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Leserbriefe


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zu Seite 1682 


Seite 1          

Kürzlich in Berlin
28.07.26
Seite 1897

 

Frei sind wir nur im Wir, dachte Franziska Brantner triumphierend, als sie sich auf dem Beliner CSD tummelte. Ich hab's schon vor Wochen gesagt, und hier sieht man's jetzt: Das Wir macht alle frei. In diesem Moment krachte der Transporter von Abdul B. ins Wir. Ein Hauch von Unfreiheit schien sich über die Szene zu legen, aber Franziska wusste: Das sieht bloß so aus. Das geht wieder weg. Das kann einer Gesellschaft nichts anhaben. Nur sozialistisch muss sie sein.

 

Eine Frage der Prädestination
28.07.26
Seite 1897

 

Der Steuerzahler ist dazu da, Steuern zu zahlen.
Sonst würde er ja nicht so heißen, oder?

 

Ich wiederhole mich gern nochmal
28.07.26
Seite 1897

 

und zitiere den heilgen Franz Josef Strauß:

"Wer nach allen Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht."

Grüße an den Kanzlernden.

 

Bodo Linksgrün
28.07.26
Seite 1897

 

Okay, wir haben son Scheiß, aber wir haben auch das beste Deutschland, das wir jemals, äh, demnächst.

 

Feststellung
28.07.26
Seite 1897

 

"Vorher hatten wir son Scheiß nicht."
Zitat Didem Aydurmus.
Wer auch immer das ist, und deshalb ein AfD Verbot nach dem islamistischen CSD Anschlag fordert.
Da hat sie vollkommen recht.
Vorher hatten wir tatsächlich einen solchen, vom deutschen Steuerzahler gepamperten Scheiß nicht.

 

Ruck und Zuck
28.07.26
Seite 1897

 

Friedrich Merz nach dem CSD-Anschlag: "Wir sind eine offene und freie Gesellschaft"

Dazu Julian Reichelt am Montag: "Eine offene und freie Gesellschaft – das heißt in der Praxis: Die Grenzen sind offen, und die Islamisten laufen frei herum"

 

Nicht immer, aber immer öfter
28.07.26
Seite 1897

 

Ein Moslem ist eine fickende Zeitbombe.

 

@Im Musel-Himmel
28.07.26
Seite 1897

 

Fabelhaft! Jetzt kann ich mir endlich vorstellen, wie das in dem 72-Jungfrauen-Himmel der Musels so ist, und ich muss sagen, ich bin gar nicht mehr neidisch. Die Geschichte halte ich übrigens für komplett glaubwürdig, gerade wegen solcher Details wie dem Nicht-Schwangerwerden der Jungfrauen. Alles Fake, so wie der Islam insgesamt! War ja klar!

 

Im Musel-Himmel
28.07.26
Seite 1897

 

Als Hassan die 72. Jungfrau besteigen wollte, merkte er endlich, dass er betrogen worden war. Das hier existierte alles nicht. Es war bloß eine Matrix, die es ihm vorgaukelte. Und nirgends ein Morpheus oder ein Neo, der ihn hätte herausholen können. Es war alles Fake – einschließlich Allah, wie Hassan jetzt klar erkannte. Allah, der wohl größte Fake der Menschheitsgeschichte. Ihm hatte er sein Leben gewidmet; für ihn war er schließlich gestorben (Bombe, Attentat, Luftbestattung). Hassan kochte vor Wut. Sein ganzes Leben ein einziger sinnloser Scheißdreck – und danach wurde er mit einer Billig-Matrix abgespeist. Aber was sollte er tun? Was konnte er jetzt überhaupt noch tun? Die Erkenntnis überfiel ihn mit brutaler Wucht: Weiterbumsen. Hier in der Matrix, wo die sogenannten Jungfrauen nicht mal schwanger werden konnten (daran hatte er gemerkt, dass sie Fake waren – wie alles andere auch). Es blieb ihm als Lebensinhalt nur noch Fake-Bumsen bis in alle Ewigkeit. Und so begab er sich denn, trotz allem Entsetzen über dies grauenhafte Schicksal, wieder zu den Fake-Jungfrauen und bumste sie – mal der Reihe nach, mal kreuz und quer, mal zufällig –, und bumste sie, und bumste sie .........

