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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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zu Seite 1666 


Seite 1          

Beratung
22.04.26
Seite 1856

 

Gebe ich in meiner bevorzugten Online-Apotheke als Suchbegriff "Augentropfen" ein, bekomme ich zuerst eine ganze Liste mit Varianten eines Produkts, das sich "Darmrohr" nennt (schon ab 53 Cent). Abgesehen davon, dass ich gar nicht wissen will, was dies üble Wort bedeutet, ist möglicherweise die persönliche Beratung in der Apotheke vor Ort doch nicht so überflüssig, wie ich bisher dachte.

 

Walglück post mortem
22.04.26
Seite 1856

 

Der Leichnam von "Timmy" wird tatsächlich zum Mahnmal ausgebaut. Dies beschloss die Kanzlermehrheit gemeinsam mit Frank-Walter Steinmeier, der auch die ersten Mahnworte sprach. Zustimmung kam von allen demokratischen Parteien im Parlament; eine weitere Partei wurde ermahnt. Nach der Abstimmung freute sich Katrin Göring-Eckardt vor den wartenden Journalisten: "Wir bekamen einen Wal geschenkt, den wir leider nicht retten konnten. Aber dafür machen wir ihn zum ersten Manwahl der Welt!"

Gute Nachrichten kommen auch aus dem technischen Lager: Die Wal-Aushöhlung und -Konservierung sowie der Innenausbau sind problemlos machbar, heißt es von dort. Als klarer Favorit unter den verschiedenen Anbietern gilt der Plastinator Gunther von Hagens, weltbekannt als "Leichen-Gunther".

 

Angela Merkel
22.04.26
Seite 1856

 

Der Wal muss rück-gängig gemacht werden!

 

Ante portas
22.04.26
Seite 1856

 

Wer gestern auf dem Friedhof pennte,
wird heute Bundespräsidente.

 

Evangelische und Protestantische Sekten (Zentralkomitee)
22.04.26
Seite 1856

 

Ja es stimmt, wir wollen die Katholen nicht im Bellevue.

 

Zentralkomitee Grün
22.04.26
Seite 1856

 

Wir dementieren alles.

 

Nachgefragt
22.04.26
Seite 1856

 

Müssen wir die Botschaft über die bevorstehende Beförderung der Grünen Spitzenfrau KGE zur
BPin so verstehen, dass sich die Brandmauererparteispitzen wieder mal in geheimen Berliner Hinterzimmern im Rahmen einer demokratischen Kungelei ohne Einfluss von Parlament und Volk auf die nächste Vergabe des höchsten Amtes geeinigt hat?

 

Neuer Wind
22.04.26
Seite 1856

 

+++ Nach seinem Ableben soll Timmy nicht begraben oder ausgestopft werden, sondern als begehbare Mahnung dienen, vor allem für Klassenfahrten. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: "Die steten KZ-Besuche sind für die Schüler auf Dauer nicht der Burner, wir wollen daher ins Mahnbusiness frischen Wind bringen, die Sache universeller gestalten, KZ-Mahnung, Klimamahnung, Rassismusmahnung usw., da muss alles drin sein. Wer könnte dafür besser geeignet sein als Timmy, den alle lieben? Ein hohler Timmy wird sogar per Tieflader transportabel sein, so können wir das Mahnbusiness in den letzten Winkel der Republik bringen, z. B. nach Heringsdorf. Der Eintritt in Timmy wird kostenlos sein, es wird aber jeweils am Ausgang in der Schwanzflosse eine Spende erwartet, die den Zentralräten zugute kommt." +++

 

Symbolisch für D'land
22.04.26
Seite 1856

 

Vielleicht geht uns dieser Buckelwal nur ein kleines Stück voraus.

 

Ich mache
22.04.26
Seite 1856

 

mir echt Sorgen um den Klimawandel, dem scheint's sehr schlecht zu gehen. Wenn mann jetzt vor die Tür geht, muss man eher Angst vorm Erfrieren als vorm Verbrennen haben. Eine Lösung wäre, ganz viel Kohle usw zu verfeuern, damit die Atmosphäre sich wieder aufheizt. Vielleicht könnte man immer freitags dafür demonstrieren?

 

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3. Februar 2025

Problem: Nachbarin hat zu viel anzuziehen
Das Problem, das viele Frauen zu verschiedenen Anlässen quält, «Ich habe gar nichts anzuziehen», hat die örtliche Nachbarin nicht, im Gegenteil. «Die Auswahl ist viel zu groß, ich kann mich gar nicht entscheiden», sagt sie der ZZ. Aber irgendwas muss es am Ende doch sein, auch wenn es noch andere Optionen gegeben hätte.

Weltweites Entsetzen: Die Anständigen in Deutschland passen in eine Stadt
Darf das wahr sein? Am Aufstand der Anständigen würde sich zahlenmäßig eine mittlere Stadt beteiligen, das reicht nicht für die bundesweite Durchsetzung des Anstands. «Das Gute-Anständige-Gesetz wird mit den Stimmen der CDU beschlossen, die aber zum Problem gehört, wenn wir ehrlich sind», sagte Bundestagspräsidentin Bas der ZZ am Rande der Kundgebung.

Wirtschaft ist kein Wert an sich
Für sich genommen ist Wirtschaft nichts weiter als Ökonomie. Unter kapitalistischen Bedingungen hat sie den Zweck, das Kapital zu mehren. Das allein berechtigt aber nicht zur staatlichen Förderung auf Kosten der Steuerzahler, das gilt erst recht, wenn dafür Menschen zum Arbeiten eingespannt werden. Die gesellschaftliche Bedeutung muss sich in Haltung und Gesicht von Unternehmen und Geschäftsführung erweisen.

Bundespräsident mahnt, Argumente nicht andersherum zu verwenden
«Diejenigen, die unsere Demokratie angreifen, tun dies oft mit vermeintlichen Argumenten, die vertraut klingen, aber in ihren Händen in die andere Richtung instrumentalisiert werden», mit diesen klaren Worten warnt der Bundespräsident im ZZ-Podcast vor der missbräuchlichen Verwendung demokratischer Argumentationen durch die Falschen. «Die gemeinsame Wachsamkeit erfordert den wehrhaften Blick von uns allen», so seine Botschaft.

Frau von Friedrich Merz bestätigt: Er ist nur auf Verlangen dominant
In der ZZ-Homestory ist die Ehefrau von Friedrich Merz den geäußerten Vorwürfen entgegengetreten, der Kanzlerkandidat würde Frauen unterjochen, gefügig machen und dominieren. «Er kann dominant, aber nur mit mehrfacher Aufforderung», so zerstreut sie die Vorbehalte gegen seine Identität als alter blasser Mann. Die Frauen-Union findet es wenig überzeugend, will aber vor den Wahlen keine neuen Kritikpunkte laut werden lassen.


Neue Ausgabe der Jenaer Seniorenzeitung: Akrützel Nr. 67 hier seitlich zum Aufklicken

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