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zu Seite 1690 


Seite 1          

@Radio Klimawahn
09.01.26
Seite 1812

 

Sehr schön. Die neue Top-Adresse für Klimafragen, nehme ich an? Dann frag ich die, wenn wieder was ist. Und irgendwas ist ja immer, vor allem beim Klima.

 

Werbefuzzi
09.01.26
Seite 1812

 

Berlin. Immer am Limit.

 

Aber auch die Hauptstadt ...
09.01.26
Seite 1812

 

Spiel, Satz, Sieg – Berlin!

 

Immer eine gute Idee
09.01.26
Seite 1812

 

Das Land Niedersachsen sucht einen neuen Werbespruch (stehtdann auf der Autobahn an der Landesgrenze und so).
Wie wär's mit:
"Niedersachsen. Wir dividieren nicht"

 

Fraache
09.01.26
Seite 1812

 

War der Stromausfall in Berlin nicht etwa ein Klimaphänomen?

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
09.01.26
Seite 1812

 

Schah, Sohn des Schahs: wann endlich fliegst du nach Teheran? Rette die Menschen vor Ort, Lusche!

 

Frage an Radio Klimawahn
09.01.26
Seite 1812

 

Kann es vorkommen, dass das Wetter auch mal dasselbe will wie das Klima?
Antwort Radio Klimawahn: Im Prinzip ja, im Klimawahn noch öfter.

 

Schlimmer noch
09.01.26
Seite 1812

 

Das Wetter bekämpft das Klima, wo es nur kann. Es will offenbar den totalen Angriffskrieg – siehe seine dauernden Terroranschläge aufs Klima. Jüngstes Beispiel: Das Klima will seine Erwärmungspolitik konsequent und verlässlich fortsetzen, es arbeitet hart an einem stabilen Heißwinter für Deutschland – aber das Wetter geht dazwischen und reagiert mit einer Serie von brutalen Schnee-Anschlägen, gefolgt von den dazugehörigen, nachweislich klimafeindlichen Temperaturstürzen. Aus die Maus! Wieder hat das Wetter gesiegt! Ich fürchte allmählich, dass es die endgültige Förrnichtung des Gegners anstrebt!

 

CO2 neutraler Typ (örtlich)
09.01.26
Seite 1812

 

Ich bin zufrieden mit den klimatischen Regierungsbedingungen.

 

Der Tuerschutzverein TüV
09.01.26
Seite 1812

 

mahnt achtsamere Äußerungen in bezug auf das Klima an!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. März 2025

Wer Friedrich Merz Anfängerfehler vorwirft, hat nichts verstanden
Das Merz-Bashing ist en vogue in Kreisen, die ihm seine demokratische Standhaftigkeit nicht verzeihen. Die ihm Anfängerfehler in den Verhandlungen vorwerfen, haben selber noch nicht mal das Anfangen erreicht. Sie können also gar nicht mitreden.

Schwere Affäre überschattet Koalitionsbildung
Armin Laschet lacht auf Blitzerfoto
Ist Armin Laschet als Minister erledigt, bevor er berufen wurde? Nein, sagen Experten. Das Lachen würde ihn einen Wahlsieg kosten, aber Wahlen sind ja vorbei und er war nicht einmal Kandidat. «Wenn die Koalitionsbildung von dieser Affäre überschattet wird, kann sie unbehelligt vonstattengehen», heißt es aus gewöhnlich inklusiv unterrichteten Kreisen gegenüber der ZZ.
Missverständlich: Armin Laschet ist seinen Lappen los – das bedeutet nicht, dass er Friedrich Merz beseitigt hätte

Sorge um Weltall: Berlinerin startet in Orbit
Dass es das Weltraumunternehmen von Elon Musk sein musste, lässt nichts Gutes ahnen, anscheinend wollte niemand sonst eine Berlinerin mitnehmen. Die Sorgen um das Weltall sind gewiss übertrieben, denn eine einzelne Berlinerin hat nicht annähernd die gleiche Wirkung wie mehrere Berliner, die im All Berliner Verhältnisse schaffen würden. «Kannste nich angucken wa» heißt es aus Berlin dazu.

Saskia Esken weist Angebot auf SPD-Ehrenvorsitz brüsk zurück
Auch Saskia Esken muss sich nicht alles gefallen lassen, obwohl sie als Antifaschistin so Einiges gewohnt sein muss. Das Angebot, Ehrenvorsitzende der SPD zu werden, ist von besonderer Heimtücke. «Sehe ich so aus?» sagte sie dazu im ZZ-Gespräch klar.

Grüne beschließen Ausnahmeregelungen für verpflichtenden Energiewendedienst
Der verpflichtende Bundesarbeitsdienst für Fortschritt, Freiheit und Energiewende stößt auf geteilten Zuspruch. «Das geht ja noch, wir dachten schon, es kommt der Ausstieg aus den Hochhäusern wegen Erdbeben», sagen Zufallspassanten gegenüber der ZZ. Es sollen aber nicht alle bis 67 Jahren eingezogen werden, so etwa soll es Ausnahmen geben für Menschen, die das Schreiben nicht verstehen, oder solche, die sich schon genug in der Zivilgesellschaft engagiert haben. «Gerechte Einbeziehung hat oberste Priorität, damit das Klima nicht noch wärmer wird», sagt der Grünen-Vorstand im ZZ-Podcast.

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