 

Komm se mir
28.07.26
Seite 1897

 

Da ham Se allerdings recht.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. März 2025

Darum wird im Bundespräsidialamt TippEx nicht mehr so genannt
Den Satz «Gib mir bitte mal das TippEx» oder «Schmeiß mir mal das TippEx ‘rüber» kriegt man im Amt des Bundespräsidenten nicht mehr zu hören. Die bekannte Tippfehlerübermalfarbe wird nur noch indirekt angesprochen, weil der Name zu sehr nach dem Hetzportal eines Tech-Milliardärs klingt. Muss der Kurznachrichtendienst doch mal erwähnt werden, dann unter seinem alten Namen Twitter. Der Buchstabe, der für den neuen Namen steht, wird gar nicht mehr verwendet.

Seniorin kassiert bei mehreren Großtanten gegen steuerbord
So sind die Fördermittel eigentlich nicht gedacht, dass dieselben Personen in verschiedenen Nichtgesetzgebungsorganisationen doch immer dieselben Sachen vertreten. «Doch, genauso sind sie gedacht, wer soll sie denn sonst nehmen», beharrt die Seniorin, die mehrfach bei verschiedenen Großtanten gegen steuerbord mitmacht und das Schild in die Höhe hält. «Außerdem ist das jedes Mal eine neue Leistung, da steht mir das zu», bei dieser Meinung bleibt sie gegenüber der ZZ. Wenn alle so beharrlich sind und solche Standfestigkeit besitzen, dann ist der Nutzen ja sicher.

Innenminister der Länder warnen vor Erosion der abstrakten Gefahr durch Volksverhetzung
Das durch den Straftatbestand Volksverhetzung geschützte Rechtsgut ist der öffentliche Frieden, der durch die Äußerung gefährdet wird, nicht der Schutz vor krassen Meinungen als solchen, wobei eine abstrakte Gefährdung ausreicht. Diese aber lässt sich immer schwerer begründen, wenn nie wegen Meinungen irgendwas geschieht und nicht mal der Groll gegen Gruppen merkbar wächst. Die Innenministerkonferenz fordert darum eine verstärkte Bemühung, um auch mal abstrakte Gefahren sichtbar werden zu lassen. «Unsere Demokratie muss sich auch mal angegriffen zeigen», heißt es in dem Strategiepapier.

Wir brauchen den Klimafolgenausgleichsfonds
Sollte es zu spät sein, um das Klima zu retten, worauf vieles hindeutet, dann müssen die Sonderinvestitionen auch beinhalten, dass diejenigen, die versucht haben, sich dafür aufzuopfern, eine entsprechende Entschädigung erhalten. Die Bemühungen dürfen nicht umsonst gewesen sein. Friedrich Merz hat die Wahl, der heißeste Bundeskanzler seit Beginn der Aufzeichnungen zu werden oder gar keiner.

Katrin Göring-Eckardt muss einräumen, dass sie entgegen ihrer Erwartung nicht jünger geworden ist
«Wir werden jünger, wie toll ist das denn, das haben wir uns immer gewünscht!» Diese optimistischen Worte sprach die Spitzengrüne vor fast zehn Jahren. In der ZZ-Talkrunde muss sie nun einräumen, dass sie da wohl etwas zu voreilig war. «Das mit dem Jüngerwerden dauert dann eben länger, als ich zunächst vorhererwartet habe, aber dann werde ich eben später jünger, und ich freue mich darauf», sagte sie in die Runde.

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