schnallen lassen ,daß er gerade noch um den Hals herum passt. Also slim fit.

 

Ich lese gerade
06.11.26
Seite 1942

 

"Aigner hat, was Steinmeier fehlt."
Ich glaube eher, daß Aigner etwas fehlt, was Steinmeier hat.

 

Aus der Bundeshauptstadt
06.11.26
Seite 1942

 

+++ Das Bundeskabinett hat die Gesetzesvorlage beschlossen, nachdem KO-Tropfen nur noch Frauen über 50 verabreicht werden dürfen. Bundeskanzler Merz:“ Damit dürfte das Thema erledigt sein“. +++

 

Saubatz
06.11.26
Seite 1942

 

Claudi macht mir ständig einen zugspitzl prick.

 

Grüßonkel
06.11.26
Seite 1942

 

Beliebt sind zur Zeit nach wie vor homosexuelle Impfapologeten. Man könnte also einen von diesen von der sogenannten Bundesversammlung "wählen" lassen.

 

Technisches Versagen
06.11.26
Seite 1942

 

+++ Durch ein Versehen wurde Adolf Hitler zur kommenden Bundesversammlung eingeladen, um die von Bundeskanzler Merz vorab festgelegte Bundespräsidentin zu wählen. Hitler dazu am Telefon zu einem unserer Reporter: „Die machen sich“. +++

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. April 2025

Gastbeitrag von Nancy Faeser: «Ich hasse nicht die Meinungsfreiheit, sondern nur diejenigen, die sie für sich benutzen»
Die Verfassungsministerin nimmt in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin eine klare Positionierung ein. «Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut», erklärt sie, aber es kommt noch besser. «Und darum brauchen wir eine gemeinsame Strategie, wie wir sie noch besser vor Angriffen aus den Netzwerken und sonstigen Ecken schützen können, um die Gesellschaft auf den Weg des Zusammenhalts zu steuern.» Ein Gericht hat bereits ihren Verbleib im Bundeskabinett angeordnet.

Falschmeldung macht die Runde: Friedrich Merz soll seit elf Tagen nicht öffentlich gesehen worden sein
Zum engen Terminplan eines Spitzenpolitikers gehören auch Phasen, in denen er sich nicht zeigt. Das letzte Foto von Friedrich Merz ist angeblich elf Tage alt. Aber stimmt das überhaupt? «Daten auf Fotos lassen sich leicht manipulieren», sagen Faktenexperten gegenüber der ZZ. Dazu kommt der psychologische Faktor: Wenn man jemanden nicht mehr sehen kann, bemerkt man ihn auch gar nicht mehr.
Beobachtende werten das Verschwinden von Friedrich Merz als Zeichen für einen baldigen Koalitionsvertrag.

Warum die gesunkenen Benzinpreise nicht an Trump liegen können
Viele spüren es am Tank. Für die gleiche Menge Kosten greifen sie nun tiefer in die Zapfsäule. Eine Folge des Börsenkollapses? Mitnichten, den hat ja Trump ausgelöst, hingegen war von sinkenden Benzinpreisen nicht die Rede. Die Teslafahrer können nur nicht so schnell ihre Elektrokarren abstoßen, wie sie gerne täten, so dass die Preise für Verbrennerkraftstoffe noch nicht anziehen.

Bundespräsident würdigt Koalitionsvertrag: Steht in vollem Einklang mit demokratischer Legitimierung durch die Zivilgesellschaft
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat auf die Notwendigkeit hingewiesen, dass ein Koalitionsvertrag die demokratische Akzeptanz durch die Zivilgesellschaft braucht. «Das errungene Papier, das mir vorliegt, macht mir die Hoffnung, dass der Einklang mit unseren zivilgesellschaftlichen Kräften Bestand hat und die Grundlage bildet, unter die ich meine Unterschrift setzen kann, so dass der geschlossene Vertrag Gesetzeskraft erwirkt», sagte er im ZZ-Podcast.

Darum wird es teuer, Biomüll ungetrennt auf Grünenpolitiker zu entsorgen
Wer nicht ordnungsgemäß getrennten Biomüll über Grünenpolitiker ausschüttet, riskiert hohe Geldbußen, und das völlig berechtigt. Persönliche Angriffe auf Politiker gehen gar nicht, das ist nicht einmal keine Meinung und nur Hass, das ist Körperverletzung, Gewalt gegen Menschen, und in dieser Form eine abscheuliche Ausprägung von Verachtung und Unzivilisiertheit. Mit so was darf gar nicht erst angefangen werden.

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