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zu Seite 1672 


Seite 1          

Solange die ZZ nicht übernimmt ..
10.03.26
Seite 1837

 

..kann aus Baden-Würtemberg nichts mehr werden.

 

Ach was
10.03.26
Seite 1837

 

Die Sozen sind mittlerweile so Scheiße, dass man gar nicht genug auf ihnen rumhacken kann.

 

Pastetchen hin, Pastetchen her
10.03.26
Seite 1837

 

Hauptsache, Herrn Zeller geht es gut !

 

Eigentlich ist es gemein
10.03.26
Seite 1837

 

auf jemandem rumzuhacken, der schon am Boden liegt. Die Steigerunsstufe nennt sich dann liberal, dann hackt noch nicht mal mehr einer auf Dir rum, Du wirst einfach gar nicht mehr beachtet.

 

Anal Ytiker
10.03.26
Seite 1837

 

Der Entenpastet unter den Sozn entzieht sich letztlich clever der Entscheidung zwischen Kaviar und Natursekt.

 

@
10.03.26
Seite 1837

 

Kann man die Pasteten-Kaviar-Richtung bei der Genossen-Elite auch als West-Ost-Gefälle deuten?

 

Analytikologin
10.03.26
Seite 1837

 

Bei der SPD-Elite sind offenbar schon zwei Gourmet-Lager erkennbar:
Nach interner liebevoller Benennung gibt es da einerseits die Kaviar-Genossen, die heimlich als Selbsthinfahrer nach Russland reisen
und andererseits die Pasteten-Genossen, die sich die französischen Genüsse heimlich von ihren Bediensteten besorgen und servieren lassen.
Die große Masse der Genossen muss dagegen noch fleißig in NGOs, Asylindustrie, Stiftungen, Vereinen, Wohlfahrtsverbänden oder anderen Steuerverteilungsstellen malochen und sich dort auch um Versorgungsposten für die eigene Sippschaft kümmern.

 

Heino
10.03.26
Seite 1837

 

Rehbraun ist die Hagelnuss, rehbraun bin auch ich!

 

Bundesverband Entenleberpastetenhersteller
10.03.26
Seite 1837

 

Eilmeldung +++ Ex-SPD-Landeschef von Baden-Württemberg findet Anschlussverwendung und gründet Start-Up Firma "Duck Paté Import Export GmbH" +++ "Wir fördern junge Start-ups immer gerne und hier mit 10 Millionen Euro", so die Bundesministerin Bärbel B. am Abend zur ZZ-Market

 

SchockNews
10.03.26
Seite 1837

 

HAMMER-STUDIE bringt völlig unerwartetes Ergebnis: Grund für den Niedergang ist der Sozialismus! +++ Allgemeine Verblüffung bei den demokratischen Parteien +++ Friedrich Merz: "Das war unmöglich vorauszusehen" +++ Heidi Reichinnek: "Das kann ja gar nicht sein" +++ Bärbel Bas: "Bullshit!" +++ Daniel Günther: "Wir haben doch gar keinen Sozialismus" +++ Alice Weidel: "Ha-haaa, der war gut" +++ Xavier Milei: "Bevor der Deutsche kapiert, was Sozialismus ist, muss erstmal sein Land zugrunde gegangen sein" +++ Antifa: "Afuera!" +++ Manuel Hagel: "I denk, der Cem findet au dodefür e Lösung" +++

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Februar 2025

Gastbeitrag von Wolfgang Thierse: «Das ist wie mit Gorbatschow, und dann hat das Imperium noch fünf Jahre»
In einem Gastbeitrag für die ZZ diplomatique kommentiert DDR-SPD-Urgestein Wolfgang Thierse die Bemühungen der USA, die Europäer auf Linie zu bringen. «Das hatten wir schon mal, diese Belehrungen, wer Wahlen scheut, hat Angst vor dem Volk», erinnert er an eine Aussage von Gorbatschow. Das positive Signal sieht er gleichwohl in dem historischen Vergleich: «Das sind letzte Zuckungen eines Imperiums, mit dem es in fünf Jahren vorbei ist», so sein klares Fazit. De Beitrag ist bislang nicht umstritten.

Mehrheit befürwortet, Anschläge als Anlass für Konzerte zu instrumentalisieren
Ist es okay, wenn Ereignisse, die abzulehnen sind und sowieso nur als Einzelfälle geschehen, zu instrumentalisieren, um Konzerte zu veranstalten? Ja, sagt eine Mehrheit. «Da sieht man welche, die man von früher kennt und wo man sich vielleicht damals den Eintritt nicht leisten konnte», meint ein Zufallspassant aus ebendieser Mehrheit. Die Musiker wird es freuen.

Olaf Scholz findet es bezeichnend, dass drei nötig sind, um ihn herauszufordern
Ein Doppelduell der Kanzlerkandidaten ist ein absolutes Novum in der TV-Geschichte seit Beginn der Ausstrahlungen. Kanzler Scholz sieht sich bestätigt: «Einer würde gegen mich nicht reichen, insofern blicke ich mit kühlem Körper in die Auszählungen», sagte er der ZZ-Programmbeilage.

Mit diesem cleveren Kniff hält der Bundespräsident viele vom Wählen ab
Wahlen sind für viele ein Anlass, mal so richtig einen auf Wähler zu machen und sich als der Souverän zu fühlen. Wie aber sollte man ihnen ausreden, zur Wahl zu gehen? Der Bundespräsident verfällt auf einen schlauen Halmazug und fordert dazu auf, wählen zu gehen. Als Erfinder der umgekehrten Psychologie möchte er sich dennoch nicht rühmen, obwohl er diese Ehre nunmehr mehr als verdient hätte.

Niemand bemerkt, dass der Wahlkampfstand nur aufgemalt ist
Gesicht zeigen, das ist besonders in Wahlkampfzeiten wichtig, auch wenn das Interesse der Passanten gering ist. Es muss nicht immer Hochtechnologie sein, um präsent zu sein, wie der aufgemalte Parteistand beweist.

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