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zu Seite 1680 


Seite 1          

Wuff
04.02.26
Seite 1823

 

Tiefer am Mast lecken, Frank-Walter, da ist es warm und feucht, da klebt man nicht fest.

 

Lieblingsbegriff
04.02.26
Seite 1823

 

"Verwaltungskrüppelgericht"

 

@Fotzafritzle
04.02.26
Seite 1823

 

I däd sage, desmol wähld'r it oobedingt gleich, Fritzle. Do hoißts oufbassa!

 

Fotzafritzle
04.02.26
Seite 1823

 

Im Ländle wählt dr Depp elleweil gleich.

 

Arschgeige
04.02.26
Seite 1823

 

Dachte das freche Volk etwa der fette Voigt würde zurücktreten?

 

Lachplatte Berlin
04.02.26
Seite 1823

 

Das wars. Wir Berliner sind jetzt komplett unten durch.

 

Aber immerhin
04.02.26
Seite 1823

 

Die Berliner Tausalz-Operette ist dermaßen peinlich, dass sogar Ricarda Lang dagegen wettert: "Sorry, aber was für ein Wahnsinn!"

 

Hängt sie hin!
04.02.26
Seite 1823

 

Der schockierende #Krüppelbericht muss unbedingt ergänzt werden durch die namentliche Nennung der Schuldigen:

–> Melanie von Orlow! DIE war's!

Sie, die Geschäftsführerin des NABU Berlin, hat die Klage ans Verwaltungskrüppelgericht rausgehauen, und zwar mit folgender Begründung: "Umwelt- und Naturschutz dürfen auch in Ausnahmesituationen nicht einfach per Allgemeinverfügung ausgehebelt werden." ACH NEIN? Warum denn nicht?! Und auf wessen Kosten??! DU DUMME SAU!! (Zit. Klaus Kinski) Und den Richter, den häng ich auch noch hin, wenn ich seinen Namen rausgefunden habe!

 

Watt
04.02.26
Seite 1823

 

sacht der Berliner, wenne uff de Fresse fällt: "Scheiße!"
Sacht der Berliner "Scheisele", dann issa aus Schwaben.

 

Knochenbrecher
04.02.26
Seite 1823

 

Glatteiskrüppel aufgepasst: Die Umweltkrüppel vom NABU haben die Berliner Streusalzparty gleich wieder aufgelöst, das heißt verbieten lassen, und zwar vom Verwaltungskrüppelgericht Berlin, örtlich weltbekannt für seine schwerbehinderte Rechtsauffassung.

So eine VERDAMMTE SCHEISSE!

Tod & Hass dem Ökowahn!
Tod & Hass dem NABU!!
Tod & Hass dem Verwaltungskrüppelgericht Berlin!!!

 

Seite 1          




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7. März 2025

Stärkung der Wehrhaftigkeit: Großtanten gegen steuerbord werden Bundeswehr-Division
Über die konkrete Verwendung des Sondervermögens wird viel spekuliert, jetzt tauchen erste Planungen auf. Nicht nur Ausrüstung und Munition werden erneuert, auch die mentale Verteidigungsbereitschaft wird durch Einbeziehung zivilgesellschaftlicher Gruppen gesteigert. «Die soziale Komponente darf nicht außen vor bleiben, wenn es darum geht, dass wir unsere Werte finanziell absichern», sagte Lars Klingbeil der ZZ.

Neue Nichtregierungsorganisation widmet sich dem Kampf gegen NGO-Leugner
Die Mär, dass Nichtregierungsorganisationen durch die Annahme von parteiunabhängigen Fördergeldern von der Regierung zu Regierungsorganisationen würden, ist ein steuerbordvulgaristisches Komplottnarrativ, das die Runde durch die einschlägigen Ecken des Netzes macht. Dem Kampf gegen diese spezielle Form der Desinformation widmet sich die Suchplattform Auf!merken in Zusammenarbeit mit professionellen Werbetextern aus dem Innenministerium. «Unsere Demokratie braucht» sagten sie der ZZ.

Gutachten stützt Kurs von Baldbundeskanzler Merz: In Paralleluniversum aufgenommene Schulden können in den aktuellen Haushalt einfließen
Ein unabhängig in Auftrag gegebenes Gutachten stellt klare Voraussetzungen dafür, Schulden aus einem Paralleluniversum in den Bundeshaushalt zu übertragen. Die notwendige Bundestagsmehrheit kann aus einem weiterem Paralleluniversum kommen, wichtig ist, dass Beschluss und Schulden aus derselben Zeitebene kommen wie jetzt hier. «Wir haben nun die deutliche Richtschnur für das verfassungskonforme Einspeisen des Sondervermögens in die Investitionen, mit denen wir die Ausgaben sichern», sagte Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Heinrich-Böll-Stiftung bietet Deedukationstraining für Anwärtende in der Politik
Wer durch eine Ausbildung oder Berufstätigkeit seine Chancen verbaut sieht, noch Grünen-Politiker zu werden, dem bietet die Heinrich-Böll-Stiftung Kurse zur Rückführung in den vorherigen Zustand. «Wir haben mit keiner großen Nachfrage gerechnet, aber die wirklich nicht große Nachfrage überrascht uns dann doch, wobei, irgendwie auch wieder nicht», heißt es aus dem Referat für Personalbetreuung und gemeinsam gegen Kapitalismus auf Anfrage der ZZ.

Warum wir mehr Schuldunfähigkeit brauchen
Entgegen populären Erzählungen sind im Zustand der Schuldunfähigkeit begangene Delikte nicht erlaubt, sie sind nur nicht strafbar. Das ist auch gut so, die Rechtsordnung verlangt klare Voraussetzungen. Die Verminderung der Straftaten lässt sich indes am besten durch mehr Schuldunfähigkeit umsetzen. Das entlastet Justiz und Verantwortungsträger.

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