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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1666 


Seite 1          

@wird sich nicht erfüllen. Es gibt in D keine Baukräne mehr.
11.10.26
Seite 1929

 

Sagen Sie mal, sind Sie vielleicht Robert Habeck? Der sagte bekanntlich, es gibt in Deutschland keinen Wald mehr. Also es gibt in Deutschland keine Baukräne mehr und keinen Wald, was gibt’s denn sonst nicht mehr? Die leckere Biberpastete vielleicht, die man früher in jedem Rewe-Feinkostregal erhielt?

 

Die Verkaufszahlen von BMW
11.10.26
Seite 1929

 

gehen durch die Decke - des Kellers und bleiben unten liegen.

 

@Achmeds Traum
11.10.26
Seite 1929

 

wird sich nicht erfüllen. Es gibt in D keine Baukräne mehr.

 

Spiefilm-News
11.10.26
Seite 1929

 

Wie die verantwortliche Produktionsfirma BlackDong heute mitteilte, ist das Serial von „Bordneger Jim im Saunaclub Artemis 2“ bereits in der Pipeline und soll 2017 in die Kinos kommen. Änderungen in der Besetzung von „Bordneger Jim im Saunaclub Artemis 3“ werden nicht kommuniziert, allerdings soll Bordneger Jim in einer Doppelrolle auch seinen Bruder spielen, Borddrogenneger Joe. Das lässt auf lustige Verwicklungen hoffen, vor allem mit Bordschlampe Christina und Bordgreis Wiseman.

 

Vielleicht auch das DAF-Symbol
11.10.26
Seite 1929

 

Die 7er-Reihe wird zum Daffodil (nur Barkauf).

 

@Tjaja
10.10.26
Seite 1929

 

Und trans-schwul waren die noch dazu.

 

Rückrufaktion!
10.10.26
Seite 1929

 

bmw ruft alle Karren zurück,um das Propeller-Markenzeichen gegen ein RAF-Symbol zu tauschen.

 

Tjaja
10.10.26
Seite 1929

 

Rom ging nicht allein an den Germanen unter. Kulturpsychologen weisen darauf hin, dass die römische Elite in der Spätphase die psychologische Identifikation mit dem eigenen Staat verlor. Statt die Grenzen zu sichern oder innere Reformen anzugehen, kooperierten rivalisierende römische Fraktionen ungeniert mit barbarischen Söldnern, um interne Machtkämpfe auszufechten. Das Vertrauen der Bevölkerung in das Rechtssystem und die moralische Kohäsion brachen zusammen, was das Reich wehrlos machte.

 

• Das Paradoxon
10.10.26
Seite 1929

 

Man betreibt Humanität und Toleranz bis zu einem Punkt, an dem sie die eigenen Fundamente (Sicherheit, Werte, inneren Frieden) untergräbt. Der Antisemitismus wird dabei nicht aktiv ausgelebt, sondern durch das unbedingte Gewährenlassen von Gruppen, die ihn offen praktizieren, passiv zugelassen. Die „Selbstaufgabe“ ist in dieser Dynamik kein unglücklicher Unfall, sondern das unbewusste Ziel: Die Gesellschaft sühnt ihre historische Schuld, indem sie sich selbst auflöst.

 

• Die Dynamik
10.10.26
Seite 1929

 

Da eine offene, bewusste Selbstauslöschung der Gesellschaft rational nicht zustimmungsfähig ist, wählt die kollektive Psyche den Umweg über die moralische Überhöhung.

 

Seite 1          




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3. Februar 2025

Problem: Nachbarin hat zu viel anzuziehen
Das Problem, das viele Frauen zu verschiedenen Anlässen quält, «Ich habe gar nichts anzuziehen», hat die örtliche Nachbarin nicht, im Gegenteil. «Die Auswahl ist viel zu groß, ich kann mich gar nicht entscheiden», sagt sie der ZZ. Aber irgendwas muss es am Ende doch sein, auch wenn es noch andere Optionen gegeben hätte.

Weltweites Entsetzen: Die Anständigen in Deutschland passen in eine Stadt
Darf das wahr sein? Am Aufstand der Anständigen würde sich zahlenmäßig eine mittlere Stadt beteiligen, das reicht nicht für die bundesweite Durchsetzung des Anstands. «Das Gute-Anständige-Gesetz wird mit den Stimmen der CDU beschlossen, die aber zum Problem gehört, wenn wir ehrlich sind», sagte Bundestagspräsidentin Bas der ZZ am Rande der Kundgebung.

Wirtschaft ist kein Wert an sich
Für sich genommen ist Wirtschaft nichts weiter als Ökonomie. Unter kapitalistischen Bedingungen hat sie den Zweck, das Kapital zu mehren. Das allein berechtigt aber nicht zur staatlichen Förderung auf Kosten der Steuerzahler, das gilt erst recht, wenn dafür Menschen zum Arbeiten eingespannt werden. Die gesellschaftliche Bedeutung muss sich in Haltung und Gesicht von Unternehmen und Geschäftsführung erweisen.

Bundespräsident mahnt, Argumente nicht andersherum zu verwenden
«Diejenigen, die unsere Demokratie angreifen, tun dies oft mit vermeintlichen Argumenten, die vertraut klingen, aber in ihren Händen in die andere Richtung instrumentalisiert werden», mit diesen klaren Worten warnt der Bundespräsident im ZZ-Podcast vor der missbräuchlichen Verwendung demokratischer Argumentationen durch die Falschen. «Die gemeinsame Wachsamkeit erfordert den wehrhaften Blick von uns allen», so seine Botschaft.

Frau von Friedrich Merz bestätigt: Er ist nur auf Verlangen dominant
In der ZZ-Homestory ist die Ehefrau von Friedrich Merz den geäußerten Vorwürfen entgegengetreten, der Kanzlerkandidat würde Frauen unterjochen, gefügig machen und dominieren. «Er kann dominant, aber nur mit mehrfacher Aufforderung», so zerstreut sie die Vorbehalte gegen seine Identität als alter blasser Mann. Die Frauen-Union findet es wenig überzeugend, will aber vor den Wahlen keine neuen Kritikpunkte laut werden lassen.


Neue Ausgabe der Jenaer Seniorenzeitung: Akrützel Nr. 67 hier seitlich zum Aufklicken

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