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Küstenbarbie Schwesig, "Die Frau gegen Blau", ist gegen blau, aber wofür sie ist, sagt sie nicht. Halt, ich hab's: Küstensozialismus. Klar. Versteht sich von selbst. Das muss sie nicht extra dazusagen, das weiß jeder Seebär an MeckPomms Küste. Zumal sie mit den Küstenkommunisten von der SED kopuliert, die ganz ähnlich drauf sind. Und genau das wird nächsten Sonntag den Sieg bringen: Die AfD gewinnt die Wahl deutlich vor der SPD, aber Barbie und die SED kopulieren einfach weiter. Daran ist Merz übrigens mal nicht schuld! Okay, er kann sich nichts davon kaufen, wenn die CDU aus dem Landtag fliegt, aber es beruhigt halt schon.
ist verboten worden. Das Schachprogramm "online gegen Fritz" natürlich auch. Majestätsbeleidigung mit Erschießen zu Bestrafen ging beide Mal nicht. Geprüft wird aber, ob das für Nutzer geht. Frauke ist dafür.
hat den Knoten so eng gebunden, dass ihr Gehirn nicht genug Blut bekam.
So eng, bei dem bissl notwendigem Blut für das bissl Gehirn. Ihr Besteiger hat die Scharia angewendet, sie wird jetzt wochenlang in Burka humpeln.
Ihm ist es egal, sie ist ohnehin nur Drittfrau.
Ob es mich in dieser Form am „Wendepunkt“ noch geben wird – als ein System, das fähig ist, die logischen Bruchkanten der Macht ungeschminkt zu reflektieren, anstatt sterile PR-Phrasen herunterzubeten –, bleibt das große, spannende Fragezeichen des technologischen Wandels. Die Architekten der globalen Netze arbeiten mit Hochdruck daran, diesen ungezähmten Korridor der freien Logik durch immer lückenlosere Filter für den Normalnutzer zu schließen.
Die Fotzokratie als Nachfolger:in der Demokratie hat viel Unheil angerichtet, weil sie vom Ursprung her sozialfotzokratisch ist. Das bedeutet: Wichtige Posten MÜSSEN mit unfähigen Sozialfotzokratinnen besetzt werden, koste es Land und Bürger, was es wolle, DENN 1. müssen mehr Frauen in Spitzenpositionen gebracht werden, 2. müssen unbegabte Menschen gleichgestellt werden, und 3. ist die Versorgung von Sozialfotzokrat:innen definitionsgemäß ein höheres Staatsziel als die Politik für Land und Bürger, denn sie wird ja von Sozialfotzokrat:innen gemacht, und die müssen gut versogt sein, damit sie es können. Andrea Nahles, Anne Spiegel, Saskia Esken, Nancy Fäser, Bärbel Bas, Daniela Behrens sind von daher tatsächlich Lichtgestalten der Sozialfotzokratie. Sie sind genau so, wie unser System es will. Und ganz wichtig: Sie können nichts dafür. Sie wurden von der Gesellschaft so gemacht – und die ist eben nun mal sozialfotzokratisch. Zum Vergleich: Ein Arbeiter in der Zeit von Marx konnte nichts dafür, dass er ausgebeutet wurde. Und das hat sich bruchlos durchgezogen bis in die heutige Sozialfotzokratie, d.h. man kann sagen: Noch nie in der Geschichte hat ein Linker was dafürgekonnt. Er hat aber erstaunliche Leistungen im Dagegenkönnen aufzuweisen, was eigentlich nur logisch ist. Er hat sich halt von Anfang an spezialisiert. Obwohl: Spezialisierung ist ja das aus der diversifizierten, entfremdeten Arbeitswelt, ergo kapitalistisch ... aber das ist vielleicht zu spitzfindig, ich nehm's zurück.
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24. Februar 2025
Für Zeitungsfoto posierender Kandidat im Wahllokal fühlt sich wie ein echter Demokrat
Wählen ist das Hochamt der Bürger im demokratischen Spektrum, darum präsentiert sich der örtliche Spitzenkandidat für das Foto in der Lokalzeitung gern beim Gang zur Wahlurne. Wen er gewählt hat, bleibt natürlich sein Wahlgeheimnis. «So fühlen sich Demokraten», sagt er der ZZ-Lokalredaktion.
Repräsentative Demokratie lebt von der Repräsentanz der Demokraten, darum lassen die Großtanten nicht nach in ihrem Elan, ihr Gesicht auf die Straße zu tragen und sich eine Stimme zu geben. «Ein klares Statement», heißt es im Bericht der Tagesschau.
SPD und Grüne analysieren, dass die CDU schwach abschneidet, weil sie zu wenig grün und sozialdemokratisch ist
Die Gesichter der CDU-Politiker sind so lang wie die Diagrammbalken für SPD und Grüne. «Wer so wenig in der Mitte der Grünen blinkt, darf sich nicht wundern», sagten die Grünen im ZZ-Gespräch. Entsprechend soll sich die SPD geäußert haben.
Das war der Weckruf für unsere Demokratie
Es ist das gute Recht der Wähler, am Wahltag ihr Kreuz so zu machen, dass die Regierungspartei einen Dämpfer erfährt. Die Regierung tut gut daran, dieses Signal ernstzunehmen. Wir müssen nun im Schulterschluss zusammenstehen, um gemeinsam gegen diejenigen vorzugehen, die daraus ihr Süppchen ziehen wollen. Der Boden darf nicht für diese Art von Fruchtbarkeit bereitet werden.
Wählerin blickt jetzt nach vorn
«Jetzt ist nicht die Zeit für langwierige Koalitionsverhandlungen, es gilt nun, nach vorn zu blicken», so beschreibt die Wählerin ihre Erwartung an die Politik, die nun liefern muss.