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Warum sie sich weigern, beim Rückwärtsfahren nach hinten zu schauen? Ich glaube, das kann ich Ihnen erklären. Erstens das Körperliche: Frauen verlieren leicht die Orientierung (sofern sie eine haben), wenn sie ihre Körperposition wechseln. Dann ist "vorne" plötzlich nicht mehr "vorne", sondern irgendwas anderes, und das verunsichert sie. Viele Frauen können z.B. nicht nach rechts schauen und gleichzeitig nach links blinken, weil das für sie ein Widerspruch ist. Und beim Rückwärtsfahren nach hinten schauen ist auch einer: Wieso nach hinten schauen, wenn vorne das ist, wo's hingeht, weil da ja schließlich die Windschutzscheibe ist, der Lenker und der gesamte Bedienkram? Zudem muss der Körper maximal verdreht werden, wenn man nach hinten guckt. Das beeinträchtigt massiv die Lage-Empfindung. Und nicht zuletzt: Man soll nach hinten gucken, aber zugleich die Pedale nach vorn (!) treten – ein eklatanter Körper-Widerspruch, der eine Frau völlig außer Betrieb setzen kann.
Das waren die körperlichen Aspekte, und hinzu kommen zweitens die psychischen, genauer gesagt die frauenpsychischen: Bei einer solchen Latte von körperlichen Zumutungen (s.o.) sinnt eine Frau natürlicherweise darauf, irgendwie drumrumzukommen. Es muss doch auch einen bequemeren Weg geben, sagt sie sich. Und siehe da: Die Spiegel! Es sind sage und schreibe drei Stück, und alle sind sie vorn – also da, wo's normalerweise hingeht. Kein Widerspruch mehr! Die Frau stellt erleichtert fest: Mit den Spiegeln geht Rückwärtsfahren auch, noch dazu viel bequemer – und dann macht Frau es immer so. Sie hat ohnehin ein inniges Verhältnis zu Spiegeln und sagt sich: Beim Schminken kriege ich's ja auch immer perfekt hin, da kriege ich alles punktgenau platziert, ohne jemals danebenzulangen – ALSO ist der Spiegel mein ideales Werkzeug zum Navigieren, und weil es mein ideales ist, MUSS ich es auch beim Rückwartsfahren benutzen, sonst wär‘s ja verantwortungslos.
So weit meine Erklärung für dieses Phänomen. Bei der frauenpsychologischen Herleitung "Schminken kann ich perfekt mit Spiegel, ALSO kann ich damit auch perfekt Rückwärtsfahren" habe ich ein wenig meine Phantasie spielen lassen, d.h. es ist (noch) nicht wissenschaftlich abgesichert. Aber für die ganzen körperlichen Argumente würde ich meine Hand ins Feuer legen, die stimmen ganz bestimmt.
Ja gut, aber welches Auto (manche sagen: Wagen) kauft die Studentin denn nun? Wie wärs mit einem Polo, ist doch ideal für Frauen, daher Frauenauto, oder ein Smart, da kommt man als Frau noch besser in die Parklücke. Übrigens ist mir schon oft aufgefallen, dass sich viele Frauen beim Rückwärtsfahren weigern, nach hinten zu schauen. Tun es einfach nicht, der Grund ist ganz unklar.
+++ Audi-Chef Gernot Döllner ist in die USA geflüchtet, das bestätigte heute Donald Trump. Trump: „Gernot sollte in Deutschland in Schutzhaft genommen werden, bis das deutsche Justizministerium die Dauer der Haftstrafe festgelegt hätte. Da ist die fucking german bratwurst lieber zu uns gekommen, wir haben Verwendung für solche Leute.“ +++
Für die kommenden Demonstrationen 27.10.26
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ist ein Demonstrationsteilnehmendenfähigkeitsnachweis erforderlich. Ausstellende Behörden sind Greta,Luisa,Carla und Pattex. Die Verhüllung von Mülltonnen ist untersagt. Eintrittskarten im Vorverkauf oder mit der Revolutions-App.
