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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1673 


Seite 1          

Keiner vor mir
13.05.26
Seite 1865

 

hatte so ein Betragen!

 

Revisionist
12.05.26
Seite 1864

 

"From the river (Oder) to the sea (Ostsee).
Ostdeutschland will be free!"

Kampfruf der Ostdeutschen Befreiungsfront (OBF)

 

Eier
12.05.26
Seite 1864

 

"Sie haben alle keine Eier", dachte Friedrich verbittert, als er das DGB-Podium verließ, "sie haben mir geschworen, dass sie keine haben – und jetzt das!" Er wischte sich angeekelt die Sauerei vom Schädel und ging Richtung Waschraum. So etwas – da war er sicher – hatte kein Bundeskanzler vor ihm ertragen müssen.

 

Ertragen
12.05.26
Seite 1864

 

"Ich trag's nicht!", rief Kleist hochsuizidal und drückte ab. Henriette sank getroffen zu Boden; Kleist sank bald hinterher.

 

Leid
12.05.26
Seite 1864

 

"Kein Pott vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte der Ruhrpott verbittert, wobei er einräumte: Düsburch ist am schlechtesten weggekommen.

 

Sozial
12.05.26
Seite 1864

 

"Keine Sozialdemokratin vor mir hat so etwas ertragen müssen!", schrie Bärbel ins Megafon. Sie war nun mal eine Krawallschachtel und ging zum Trainieren in den Keller.

 

Ertragen
12.05.26
Seite 1864

 

„Kein Cunt-Fritz vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Cunt-Fritz verbittert, weil der Lars im Kabinett wieder entsetzlich nach billigem Haarschampu roch, in Geruchsrichtung grüner Apfel. „Wenn es wenigstens Geruchsrichtung Boskop wäre“, dachte Cunt-Fritz resigniert, aber da kam auch schon die Bärbel auf ihn zu, und Cunt-Fritz schaltete routiniert auf Mundatmung um, denn die Bärbel roch noch hundertmal schlimmer als der Lars, weil sie offenbar 365 Tage im Jahr dieselben hatte.

 

ZZ Leserumfrage
12.05.26
Seite 1864

 

Welche Barden sind am nervtötendsten?

A) Udo Lindenberg
B) Herbert Grönemeyer
C) Helene Fischer
D) Der Fettsack von den Prinzen

 

Da fehlen
12.05.26
Seite 1864

 

1. Bärbeck
2. Habock
3. Scholz

 

ZZ Leserumfrage
12.05.26
Seite 1864

 

Wer war der lächerlichste Polit-Clown der vergangenen Jahre?

A) Merkel
B) Lauterbach
C) Spahn
D) Merz
E) Söder

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Februar 2025

Häufigste Publikumsfrage an Kanzlerkandidaten: «Wie wollen Sie uns vor Meinungsfreiheit schützen?»
Die Sorge sitzt tief, dass nach den Wahlen die Bemühungen im Kampf gegen Groll und Schimpfe im Internet an Schwung verlieren. Dies brachten die Menschen aus dem Publikum mit ihren Fragen an die Kanzlerkandidaten zum Ausdruck. Olaf Scholz versprach, nicht ohne entsprechende Instruktionen an die verbleibende Innenministerin Nancy Faeser aus dem Amt zu scheiden.

Claudia Roth droht vor Sylt zu platzen
Bei einem Spaziergang auf Sylt eskaliert ein Streit mit Passanten, bei dem der Kulturministerin beinah der Kragen platzt oder sie gleich insgesamt. Dem rechtzeitigen Einschreiten der Bundesnetzagentur ist zu verdanken, dass die ganze Härte des Rechtsstaates zum Zuge kommt und Claudia Roth ihren Erholungsaufenthalt fortsetzen kann.

Herunterreißen ist nicht gleich Herunterreißen
Wenn Fälle heruntergerissener Wahlplakate die Runde durch die Meldungen machen, drängt sich unwillkürlich die Frage auf: Aber stimmt das überhaupt? Das schon, nur sind die Fälle so wenig vergleichbar wie Äpfel. Wenn es sich um Plakate handelt, die ihrerseits einen Angriff auf unsere Demokratie darstellen, ist der Widerstand gegen sie ein Akt der Wiederherstellung des normalen Zustands, in welchem sie da gar nicht hängen dürften. Also etwas völlig anderes, wie Birnen.

Was Sie in der Wahlkabine nicht dürfen
Wenn Sie in der Wahlkabine Sex haben, dürfen Sie dabei nicht so laut sein, dass andere Wähler davon in Mitleidenschaft gezogen werden, weil sie sich davon in ihrer Wahlentscheidung beeinträchtigt fühlen können. Auch dürfen Sie nicht die Namen von Parteien oder Kandidaten schreien, weil dadurch das Wahlgeheimnis verletzt würde. «Freie, gleiche und geheime Wahlen sind ein hohes Gut», sagte der örtliche Wahlleiter der ZZ.

Presserat verlängert Nachrichtensperre
Keine Nachrichten bis zur Wahl, darauf hatten sich Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Verbände und Medien verständigt. Die Nachrichtensperre gilt nun bis zur Bildung von Koalition und Regierung. «Wir brauchen Stabilität und nicht das Störfeuer von den Außenbereichen», sagte Friedrich Merz dem ZZ-Redaktionsnetzwerk.

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