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Leserbriefe


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zu Seite 1677 


Seite 1          

Was sicher nicht passiert
05.02.26
Seite 1823

 

+++ Trump erlässt US-weites Streusalz-Verbot: "Das deutsche Vorbild hat mich geläutert" +++ Für die Umwelt: Frankreich stoppt Bau von AKWs +++ SPD macht Zugeständnisse an CDU +++ Heidi Reichinnek fordert nichts +++ Katharina Schulze schweigt +++ Bärbel Bas räumt Fehler ein +++ Friedrich Merz setzt sich durch +++ Markus Lanz findet Gedächtnis wieder – Olaf Scholz auch +++ Katrin Göring-Eckardt outet sich unter Tränen: IQ von 79 – "Ich hätte es schon vor 30 Jahren zugeben müssen!" +++ Robert Habeck blickt reuevoll zurück: "Habe mich von eindeutig falschen marxistischen Wirtschaftslehren verführen lassen" +++ Milei vollzieht Kurswechsel zum Sozialismus: "Die fortschrittlichen Länder haben mich davon überzeugt, dass meine libertäre Politik gescheitert ist" +++ Saskia Esken, Angela Merkel und Ralf Stegner ziehen Mundwinkel nach oben – Physiologen baff! +++

 

Wuff
04.02.26
Seite 1823

 

Tiefer am Mast lecken, Frank-Walter, da ist es warm und feucht, da klebt man nicht fest.

 

Lieblingsbegriff
04.02.26
Seite 1823

 

"Verwaltungskrüppelgericht"

 

@Fotzafritzle
04.02.26
Seite 1823

 

I däd sage, desmol wähld'r it oobedingt gleich, Fritzle. Do hoißts oufbassa!

 

Fotzafritzle
04.02.26
Seite 1823

 

Im Ländle wählt dr Depp elleweil gleich.

 

Arschgeige
04.02.26
Seite 1823

 

Dachte das freche Volk etwa der fette Voigt würde zurücktreten?

 

Lachplatte Berlin
04.02.26
Seite 1823

 

Das wars. Wir Berliner sind jetzt komplett unten durch.

 

Aber immerhin
04.02.26
Seite 1823

 

Die Berliner Tausalz-Operette ist dermaßen peinlich, dass sogar Ricarda Lang dagegen wettert: "Sorry, aber was für ein Wahnsinn!"

 

Hängt sie hin!
04.02.26
Seite 1823

 

Der schockierende #Krüppelbericht muss unbedingt ergänzt werden durch die namentliche Nennung der Schuldigen:

–> Melanie von Orlow! DIE war's!

Sie, die Geschäftsführerin des NABU Berlin, hat die Klage ans Verwaltungskrüppelgericht rausgehauen, und zwar mit folgender Begründung: "Umwelt- und Naturschutz dürfen auch in Ausnahmesituationen nicht einfach per Allgemeinverfügung ausgehebelt werden." ACH NEIN? Warum denn nicht?! Und auf wessen Kosten??! DU DUMME SAU!! (Zit. Klaus Kinski) Und den Richter, den häng ich auch noch hin, wenn ich seinen Namen rausgefunden habe!

 

Watt
04.02.26
Seite 1823

 

sacht der Berliner, wenne uff de Fresse fällt: "Scheiße!"
Sacht der Berliner "Scheisele", dann issa aus Schwaben.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Februar 2025

Zusage weiterer Förderungsgelder für Zivilgesellschaf
Das Zivilgesellschaf wird weiterhin die nötigen Finanzhilfen erhalten, um die wichtige Präsenz zu tätigen. Darauf einigten sich Friedrich Merz und Markus Söder. Lars Klingbeil sprach von einem nötigen, aber nicht ausreichenden Schritt.

Die SPD vertritt mehr als ihre Wähler
Wenn CDU/CSU einseitig die Interessen ihrer Klientel in den Koalitionsverhandlungen vertreten, ist das legitim, ebenso muss akzeptiert werden, dass nun mal die Nichtregierungsorganisationen virtuell mit am Verhandlungstisch sitzen. Sie können wegen ihrer Staatsferne nicht selbst gewählt werden, dafür repräsentieren sie die Demokratie als solche. Dies gilt es zu berücksichtigen, wenn die Gespräche auf Ohrenhöhe funktionieren sollen.

Gefahr einer Spaltung der FDP abgewendet
«Eine Spaltung ist das Schlimmste, was passieren kann, aber das droht der Partei nun nicht mehr», resümiert die neue Hoffnungsträgerin der FDP, die selbstbestimmte Marca Buschfrau, im ZZ-Gespräch. «Vor uns liegen die Mühen der Metaebene», analysiert sie etwas psychosoziologisch.

Annalena Baerbock zieht Bilanz: «Wir hätten eher feministische Finanzpolitik gebraucht, aber dann wäre Christian Lindner Außenminister geworden und wir hätten in der Welt dagestanden wie ein Land, das die anderen nicht überzeugen kann in der Vorbildwirkung bei der Umsetzung der Klimaziele, die wir gemeinsam brauchen, wenn wir jetzt in der Situation sind, dass wir die Probleme nicht länger nach hinten schieben können»
Die Chance auf feministische Finanzpolitik ist nun vertan, jedenfalls bis zu den nächsten Wahlen in zwei Jahren. «Dann sind wir wieder vorne und kümmern uns darum, dass das Geld von den Reichen genommen und den Frauen gegeben wird für die Gerechtigkeit, die wir gemeinsam erzielen», sagte Annalena Baerbock der ZZ.

Zivilcouragepreis für Absage des Kinderfaschings
Kinderfasching abzusagen, erfordert Mut. Dazu aufraffen konnten sich die städtischen Verantwortlichen, die damit abwendeten, dass die nächste Stadt in die Aufzählung eingereiht würde. «Fasching ist ohnehin eine innere Angelegenheit, und Halloween war sowieso gerade erst», sagte ein Sprecher des Komitees für Zivilcourage den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

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