Da dürfen jetzt nur noch Fotzen rein. Das Nazi-Verbot war bloß ein Türöffner für weitere Diskrimi-Maßnahmen, diesmal der feministischen Sorte. Oder hat jemand ernsthaft geglaubt, die Fotzen-Apothekerin wäre keine Feministin? Bei dem Jahrgang, und bei dem Störungsbild? Eben, das geht nicht. Und: Bei Frauen geht der Antifaschismus irgendwann in Feminismus über. Dann ist der Feind nicht mehr nur der Nazi, sondern der Mann. Erst im Feminismus findet die Frau ganz zu sich selbst als Fotze.
+++ Audi-Chef Döllner hat wegen anhaltender Kritik an seinem Auftritt mit Trump versprochen, die ersten 1000 Audis, die in den USA gebaut werden, an deutsche Drogenneger zu verlosen. Döllner: „Unser Koks-Tron GT, mit Geheimfach beim Fahrersitz für die Drogen und für die schriftliche Bestätigung des psychischen Ausnahmezustandes“. +++
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12. März 2025
Darum wird im Bundespräsidialamt TippEx nicht mehr so genannt
Den Satz «Gib mir bitte mal das TippEx» oder «Schmeiß mir mal das TippEx rüber» kriegt man im Amt des Bundespräsidenten nicht mehr zu hören. Die bekannte Tippfehlerübermalfarbe wird nur noch indirekt angesprochen, weil der Name zu sehr nach dem Hetzportal eines Tech-Milliardärs klingt. Muss der Kurznachrichtendienst doch mal erwähnt werden, dann unter seinem alten Namen Twitter. Der Buchstabe, der für den neuen Namen steht, wird gar nicht mehr verwendet.
Seniorin kassiert bei mehreren Großtanten gegen steuerbord
So sind die Fördermittel eigentlich nicht gedacht, dass dieselben Personen in verschiedenen Nichtgesetzgebungsorganisationen doch immer dieselben Sachen vertreten. «Doch, genauso sind sie gedacht, wer soll sie denn sonst nehmen», beharrt die Seniorin, die mehrfach bei verschiedenen Großtanten gegen steuerbord mitmacht und das Schild in die Höhe hält. «Außerdem ist das jedes Mal eine neue Leistung, da steht mir das zu», bei dieser Meinung bleibt sie gegenüber der ZZ. Wenn alle so beharrlich sind und solche Standfestigkeit besitzen, dann ist der Nutzen ja sicher.
Innenminister der Länder warnen vor Erosion der abstrakten Gefahr durch Volksverhetzung
Das durch den Straftatbestand Volksverhetzung geschützte Rechtsgut ist der öffentliche Frieden, der durch die Äußerung gefährdet wird, nicht der Schutz vor krassen Meinungen als solchen, wobei eine abstrakte Gefährdung ausreicht. Diese aber lässt sich immer schwerer begründen, wenn nie wegen Meinungen irgendwas geschieht und nicht mal der Groll gegen Gruppen merkbar wächst. Die Innenministerkonferenz fordert darum eine verstärkte Bemühung, um auch mal abstrakte Gefahren sichtbar werden zu lassen. «Unsere Demokratie muss sich auch mal angegriffen zeigen», heißt es in dem Strategiepapier.
Wir brauchen den Klimafolgenausgleichsfonds
Sollte es zu spät sein, um das Klima zu retten, worauf vieles hindeutet, dann müssen die Sonderinvestitionen auch beinhalten, dass diejenigen, die versucht haben, sich dafür aufzuopfern, eine entsprechende Entschädigung erhalten. Die Bemühungen dürfen nicht umsonst gewesen sein. Friedrich Merz hat die Wahl, der heißeste Bundeskanzler seit Beginn der Aufzeichnungen zu werden oder gar keiner.
Katrin Göring-Eckardt muss einräumen, dass sie entgegen ihrer Erwartung nicht jünger geworden ist
«Wir werden jünger, wie toll ist das denn, das haben wir uns immer gewünscht!» Diese optimistischen Worte sprach die Spitzengrüne vor fast zehn Jahren. In der ZZ-Talkrunde muss sie nun einräumen, dass sie da wohl etwas zu voreilig war. «Das mit dem Jüngerwerden dauert dann eben länger, als ich zunächst vorhererwartet habe, aber dann werde ich eben später jünger, und ich freue mich darauf», sagte sie in die Runde.