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Zu den erwähnten Merkmalen von Franziska Vanilla, dem vanilligen Teint und dem Piepsstimmchen, würde ich als Lookist noch die Apfelbäckchen dazunehmen. Die sind bei ihr ganz besonders ausgeprägt und haben Herzform. Eine seltene Apfelbäckchen-Variante!
Franziska "Vanilla" Giffey, die rote Plagiatrice mit dem vanilligen Teint und dem Piepsstimmchen, ist abgewählt worden. Direktmandat verloren. BILD schreibt herzlos: "Ex-Bürgermeisterin Giffey fliegt aus Abgeordnetenhaus". Wenn man sich das mal überlegt ... was für ein Absturz! Sie war RegBür vom Ganzen, wurde zwei Jahre später wieder abgewählt (zugunsten von Kai "Vorhand" Wegner, was wirklich nicht hätte sein müssen), wurde dann Senatorin für dies und das sowie Bürgermeisterin im Senat Wegner (die Ärmste), das heißt, es ging Stück für Stück bergab. Aber am Schlimmsten war natürlich, als sie Bundesministerin für Gedöns war und zurücktreten musste (2021), weil sie gevoigtet hatte. Und wie. Ich hab mir das Gutachten damals angeschaut, es war einfach der Hammer. Gegen die Sauerei waren die anderen Politiker-Plagiate noch harmlos. Tja, und jetzt? Giffey fliegt aus Abgeordnetenhaus. Jetzt ist sie ganz draußen. Vielleicht kann sie da draußen wenigstens noch ein bisschen ehrenamtliche Wildschweinarbeit leisten, oder so. Ich drücke ihr die Daumen. Ja, ich bin zwar Präsident des örtlichen SPD-Hasserclubs, aber bei dem Schicksal überwiegt bei mir die Menschlichkeit. Alles Gute, Vanilla!
hinzufügen: In MeckPomm ist die CDU tatsächlich noch rausgeflogen. Viele CDU-Hasser hatten aufgepasst, dass sie sich nicht zu früh freuen, aber sie haben sich dann zu spät gefreut. Ich wusste gar nicht, dass es das gibt.
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Die zerriebene CDU beklagt sich bitter über die beiden zerriebenhabenden Mühlsteine: Es waren die von den äußersten Rändern. "Das ist total eklig", sagte Philipp Amthor dem ZDF, "und Sie können mir glauben: Von demokratischen Mühlsteinen hätten wir uns klaglos zerreiben lassen. Aber von denen? Das ist unzumutbar. Auf deutschem Boden darf sich so etwas nicht wiederholen – und dafür sorgen jetzt die Reformen unseres Kanzlers."
Der CDU-Shootingstar, normalerweise ein geriebenes Bürschchen, sah beim Interview aus wie ein Haufen zerriebener Parmesankäse. Sein gewohnt käsiger Teint unterstrich den Eindruck noch weiter; auch waren keine Eier zu sehen. Experten gehen davon aus, dass sie bereits zerrieben waren.
in diesem speziellen fall vielleicht noch besser: 21.09.26
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Städteexpreß „Fichtelberg“ 21.09.26
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+++++ Eis unter Merz wird immer dünner: Ist die Erderwärmung schuld? +++++
Sonntag, 20. September, abends 21.09.26
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Nach den irren Walen in Berlin und MeckPomm sind alle Nichtwale und Brigaden freigesprochen worden. "Damit ist klar, dass es an den Walen lag und nicht an uns", sagte der Sprecher des Zentralrats deutscher Brigaden (ZDB) dem ZDF."Jetzt kann es das erhoffte 'Weiter so' geben", ergänzte er erleichtert. Friedrich Merz griff den Punkt dankbar auf und sprach in seiner Generalbekanntmachung von einem "totalen Weiter so" beim Reformkurs: "Der Wech, den wir eingeschlagen haben, ist und bleibt richtig. Ich sehe daher ü-ber-haupt keinen Grunzur Korrektur. Das müssen diejenigen Menschen in unserem Land, die sich der Faszination des Autoritären nicht entziehen können oder wollen, einfach hinnehmen." Der Kanzler wirkte zuversichtlich und bemerkenswert frisch nach den Tagen der Kanzlerkrise, die nun offenbar überstanden ist. Als erste Reformmaßnahme verfügte noch am Walabend eine durchgreifende Lockerung der Grammatik- und Rechtschreibregeln, dies zweifellos in Reaktion auf die Neutrumkrise, die zuletzt die Brigadenszene erschüttert hatte.
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28. März 2025
Nachbarin hat die Uhr zu früh auf später umgestellt
Mit der Uhrumstellung kommen viele Menschen durcheinander. Die örtliche Nachbarin hat zwar richtigerweise die Uhr um eine Stunde vorgestellt, aber zwei Tage zu früh. Darum ist sie nun zu früh aufgestanden. Zum Umgewöhnen ganz gut.
CDU fordert konsequenteres Vorgehen gegen bürgerliche Faschos
Die Meldestellen zum Melden bürgerlicher Faschos sollen nicht nur besser finanziert werden, sondern mit mehr Kompetenzen ausgestattet. Diese Forderung der Union bringt noch einmal Bewegung in die Koalitionsverhandlungen. Die SPD erklärt, dann müsse an anderer Stelle die Gegenfinanzierung ausgebaut werden.
Sind unter uns: Solche
Spannend: Verzichtet Lars Klingbeil auf die Kanzlerschaft?
Davon, dass Friedrich Merz Bundeskanzler wird, ist nirgends in den Vereinbarungspapieren die Rede, nicht einmal als strittiger Punkt. «Die harten Brocken kommen zuletzt», erklärte Friedrich Merz, was so interpretiert wird, dass er darauf setzt, SPD-Chef Klingbeil werde aus Vernunftgründen nicht Kanzler werden, da er alles von Friedrich Merz bekommt. «Ob das so wird, bleibt abzuwarten», heißt es aus unterrichteten Kreisen.
Entbürokratisierung: Zweite Instanz wird abgeschafft
Die neue Koalition macht Schrauben mit Gewinde und startet die Entbürokratisierung. Die zweite Instanz, in die Prozesshanseln gerne gehen, soll entfallen. «Eine zweite Instanz ist ein bürokratisches Monster, oft ist es zufällig, welche Instanz wie entscheidet und welche gerade mal die höhere ist», sagt Marco Buschmann, der für die Union in die Verhandlungen geht.
Berufung oder Revision sollen nur noch auf Antrag der Staatsanwaltschaft oder der prozessbeteiligten staatlichen Stelle möglich sein, um die Gerichte zu entlasten.
Erst nach Zugeständnissen kann Friedrich Merz das Verlangen nach Politikwechsel vorbringen
Das Verhandlungsgeschick von Friedrich Merz wird viel zu wenig, nämlich gar nicht, gewürdigt. Mit seinem Entgegenkommen setzt er die SPD massiv unter Druck. Irgendwann wird sie merken, dass sie auch irgendwo nachgeben muss. Und dann kann Friedrich Merz den Politikwechsel anbringen, und die SPD hat kein Argument mehr im Köcher, um sich dem zu entziehen. Politik versteht halt nicht jeder, und das ist gut.