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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1673 


Seite 1          

Alternativroman
26.03.26
Seite 1844

 

Schülerin Heidi Kreischinnek (gespielt von ihr selbst) prostituiert sich, um dem strengen Prof. v. Otzen eine "Eins" im Deutschaufsatz abzutrotzen. Nach der Unterrichtsstunde bleibt sie im Klassenzimmer und bietet dem verblüfften Professor ganz direkt einen Quickie an. Von Otzen ist sprachlos und starrt entgeistert auf die Tattoos der entschlossen sich entkleidenden Kreischinnek, was diese geistesgegenwärtig ausnutzt: Sie fasst v. Otzen zwischen die Beine und beginnt ohne zu zögern mit einer sehr nachdrücklichen Massage der darunter befindlichen Bio-Objekte. Gleichzeitig gelingt es ihr, mit der freien Hand ihre restlichen Kleidungsstücke abzustreifen und Prof. v. Otzen die nämliche Prozedur angedeihen zu lassen, ja sie schafft es sogar noch, die Grönemeyer-CD anzuwerfen.

Jetzt ist die Stimmung vollständig sexualisiert, und es kommt daher unvermeidlicherweise zum Koitus auf dem Lehrerpult. Von Otzen, der unten liegt, hat längst jegliche Distinguiertheit hinter sich gelassen und gibt sich, vor Lust stöhnend, hemmungslos der jungen Hetäre hin; Kreischinnek reitet ihn mit derber Heftigkeit und ruft bei jedem Stoß: "'ne Eins im Aufsatz! 'ne Eins im Aufsatz – nicht vergessen, Professor!"

Betrüblicher- und peinlicherweise kommt ausgerechnet in diesem Moment der Hausmeister ins Klassenzimmer, Herr Stein (gespielt von Frank-Walter Steinmeier), bleibt wie angewurzelt stehen und sagt dann in klaren Worten ein paar unvergessliche Sätze, die erst so richtig unappetitlich sind!

 

Hass-Poesie
26.03.26
Seite 1844

 

HateAid, stolze Staatsschranzenfregatte,
deine Reise ist bald zu Ende.
Seicht und brackig schwappt das Wasser
des Rechtspopulismus dir unterm Kiel,
nicht lange noch, doch unwiderruflich.
An freie Fahrt ist nicht mehr zu denken.
Nostalgisch umflattern letzte Möven
dich, deinen Untergang vorausfühlend.
Er wird dich mit Ballon und Hodensack
ereilen, o grüne Vorfeldorganisation,
denn auch so darf man dich, HateAid, nennen.
Und wenn dich dann die Wehmut ereilt
und die große, bittere Frage "Warum?",
dann, so glaube mir, ist die Antwort diese:
Du, HateAid, hast es zu weit getrieben.
Du warst zu links für diese Welt.
Ruhe in Frieden.

 

Directors Cut
26.03.26
Seite 1844

 

Expressionistische Traumszene (als Reminiszenz an den frühen Tonfilm): Dramatisch von dahingeröchelten Grönemeyerliedern untermalt kämpft Prof. v. Otzen, aka Fotzen-Fritz, in Halal-Dummjas Garderobe damit, ihren BH zu öffnen. Was sich als unmöglich herausstellt, da sie keinen trägt, weil sie eh keinen braucht.

Da drängelt sich eine pummelige Klassensprecherin dazwischen, keift: "Frauen lassen sich nicht auf ihre Tulpen reduzieren!!" und schwenkt ihr üppiges Hinterteil lasziv vor Fritzens Nase, die vom vielen Lügen schon ganz lang geworden war. Da er bekanntermaßen nicht "nein" sagen kann, wählt er den bequemsten Weg und wendet sich dem Dargebotenen zu. Unter Schleck-, Schmatz- und Stoßgeräuschen (Synchro: Christian Ulmen und sein Collie "Fernandez") wird diskret abgeblendet.

Am nächsten Vormittag wacht Fritze auf neben: Herbert Grönemeyer (in einer Dreifachrolle als er selbst und Anallena Bareback und Dummja Halali), aber so richtig unappetitlich wird es erst noch!

 

HassNews
26.03.26
Seite 1844

 

Die Linksextremistinnen und linkswoken Faschistenden von "HateAid" (deutsch: Hasshilfe) darf man ja jetzt ganz offiziell so nennen, weil a) Steinhöfel vor Gericht gewonnen hat, und b) weil sie's halt sind: Linksextremistinnen und linkswoke Faschistende. Sonst nichts. Wobei "Faschistende" besonders hübsch ist, das hat so einen dadaistischen Anflug – und "Faschistinnen" hätte Steinhöfel natürlich nicht durchgekriegt, da muss man realistisch bleiben.

Prozessbeobachter berichten jedoch, dass versucht wurde, dem Gericht die Änderung von Personennamen abzutrotzen: Anna-Lena vom Hodensack und Josephine Fesselballon. Leider wurde dem nicht stattgegeben.

 

@Remake
26.03.26
Seite 1844

 

Geil, da will ich rein. Freue mich besonders auf die Klingbeil-Doppelrolle als Shisha-Bar-Kuseng von Klassenbabo, die nonbinäre Stripperin Halal-Dummja (logisch!) und natürlich ganz besonders auf das richtig unappetitliche Ende (lechz!). Wie wird es Votzen-Fritz dabei ergehen? Wird er überleben?!

 

Jeff Molinari
26.03.26
Seite 239

 

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Prof. Unrath (Remake)
26.03.26
Seite 1844

 

Ein*e Inklusionslehrende:r von erbärmlicher Gestalt, Prof. Friedrich v. Otzen (Dr. Friedrich Merz), trägt als Zeichen gegen toxische Männlichkeit ein Toupet in Form weiblicher Schambehaarung und ist darum allenthalben als "Fotzen-Fritz" bekannt. Dies schmeichelt seinem Ego, indes legt er Wert auf die Schreibung von Votze mit "V".

Um seine Schüler "da abzuholen, wo sie sind", geht er Shisha-Bar von Kuseng von Klassenbabo (Lars Klingbeil in einer Doppelrolle). Der verabreicht ihm, was sein psychotischer Hausapotheker vom Görli (Prof. Karl Lauterbach) so alles im Angebot hat, und Fritze kann bekanntermaßen nicht "nein" sagen.

Im Rausch verfällt er den Sirenengesängen der wohlproportionierten (naja, denkt er) nonbinären Stripperin Halal-Dummja (Dummja Halali),
die in aufregender Unterwäsche (naja, denkt er) die neuesten Hits von Ina Deter bis Herbert Grönemeyer zum Besten gibt.

Am nächsten Vormittag wacht Fritze auf neben: Herbert Grönemeyer (dargestellt von ihm selbst), und ab da wird es richtig unappetitlich.

 

Für Israel
25.03.26
Seite 1844

 

Die neue VW Rakete soll V-6 heissen.

 

Gilt für #Alle Frauen
25.03.26
Seite 1844

 

Ist sie hässlich, fett und fies,
schreit sie "Täterparadies".
Ist sie linksgrün, schlank und chic,
schreit sie's auch, und zwar am Stück.

 

Nachrichten aus dem Täterparadies
25.03.26
Seite 1844

 

Wer den Mullah Steinmeier lobt, ist saudumm.
Auch wenn er Chrupalla heißt.

 

Seite 1          




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19. Februar 2025

Häufigste Publikumsfrage an Kanzlerkandidaten: «Wie wollen Sie uns vor Meinungsfreiheit schützen?»
Die Sorge sitzt tief, dass nach den Wahlen die Bemühungen im Kampf gegen Groll und Schimpfe im Internet an Schwung verlieren. Dies brachten die Menschen aus dem Publikum mit ihren Fragen an die Kanzlerkandidaten zum Ausdruck. Olaf Scholz versprach, nicht ohne entsprechende Instruktionen an die verbleibende Innenministerin Nancy Faeser aus dem Amt zu scheiden.

Claudia Roth droht vor Sylt zu platzen
Bei einem Spaziergang auf Sylt eskaliert ein Streit mit Passanten, bei dem der Kulturministerin beinah der Kragen platzt oder sie gleich insgesamt. Dem rechtzeitigen Einschreiten der Bundesnetzagentur ist zu verdanken, dass die ganze Härte des Rechtsstaates zum Zuge kommt und Claudia Roth ihren Erholungsaufenthalt fortsetzen kann.

Herunterreißen ist nicht gleich Herunterreißen
Wenn Fälle heruntergerissener Wahlplakate die Runde durch die Meldungen machen, drängt sich unwillkürlich die Frage auf: Aber stimmt das überhaupt? Das schon, nur sind die Fälle so wenig vergleichbar wie Äpfel. Wenn es sich um Plakate handelt, die ihrerseits einen Angriff auf unsere Demokratie darstellen, ist der Widerstand gegen sie ein Akt der Wiederherstellung des normalen Zustands, in welchem sie da gar nicht hängen dürften. Also etwas völlig anderes, wie Birnen.

Was Sie in der Wahlkabine nicht dürfen
Wenn Sie in der Wahlkabine Sex haben, dürfen Sie dabei nicht so laut sein, dass andere Wähler davon in Mitleidenschaft gezogen werden, weil sie sich davon in ihrer Wahlentscheidung beeinträchtigt fühlen können. Auch dürfen Sie nicht die Namen von Parteien oder Kandidaten schreien, weil dadurch das Wahlgeheimnis verletzt würde. «Freie, gleiche und geheime Wahlen sind ein hohes Gut», sagte der örtliche Wahlleiter der ZZ.

Presserat verlängert Nachrichtensperre
Keine Nachrichten bis zur Wahl, darauf hatten sich Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Verbände und Medien verständigt. Die Nachrichtensperre gilt nun bis zur Bildung von Koalition und Regierung. «Wir brauchen Stabilität und nicht das Störfeuer von den Außenbereichen», sagte Friedrich Merz dem ZZ-Redaktionsnetzwerk.

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